
Am 16.01.2026 informierte die LMBV über den Fortschritt des EHS-Deponie-Projektes Kostebrau / Lauchhammer die Einwohner von Kostebrau. Für die daraus resultierenden Probleme der Kostebrauer interessierte sich persönlich besonders auch die Rechtsanwältin Frau Antje Ruhland-Führer in dieser Veranstaltung. Sie zeigte Verständnis für die von der Bürgerinitiative (BI) angedeuteten, unklaren Haftungsfragen, die das Projekt nach sich zieht. Die BI arbeitete in ihrer Präsentation das ganz klare NEIN ZUR DEPONIE heraus. Und das rechtlich begründet.
Frau Ruhland-Führer kandidiert gegen Mitbewerber Herrn Erbert für das Amt des Landrates.
Wo war Herr Erbert am 16.01.2026? Interessieren ihn die brennenden Probleme der Kostebrauer / Lauchhammeraner nicht? Gilt für ihn etwa: Freitag ab eins macht jeder seins?
Sogar Bürgermeister Buhr erklärte öffentlich in diesem Rahmen, dass er auch gegen die Deponie ist.
Die LMBV befeuert hier immer noch ein inzwischen hoch politisches Problem durch ihr starrsinniges Festhalten an ihrem nicht genehmigungsfähigen Deponieprojekt.
Es besteht kein Vertrauen in eine „Weiter so - Politik“. Es muss besser werden! Hier ein Auszug aus dem Wahlflyer von Frau Ruhland-Führer:
„Liebe Lausitzer,
jetzt geht es um unsere Heimat! […] Für die ganze Welt ist Geld da. Aber für die eigenen Bürger wird das Leben immer teurer. […]
Am 25. Januar ist Stichwahl zur Landratswahl in OSL. Nutzen Sie Ihre Stimme – besonders wenn Sie lange nicht mehr wählen gegangen sind. […]
Deshalb am 25. Januar
Ihre Stimme für die AfD! […]
Mit Ihrer Hilfe die ERSTE AfD - Landrätin wählen! […] “
Wir fordern Respekt vor den Interessen der Menschen in Kostebrau / Lauchhammer. Hände weg von Kostebrau!
Den 20.01.2026, BI Kostebrau, N. Löhnert