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Aufschrei 2: 83 ha Wald - Rodungsfläche – ohne Rücksicht auf das Klima unserer Heimat

Norbert LöhnertLauchhammer, Germany
Jun 30, 2026

In unserer vorangegangenen Information nannten wir nur die Fakten. Diesmal schauen wir direkt in die Natur vor Ort.

Bild oben: Blick vom Wirtschftsweg Klettwitz (WWK) in den Randschlauch mit Wald, Heideland-, Grasflächen und kleinen Teichen, die voller Leben sind und Trinkwasser für die Tiere spenden. Dieses Gebiet bis wenige Meter vor die Windkraftanlagen soll „Geschützter Landschafts-Bestandteil“ werden. Ein Eisen-Hydroxid-Schlamm Endlager gehört hier nicht hin! Es wäre ein Vergehen an der Natur und ein Klimakiller.

Deshalb keine Baumaßnahmen, keine Kiesgewinnung im Randschlauch und Hände weg von Kostebraus Flora und Fauna!

Es gibt auch noch freie Stellen in der Bergbaufolgelandschaft. Als ob es gewollt ist, es existieren unübersehbare breite Spuren von Bikern und Quadfahrern. Diese Spuren bremsen jedoch die Sukzession und fördern die Erosion. 

Wer hier in der Nähe wohnt, kann das Areal durchwandern. Wenn Ihr kommt, dann bitte mit mindestens zwei Personen, denn es ist auch Wolfsland. Informiert Euch über Google Maps vorab. Alle brauchen mehr grüne Natur mit eingebetteten Wasserflächen.

Danke für Eure Unterstützung. Informiert alle Eure Naturfreunde und Bekannten, wie schön es im Randschlauch Kostebrau ist.

Norbert Löhnert

Vorsitzender der BI-Kostebrau

den 30.06.2026

 

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