Stopp dem neuen Kriegsdienstgesetz!
Stopp dem neuen Kriegsdienstgesetz!
The Issue
Wie mittlerweile jede und jeder in der BRD mitbekommen hat, sind die Jahrgänge der 2008 und später geborenen deutschen Männer für den Kriegsdienst tüchtig gemacht zu werden. Erst verpflichtender Fragebogen und dann verpflichtende Musterung. Doch hier macht es nicht halt, denn mittlerweile hat sich herausgestellt, dass Paragraph 3 des neuen Wehrdienstgesetzes es deutschen Männern zwischen dem vollendeten 17. und 45. Lebensjahr unterlässt, das Land für mehr als 3 Monate zu verlassen, ohne Genehmigung der Bundeswehr, versteht sich. Und dieses neue Gesetz bietet so ziemlich jedem, der sich politisch irgendwie beteiligt oder auch nur politisch interessiert ist, Grund wütend auf die „schwarz-rote“ Regierung zu sein und es gibt genügend Angriffsfläche für jeden. Pazifisten, wie zum Beispiel das BSW, warnen vor einer Militarisierung „à la Ukraine“, denn es weiß so ziemlich keiner, wo denn die zukünftigen Kriegsdienstleistenden hingeschickt werden-Friedensmissionen in Litauen, Sicherheitsoperationen in Somalia oder gleich der Weg in den menschlichen Fleischwolf-an die ukrainische Front. Aber nicht nur das Leben der zukünftigen Soldaten spielt hier eine Rolle, sondern auch die des Steuerzahlers. Eine neue Wehrpflicht ist nämlich nicht preiswert, in jedem Landkreis ist ein Kreiswehrersatzamt zu etablieren, Musterungsärzte müssen gestellt werden und Soldaten müssen ausgerüstet werden, und das kostet gut und gerne zwischen 40 und 60 Tausend Euro pro Soldat jedes Jahr. Und jetzt muss gekürzt werden, Krankenhäuser müssen schließen, Schulsozialarbeiter ihren Job verlieren und Ärztliche Behandlungskosten schiessen durch die Decke. Nur um mit dem Leben junger Männer Russisches Roulette zu spielen. Und das Wehrdienstgesetz ist ein direkter Angriff auf das im November 2024 erst eingeführte Selbstbestimmungsgesetz und damit auf die gesamte Trans-Gemeinde in Deutschland, denn, wenn man sein Geschlecht 2 Monate oder während eines Spannungsfall ändert, dann wird das einfach nicht anerkannt. Das heißt eine Transfrau, die heute am 06. April 2026 ihre Personalstandsänderung beantragt, kann diese erst am 06. Juli 2026 bestätigen und wenn dann noch am 05. September sich die Bundesregierung entscheidet, alle deutschen „Männer“ in den menschlichen Fleischwolf zu fahren, dann muss auch Lisa mit, schwach, jung und verwundbar, und das nicht nur im Gefecht sondern auch in den eigenen Reihen kann und wird sie Leid erfahren. Die meisten Transmänner werden wegen des neuen Gesetzes wahrscheinlich nie ihren Namen in etwas komplett maskulines ändern oder einen männlichen Personalstand einnehmen, ein mageres „X“ im Reisepass und eine nicht-binäre Identität muss dann die neue Personalität von Noah werden, eine Identität die er so nie wollte.
Das Ziel der Petition ist nicht, das Wehrdienstgesetz komplett auszuschalten, sondern zu verändern.
Das einzige, was das neue Wehrdienstgesetz aussagen sollte ist, dass es Fragebögen gibt, welchen jede und jeden Deutschen wenige Tage nach des 18. Geburtstages erreichen sollte. Diesen auszufüllen sowie an der Musterung teilzunehmen, sollte jedoch freiwillig bleiben, und das für alle Geschlechter. Das bietet nicht nur Ruhe den jungen Männern, sondern dem Steuerzahler auch mehr Geld in der Tasche. Des weiteren sollte niemandem das Recht verwehrt werden, das Land zu verlassen, weder im Normal- noch im Spannungsfall, wie das einst nämlich in der DDR war. Außerdem ist der Paragraph 9 aus dem Selbstbestimmungsgesetz zu entnehmen, denn nichts fühlt sich schlimmer an, im menschlichen Fleischwolf nur noch verwunderlicher zu sein oder sein Leben lang eine Identität zu leben, die man eigentlich nie wollte.
Stopp dem neuen Kriegsdienstgesetz!

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The Issue
Wie mittlerweile jede und jeder in der BRD mitbekommen hat, sind die Jahrgänge der 2008 und später geborenen deutschen Männer für den Kriegsdienst tüchtig gemacht zu werden. Erst verpflichtender Fragebogen und dann verpflichtende Musterung. Doch hier macht es nicht halt, denn mittlerweile hat sich herausgestellt, dass Paragraph 3 des neuen Wehrdienstgesetzes es deutschen Männern zwischen dem vollendeten 17. und 45. Lebensjahr unterlässt, das Land für mehr als 3 Monate zu verlassen, ohne Genehmigung der Bundeswehr, versteht sich. Und dieses neue Gesetz bietet so ziemlich jedem, der sich politisch irgendwie beteiligt oder auch nur politisch interessiert ist, Grund wütend auf die „schwarz-rote“ Regierung zu sein und es gibt genügend Angriffsfläche für jeden. Pazifisten, wie zum Beispiel das BSW, warnen vor einer Militarisierung „à la Ukraine“, denn es weiß so ziemlich keiner, wo denn die zukünftigen Kriegsdienstleistenden hingeschickt werden-Friedensmissionen in Litauen, Sicherheitsoperationen in Somalia oder gleich der Weg in den menschlichen Fleischwolf-an die ukrainische Front. Aber nicht nur das Leben der zukünftigen Soldaten spielt hier eine Rolle, sondern auch die des Steuerzahlers. Eine neue Wehrpflicht ist nämlich nicht preiswert, in jedem Landkreis ist ein Kreiswehrersatzamt zu etablieren, Musterungsärzte müssen gestellt werden und Soldaten müssen ausgerüstet werden, und das kostet gut und gerne zwischen 40 und 60 Tausend Euro pro Soldat jedes Jahr. Und jetzt muss gekürzt werden, Krankenhäuser müssen schließen, Schulsozialarbeiter ihren Job verlieren und Ärztliche Behandlungskosten schiessen durch die Decke. Nur um mit dem Leben junger Männer Russisches Roulette zu spielen. Und das Wehrdienstgesetz ist ein direkter Angriff auf das im November 2024 erst eingeführte Selbstbestimmungsgesetz und damit auf die gesamte Trans-Gemeinde in Deutschland, denn, wenn man sein Geschlecht 2 Monate oder während eines Spannungsfall ändert, dann wird das einfach nicht anerkannt. Das heißt eine Transfrau, die heute am 06. April 2026 ihre Personalstandsänderung beantragt, kann diese erst am 06. Juli 2026 bestätigen und wenn dann noch am 05. September sich die Bundesregierung entscheidet, alle deutschen „Männer“ in den menschlichen Fleischwolf zu fahren, dann muss auch Lisa mit, schwach, jung und verwundbar, und das nicht nur im Gefecht sondern auch in den eigenen Reihen kann und wird sie Leid erfahren. Die meisten Transmänner werden wegen des neuen Gesetzes wahrscheinlich nie ihren Namen in etwas komplett maskulines ändern oder einen männlichen Personalstand einnehmen, ein mageres „X“ im Reisepass und eine nicht-binäre Identität muss dann die neue Personalität von Noah werden, eine Identität die er so nie wollte.
Das Ziel der Petition ist nicht, das Wehrdienstgesetz komplett auszuschalten, sondern zu verändern.
Das einzige, was das neue Wehrdienstgesetz aussagen sollte ist, dass es Fragebögen gibt, welchen jede und jeden Deutschen wenige Tage nach des 18. Geburtstages erreichen sollte. Diesen auszufüllen sowie an der Musterung teilzunehmen, sollte jedoch freiwillig bleiben, und das für alle Geschlechter. Das bietet nicht nur Ruhe den jungen Männern, sondern dem Steuerzahler auch mehr Geld in der Tasche. Des weiteren sollte niemandem das Recht verwehrt werden, das Land zu verlassen, weder im Normal- noch im Spannungsfall, wie das einst nämlich in der DDR war. Außerdem ist der Paragraph 9 aus dem Selbstbestimmungsgesetz zu entnehmen, denn nichts fühlt sich schlimmer an, im menschlichen Fleischwolf nur noch verwunderlicher zu sein oder sein Leben lang eine Identität zu leben, die man eigentlich nie wollte.
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Petition created on April 5, 2026