!Stopp den Windpark im Balver Wald der Firma BayWa r.e. Wind GmbH


!Stopp den Windpark im Balver Wald der Firma BayWa r.e. Wind GmbH
Das Problem
Der Balver Wald ist die höchste Erhebung des kompletten märkischen Oberlandes und liegt im Nordwesten des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge.
Hier sind 32 Windkraftanlagen geplant, die einen Verlust von Waldfläche in der Größe von ca. 42 Fußballfeldern zur Folge haben.
6 davon auf Hemeraner Stadtgebiet, dessen Genehmigungsverfahren in wenigen Wochen bevorsteht und von der BayWa r.e. Wind GmbH eingereicht wurde.
Gestützt wird das Ganze auf ein 2023 geändetes Gesetz (EEG), das den Ausbau von Windenergie über den Natur- und Artenschutz und über den Schutz der Menschen stellt.
Das vorliegende Umweltverträglichkeitsgutachten weist erhebliche Lücken auf und elementare Faktoren werden nicht berücksichtigt.
Betroffen ist auch ein Wassergewinnungsgebiet und der Qualitätswanderweg Sauerland-Waldroute.
Der Wald vor unserer Haustür bedeutet :
1. Klimaschutz: Lärmfilter, Staubfilter, CO2- und Temperatursenker
2. Naturschutz: Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten
3. Umwelt: Erosionsschutz sowie Schutz vor Überschwemmungen
4. Grüne Lunge
5. Naturerlebnis zum Durchatmen, Abschalten und Auftanken
Erneuerbare Energien sind wichtig als ein Baustein für die Energiesicherheit, dürfen aber nicht einseitig zu Lasten von Mensch, Tier und Natur gehen.
Setzen Sie mit ihrer Unterschrift ein Zeichen gegen einen Windpark im Balver Wald und die Bevorzugung von alternativen Standorten, ohne solch gravierende Einschnitte in ein funktionierendes Ökosystem.
Entscheidungsträger :
Märkischer Kreis
UPDATE am 31.03.2025
Mit großem Unverständnis hat die Interessengemeinschaft zum Erhalt von Natur- und Artenschutz im Balver Wald den Zeitungsbericht im Iserlohner Kreisanzeiger vom 26.03.2025 „Balver Wald wird zum Hotspot der Windkraft“ zur Kenntnis genommen.
Vor Verabschiedung des am 12. März beschlossenen neuen Regionalplans und 15 Tage !!! vor Inkrafttreten des neuen §36a des Landesplanungsgesetzes, der einen Wildwuchs von Windkraftanlagen außerhalb von Vorrangflächen verhindert, wurden schnell positive Vorbescheide seitens des Märkischen Kreises erteilt.
Diese schnelle Entscheidungsfindung, um beschlossene Gesetzesänderungen zu umgehen, hat in unseren Augen ein ganz erhebliches „Geschmäckle“.
Die Windkraftlobby scheint auch auf Kreisebene einen nicht unerheblichen Einfluss auszuüben.
Der im Artikel lt. Märkischen Kreis mit 35 Einwendungen „sehr überschaubare“ Protest gegen die 6 von der BayWa r.e. Wind GmbH auf Hemeraner Stadtgebiet geplanten Windkraftanlagen hat ebenfalls für große Verwunderung gesorgt.
Neben Privatpersonen haben auch namhafte Institutionen wie Vernunftkraft NRW e.V. und der Naturpark Arnsberger Wald ihre Ablehnung und Bedenken gegen das geplante Bauvorhaben vorgetragen.
Wir als Interessengemeinschaft haben unseren Einspruch mit 32 stichhaltigen Punkten und dieser Petition, mit damals über 700 Unterschriften Ende letzten Jahres beim Märkischen Kreis eingereicht.
Angesichts dieser Zahlen von „sehr überschaubaren“ Einwänden zu reden, ist an Arroganz und Bürgerverachtung kaum noch zu überbieten.
Im Gegensatz zu den schnell erteilten positiven Bescheiden für die Windanlagenbetreiber, warten wir noch auf Stellungnahmen des Kreises zu den vor über 3 Monaten vorgebrachten Argumenten und Einsprüchen.
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Das Problem
Der Balver Wald ist die höchste Erhebung des kompletten märkischen Oberlandes und liegt im Nordwesten des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge.
Hier sind 32 Windkraftanlagen geplant, die einen Verlust von Waldfläche in der Größe von ca. 42 Fußballfeldern zur Folge haben.
6 davon auf Hemeraner Stadtgebiet, dessen Genehmigungsverfahren in wenigen Wochen bevorsteht und von der BayWa r.e. Wind GmbH eingereicht wurde.
Gestützt wird das Ganze auf ein 2023 geändetes Gesetz (EEG), das den Ausbau von Windenergie über den Natur- und Artenschutz und über den Schutz der Menschen stellt.
Das vorliegende Umweltverträglichkeitsgutachten weist erhebliche Lücken auf und elementare Faktoren werden nicht berücksichtigt.
Betroffen ist auch ein Wassergewinnungsgebiet und der Qualitätswanderweg Sauerland-Waldroute.
Der Wald vor unserer Haustür bedeutet :
1. Klimaschutz: Lärmfilter, Staubfilter, CO2- und Temperatursenker
2. Naturschutz: Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten
3. Umwelt: Erosionsschutz sowie Schutz vor Überschwemmungen
4. Grüne Lunge
5. Naturerlebnis zum Durchatmen, Abschalten und Auftanken
Erneuerbare Energien sind wichtig als ein Baustein für die Energiesicherheit, dürfen aber nicht einseitig zu Lasten von Mensch, Tier und Natur gehen.
Setzen Sie mit ihrer Unterschrift ein Zeichen gegen einen Windpark im Balver Wald und die Bevorzugung von alternativen Standorten, ohne solch gravierende Einschnitte in ein funktionierendes Ökosystem.
Entscheidungsträger :
Märkischer Kreis
UPDATE am 31.03.2025
Mit großem Unverständnis hat die Interessengemeinschaft zum Erhalt von Natur- und Artenschutz im Balver Wald den Zeitungsbericht im Iserlohner Kreisanzeiger vom 26.03.2025 „Balver Wald wird zum Hotspot der Windkraft“ zur Kenntnis genommen.
Vor Verabschiedung des am 12. März beschlossenen neuen Regionalplans und 15 Tage !!! vor Inkrafttreten des neuen §36a des Landesplanungsgesetzes, der einen Wildwuchs von Windkraftanlagen außerhalb von Vorrangflächen verhindert, wurden schnell positive Vorbescheide seitens des Märkischen Kreises erteilt.
Diese schnelle Entscheidungsfindung, um beschlossene Gesetzesänderungen zu umgehen, hat in unseren Augen ein ganz erhebliches „Geschmäckle“.
Die Windkraftlobby scheint auch auf Kreisebene einen nicht unerheblichen Einfluss auszuüben.
Der im Artikel lt. Märkischen Kreis mit 35 Einwendungen „sehr überschaubare“ Protest gegen die 6 von der BayWa r.e. Wind GmbH auf Hemeraner Stadtgebiet geplanten Windkraftanlagen hat ebenfalls für große Verwunderung gesorgt.
Neben Privatpersonen haben auch namhafte Institutionen wie Vernunftkraft NRW e.V. und der Naturpark Arnsberger Wald ihre Ablehnung und Bedenken gegen das geplante Bauvorhaben vorgetragen.
Wir als Interessengemeinschaft haben unseren Einspruch mit 32 stichhaltigen Punkten und dieser Petition, mit damals über 700 Unterschriften Ende letzten Jahres beim Märkischen Kreis eingereicht.
Angesichts dieser Zahlen von „sehr überschaubaren“ Einwänden zu reden, ist an Arroganz und Bürgerverachtung kaum noch zu überbieten.
Im Gegensatz zu den schnell erteilten positiven Bescheiden für die Windanlagenbetreiber, warten wir noch auf Stellungnahmen des Kreises zu den vor über 3 Monaten vorgebrachten Argumenten und Einsprüchen.
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Petition am 4. Dezember 2024 erstellt