Stoppt den Fischfang mit Stellnetzen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Julian Hager und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Tierschutzorganisationen sind sich der dramatischen Auswirkungen des Fischfangs mit Stellnetzen bewusst, insbesondere in der Ostsee. Jährlich verenden unzählige Meerestiere durch verloren gegangene Netze, darunter auch der bedrohte Schweinswal, dessen Bestände durch Beifang stark gefährdet sind.

Ein aktuelles Beispiel ist ein Buckelwal, der in ein Stellnetz geraten ist. Wochenlang irrte er in der Ostsee umher,  mehrfach geriet er auf eine Sandbank. Dort wird er wohl eine schmerzhaften Tod sterben sofern nicht noch ein Wunder geschieht.  Solche tragischen Vorfälle sind keine Seltenheit, sondern erschreckend häufig, und sie verdeutlichen die drängende Notwendigkeit, unseren Umgang mit Stellnetzen zu überdenken.

Fischereiunternehmen sind in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und den Verlust ihrer Netze bestmöglich zu verhindern. Dies kann durch den Einsatz moderner Technologien zur Netzkontrolle und durch verstärkte Überwachung bestmöglich gewährleistet werden. Zudem sollten strengere gesetzliche Vorschriften etabliert werden, um sicherzustellen, dass verlorene Netze unmittelbar gemeldet und geborgen werden.

Gemeinsam müssen wir handeln, um den marinen Lebensraum und die Artenvielfalt zu schützen. Der Einsatz nachhaltigerer Alternativen zum Fischfang, wie beispielsweise selektivere Netztechniken, könnte ebenfalls eine Lösung sein, um das Problem an der Wurzel zu packen.

Unterstützt diese Petition, um auf die Dringlichkeit des Themas aufmerksam zu machen und den entscheidenden Schritt zur Rettung unserer Meeresbewohner zu gehen. Bitte unterzeichnet die Petition und setzt euch für den Schutz unserer Ozeane ein.

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Das Problem

Tierschutzorganisationen sind sich der dramatischen Auswirkungen des Fischfangs mit Stellnetzen bewusst, insbesondere in der Ostsee. Jährlich verenden unzählige Meerestiere durch verloren gegangene Netze, darunter auch der bedrohte Schweinswal, dessen Bestände durch Beifang stark gefährdet sind.

Ein aktuelles Beispiel ist ein Buckelwal, der in ein Stellnetz geraten ist. Wochenlang irrte er in der Ostsee umher,  mehrfach geriet er auf eine Sandbank. Dort wird er wohl eine schmerzhaften Tod sterben sofern nicht noch ein Wunder geschieht.  Solche tragischen Vorfälle sind keine Seltenheit, sondern erschreckend häufig, und sie verdeutlichen die drängende Notwendigkeit, unseren Umgang mit Stellnetzen zu überdenken.

Fischereiunternehmen sind in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und den Verlust ihrer Netze bestmöglich zu verhindern. Dies kann durch den Einsatz moderner Technologien zur Netzkontrolle und durch verstärkte Überwachung bestmöglich gewährleistet werden. Zudem sollten strengere gesetzliche Vorschriften etabliert werden, um sicherzustellen, dass verlorene Netze unmittelbar gemeldet und geborgen werden.

Gemeinsam müssen wir handeln, um den marinen Lebensraum und die Artenvielfalt zu schützen. Der Einsatz nachhaltigerer Alternativen zum Fischfang, wie beispielsweise selektivere Netztechniken, könnte ebenfalls eine Lösung sein, um das Problem an der Wurzel zu packen.

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Petition am 2. April 2026 erstellt