Stoppen der Steuerabzocke trotz Wesenstest

Stoppen der Steuerabzocke trotz Wesenstest

Das Problem

Hallo Tierfreunde,

genau weiß ich gar nicht ob ich bei euch richtig bin dennoch versuche ich es einfach mal.
Ich habe drei Hunde. Den dritten Hund habe ich vom Veterinäramt  übernommen.
Akela ist ein Schäferhund/Hovawart Mix und wurde mit 18 Monaten aus einer Familie geholt die auffällig war beim Jugendamt. Ich gehe davon aus das Akela nicht genug sozialisiert wurde mit Menschen. Er wurde viel draußen an der Schleppleine gehalten wodurch er sich vermutlich verletzt hat. Das Jugendamt hat daraufhin das Veterinäramt informiert, die dann auch kamen. Akela soll den Veterinär massiv verletzt haben. Es kursieren mehrere Varianten. Gezeigt wurden mir aber keine Arztberichte. Daraufhin wurde Akela in eine Hundeschule/Pension einquartiert. Völlig überdreht, so habe ich ihn kennengelernt..
Im August 2021 bin ich angefangen mit ihm zu trainieren....in dieser Zeit war ich die einzige Interessentin. Die Polizei hatte Akela geprüft ob er als Polizeihund geeignet ist doch er war zu unsicher. Durch Verhandlungen mit dem Veterinäramt waren diese bereit den Wesenstest zu bezahlen, schließlich war er Langzeitinsasse.
Durch konsequentes Training konnten wir den Wesenstest im Februar 2023 mit Erfolg absolvieren. Ich hab den Sachkundetest bestanden, Führungszeugnis vorgelegt, ihn Haftpflicht versichert (obwohl er noch nicht mir gehörte) und im Mai 23 kam die Übergabe. Da sollte alles ganz schnell gehen..
In dieser ganzen Zeit hat die zuständige Mitarbeiterin vom Veterinäramt nicht einmal Interesse gezeigt gefragt wie der Trainingstand ist usw. All die Jahre wurde vom Amt kein Interesse gezeigt, null...Persönlich habe ich diese Frau auch nicht kennengelernt.
Ich habe dann Akela als "normalen " Hund bei der Gemeinde  angemeldet. Eine Woche später bekam ich einen Brief das Akela als gefährlicher Hund geführt werden soll, heißt 636,- € "Kampfhundsteuer "...
Daraufhin habe ich Einspruch schriftlich eingelegt (siehe Anhang). Nach einigen Gesprächen mit der Gemeinde wurde das ganze eingefroren und sollte geprüft werden.
Das Veterinäramt hat der Gemeinde bestätigt das Akela den Wesenstest bestanden hat und auch keinen Maulkorb mehr tragen muss aber zahlen soll ich trotzdem. Auch die Erklärungen von der Gemeinde sind  absolut unbefriedigend. Ich habe zusammen mit dem Besitzer der Hundeschule Herrn Renz den Hund sozialisiert, lange trainiert und mega viel Zeit und Energie investiert was sich auch gelohnt hat. Aber ich werde jetzt dafür bestraft weil der Vorbesitzer Mist gebaut hat. Informiert wurde ich von dem Veterinäramt auch nicht, dass ich Kampfhundsteuer zahlen soll weder steht es in dem Vertrag.
Ich habe alles erfüllt was dieses Veterinäramt von mir und Akela verlangt hat. Warum kann ich nicht normale Hundesteuer zahlen..??
Es wird oft gesagt gebt Hunden aus Tierheimen/schutz oder auch einem unvermittelbaren Hund eine Chance. Das habe ich getan und ich liebe diesen Hund.
Aber ich fühle mich total verarscht und betrogen von dem Veterinäramt und dem ganzen System.
Es ist an der Zeit zum Umdenken. 

WENN EIN HUND DEN WESENSTEST BESTEHT HAT ER EIN  RECHT OHNE MAULKORB ZU LEBEN UND DER STEMPEL "GEFÄHRLICHER HUND " MUSS ENTFERNT SOWIE  DIE HUNDESTEUER ALS NORMAL GESETZT WERDEN. 


Ich danke Euch schon mal im voraus und hoffe auf zahlreiche Unterschriften.

Tanja K. mit Jero, Keano und Akela ��

Diese Nachricht wurde von meinem Android Mobiltelefon mit WEB.DE Mail gesendet.

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Tanja KnipperPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 2.761 Unterschriften erreicht

Das Problem

Hallo Tierfreunde,

genau weiß ich gar nicht ob ich bei euch richtig bin dennoch versuche ich es einfach mal.
Ich habe drei Hunde. Den dritten Hund habe ich vom Veterinäramt  übernommen.
Akela ist ein Schäferhund/Hovawart Mix und wurde mit 18 Monaten aus einer Familie geholt die auffällig war beim Jugendamt. Ich gehe davon aus das Akela nicht genug sozialisiert wurde mit Menschen. Er wurde viel draußen an der Schleppleine gehalten wodurch er sich vermutlich verletzt hat. Das Jugendamt hat daraufhin das Veterinäramt informiert, die dann auch kamen. Akela soll den Veterinär massiv verletzt haben. Es kursieren mehrere Varianten. Gezeigt wurden mir aber keine Arztberichte. Daraufhin wurde Akela in eine Hundeschule/Pension einquartiert. Völlig überdreht, so habe ich ihn kennengelernt..
Im August 2021 bin ich angefangen mit ihm zu trainieren....in dieser Zeit war ich die einzige Interessentin. Die Polizei hatte Akela geprüft ob er als Polizeihund geeignet ist doch er war zu unsicher. Durch Verhandlungen mit dem Veterinäramt waren diese bereit den Wesenstest zu bezahlen, schließlich war er Langzeitinsasse.
Durch konsequentes Training konnten wir den Wesenstest im Februar 2023 mit Erfolg absolvieren. Ich hab den Sachkundetest bestanden, Führungszeugnis vorgelegt, ihn Haftpflicht versichert (obwohl er noch nicht mir gehörte) und im Mai 23 kam die Übergabe. Da sollte alles ganz schnell gehen..
In dieser ganzen Zeit hat die zuständige Mitarbeiterin vom Veterinäramt nicht einmal Interesse gezeigt gefragt wie der Trainingstand ist usw. All die Jahre wurde vom Amt kein Interesse gezeigt, null...Persönlich habe ich diese Frau auch nicht kennengelernt.
Ich habe dann Akela als "normalen " Hund bei der Gemeinde  angemeldet. Eine Woche später bekam ich einen Brief das Akela als gefährlicher Hund geführt werden soll, heißt 636,- € "Kampfhundsteuer "...
Daraufhin habe ich Einspruch schriftlich eingelegt (siehe Anhang). Nach einigen Gesprächen mit der Gemeinde wurde das ganze eingefroren und sollte geprüft werden.
Das Veterinäramt hat der Gemeinde bestätigt das Akela den Wesenstest bestanden hat und auch keinen Maulkorb mehr tragen muss aber zahlen soll ich trotzdem. Auch die Erklärungen von der Gemeinde sind  absolut unbefriedigend. Ich habe zusammen mit dem Besitzer der Hundeschule Herrn Renz den Hund sozialisiert, lange trainiert und mega viel Zeit und Energie investiert was sich auch gelohnt hat. Aber ich werde jetzt dafür bestraft weil der Vorbesitzer Mist gebaut hat. Informiert wurde ich von dem Veterinäramt auch nicht, dass ich Kampfhundsteuer zahlen soll weder steht es in dem Vertrag.
Ich habe alles erfüllt was dieses Veterinäramt von mir und Akela verlangt hat. Warum kann ich nicht normale Hundesteuer zahlen..??
Es wird oft gesagt gebt Hunden aus Tierheimen/schutz oder auch einem unvermittelbaren Hund eine Chance. Das habe ich getan und ich liebe diesen Hund.
Aber ich fühle mich total verarscht und betrogen von dem Veterinäramt und dem ganzen System.
Es ist an der Zeit zum Umdenken. 

WENN EIN HUND DEN WESENSTEST BESTEHT HAT ER EIN  RECHT OHNE MAULKORB ZU LEBEN UND DER STEMPEL "GEFÄHRLICHER HUND " MUSS ENTFERNT SOWIE  DIE HUNDESTEUER ALS NORMAL GESETZT WERDEN. 


Ich danke Euch schon mal im voraus und hoffe auf zahlreiche Unterschriften.

Tanja K. mit Jero, Keano und Akela ��

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