

Hallo zusammen,
heute will ich euch die neueste Meldung in der Lokalpresse vorstellen. Dort war am 23.09.2023 zu lesen:
Anwohner rebellieren und Ockerschlamm - Kostebrauer rebellieren
„Erst Kohlestaub, jetzt Rotschlamm. Die geplante Eisenocker-Deponie könnte das schmucke Bergdorf unattraktiv werden lassen, so die Sorge der Einwohner. Sie fürchten eine Abwertung ihrer Häuser. Versinkt Kostebrau bald wieder im Dreck? … “ Ich empfehle jedem diesen Artikel in Gänze zu lesen siehe Link:
Die Leser im Verbreitungsgebiet der LR werden sich nach dem Lesen des Artikels auch die Fragen stellen:
Was ist denn in Lauchhammer los?
Wie ist es möglich, dass Mandatsträger gegen den Willen der Wähler agieren?
Was hat eine Reihe von Mandatsträger so verändert, die Kostebrauer im Stich zu lassen und sich sogar bis zum Trojaner zu verwandeln?
Wie gelang es diesen Menschen die Wähler so zu täuschen?
Ist Transparenz überhaupt noch ein hohes Gut in unserer Demokratie?
Zusätzlich eingezäuntes Deponie-Betriebs-Gelände mit bis zu 90 ha gehört nicht noch nach Lauchhammer / Kostebrau! Das Wild weiß nicht mehr wohin! Es wird sich z.B. im Ort in den mühsam geschaffenen Anlagen austoben! Wer will das alles verantworten? Wie wollen die Lokalpolitik und der Bundesbetrieb LMBV überhaupt noch für ehrenamtliche Tätigkeit werben?
So ergeben sich Fragen über Fragen!
Doch uns Kostebrauern hilft nur die Solidarität der uns wohlgesinnten Mitstreiter und Unterstützer aus den Nachbargemeinden und darüber hinaus in Aktionen gegen die Deponiepläne der LMBV auf dem „Baggerfeld 116“. Sehr viele haben das bereits durch ihre Unterschrift bekundet, wofür wir uns hiermit ausdrücklich bedanken.
Wie ist der heutige Stand der Unterschriftensammlung gegen die Pläne?
Handsammlung: 880 Unterschriften
Petitionssammlung: 963 Unterschriften
Gesamt: 1843 Unterschriften
Und nun weiter so in beiden Aktionen!
Bitte macht euch vertraut mit Deponievorhaben und helft jetzt erst recht mehr Unterschriften zu bekommen, indem ihr diese Petition mit zehn weiteren Leuten und Naturfreunden teilt? Facebook-Gruppen, SMS, Twitter, E-Mail und WhatsApp sind dafür super.
Insbesondere die jüngeren Generationen sind zu informieren und zu mobilisieren, denn diese wird es in Zukunft ab 2030 bis 2090 und darüber hinaus betreffen, wenn hier der Schadstoff „Eisenockerschlamm“ zur riesigen Halde aufgetürmt wurde.
Die Wahrheit über die Schadstoffdeponie Lauchhammer muss bekannt werden!
Danke, dass ihr alle diese Kampagne unterstützt.
den 30.09.2023
Norbert Löhnert