STOPP der Methode kastrierte Streunerkatzen am Fundort auszusetzen !!!

Das Problem

An das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Sachsen-Anhalt/ Minister Sven Schulze

 

Herr Minister Sven Schulze, 

wir erwarten eine sofortige Änderung der gegenwärtig durchgeführten Methode, Streunerkatzen welche kastriert und manchmal auch gechippt werden von Vereinen/Tierheimen, wieder am Fundort auszusetzen.

Das ist kein praktizierter Tierschutz sondern ein Tod auf Raten, die Tiere sind jeglichen Unbilden wie Tierhassern, Krankheiten, Straßenverkehr ausgesetzt und werden als anerkannte Haustiere erst recht desozialisiert !!!

Anstatt sie wieder, was sie oft vorher schon waren, an den Menschen zu gewöhnen ist das für die Politik offensichtlich der billigste Weg sich ihrer zu entledigen.

Die Tiere sitzen frisch kastriert z. Teil am nächsten Tag, auch im Winter!! wieder auf der Straße oder übernachten im Gebüsch, das haben wir alles erlebt und auch dokumentiert wer, wann und wo dazu fähig ist und es wird immer schamloser !!!

Eine Kastration schützt nicht vor Krankheiten und wenn Ihr Tierschutzbeauftragter Herr Dr. König vollmundig meint die Tiere können sich dann aussuchen wer sie füttert und ob wir als Verein eine bessere Lösung hätten

JA

haben wir und praktizieren wir, aber diese ist politisch nicht gewollt, also auch die Meinung  Letzteren dazu reiner Zynismus. Das gilt ebenso wie für das Veterinäramt welche auf diesen Tierquäler Zug mit aufspringen um Kosten zu sparen.

Nein, niemand zwingt die Tierheime zu diesen Schritt, offensichtlich denkt auch niemand ernsthaft darüber nach, der Name Tierschutz hat da wohl keine Daseinsberechtigung. Auch nimmt man lieber den Katzen Baby Boom jedes Jahr in Kauf um seine Daseinsberechtigung zu sichern, da eine flächendeckende Katzenschutzverordnung ebenfalls nicht gewollt ist. Kein Wunder, man hat ja eine praktiable Lösung parat, aus den Augen, aus dem Sinn !!!

Bei Hunden greift die Gefahrenabwehr, gibt es eine Zweiklassen Haustiergesellschaft bzw. Abstufung ???

Diese Umsetzungs Politik ist ein erbärmlichess Armutszeugnis an den Tieren, nein, Sachsen-Anhalt steht nicht früher auf, es ist im Tierschutz noch nie wirklich und ernsthaft in den letzten 20 Jahren aufgestanden, solange sind wir Verein und wissen sehr gut darüber Bescheid !!

Wir fordern Sie auf diesen Tieren Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, jeder Tag ist ein leidvoller Tag für die Tiere. Wir werden alles dafür tun diese unsägliche Methode zu verbreiten um auf passenden Wegen Antworten zu finden ob diese Durchführung dem Tierschutzgesetz für Haustiere entspricht.

Den Kontakt auf Antwort zur Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. haben wir hergestellt, nun gibt es weitere Bestrebungen sollten Sie nicht reagieren.

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christine BrilPetitionsstarter*in

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Das Problem

An das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Sachsen-Anhalt/ Minister Sven Schulze

 

Herr Minister Sven Schulze, 

wir erwarten eine sofortige Änderung der gegenwärtig durchgeführten Methode, Streunerkatzen welche kastriert und manchmal auch gechippt werden von Vereinen/Tierheimen, wieder am Fundort auszusetzen.

Das ist kein praktizierter Tierschutz sondern ein Tod auf Raten, die Tiere sind jeglichen Unbilden wie Tierhassern, Krankheiten, Straßenverkehr ausgesetzt und werden als anerkannte Haustiere erst recht desozialisiert !!!

Anstatt sie wieder, was sie oft vorher schon waren, an den Menschen zu gewöhnen ist das für die Politik offensichtlich der billigste Weg sich ihrer zu entledigen.

Die Tiere sitzen frisch kastriert z. Teil am nächsten Tag, auch im Winter!! wieder auf der Straße oder übernachten im Gebüsch, das haben wir alles erlebt und auch dokumentiert wer, wann und wo dazu fähig ist und es wird immer schamloser !!!

Eine Kastration schützt nicht vor Krankheiten und wenn Ihr Tierschutzbeauftragter Herr Dr. König vollmundig meint die Tiere können sich dann aussuchen wer sie füttert und ob wir als Verein eine bessere Lösung hätten

JA

haben wir und praktizieren wir, aber diese ist politisch nicht gewollt, also auch die Meinung  Letzteren dazu reiner Zynismus. Das gilt ebenso wie für das Veterinäramt welche auf diesen Tierquäler Zug mit aufspringen um Kosten zu sparen.

Nein, niemand zwingt die Tierheime zu diesen Schritt, offensichtlich denkt auch niemand ernsthaft darüber nach, der Name Tierschutz hat da wohl keine Daseinsberechtigung. Auch nimmt man lieber den Katzen Baby Boom jedes Jahr in Kauf um seine Daseinsberechtigung zu sichern, da eine flächendeckende Katzenschutzverordnung ebenfalls nicht gewollt ist. Kein Wunder, man hat ja eine praktiable Lösung parat, aus den Augen, aus dem Sinn !!!

Bei Hunden greift die Gefahrenabwehr, gibt es eine Zweiklassen Haustiergesellschaft bzw. Abstufung ???

Diese Umsetzungs Politik ist ein erbärmlichess Armutszeugnis an den Tieren, nein, Sachsen-Anhalt steht nicht früher auf, es ist im Tierschutz noch nie wirklich und ernsthaft in den letzten 20 Jahren aufgestanden, solange sind wir Verein und wissen sehr gut darüber Bescheid !!

Wir fordern Sie auf diesen Tieren Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, jeder Tag ist ein leidvoller Tag für die Tiere. Wir werden alles dafür tun diese unsägliche Methode zu verbreiten um auf passenden Wegen Antworten zu finden ob diese Durchführung dem Tierschutzgesetz für Haustiere entspricht.

Den Kontakt auf Antwort zur Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. haben wir hergestellt, nun gibt es weitere Bestrebungen sollten Sie nicht reagieren.

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christine BrilPetitionsstarter*in

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Petition am 12. Februar 2023 erstellt