Stadthalle Haiger – Vernunft statt Millionenlast!


Stadthalle Haiger – Vernunft statt Millionenlast!
Das Problem
Hier geht es zur Hörfassung für die, die lieber hören statt lesen:
Bitte auch die Anmerkungen am Ende der Petition zur Stimmabgabe beachten.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Haiger steht am Scheideweg. Wir alle wünschen uns eine moderne und schöne Stadthalle für Haiger. Einen Ort für Kultur, Veranstaltungen und das Miteinander in unserer Stadt.
Aber:
Muss das Projekt so groß und teuer werden, dass es Haiger auf Jahrzehnte finanziell überbelastet?
Ist der Standort überhaupt geeignet für eine lebendige Stadthalle?
Wir meinen: NEIN
Wollen wir, dass andere Projekte in der Stadt Haiger auf lange Sicht nicht mehr finanzierbar sind (z.B. Kindergärten, öffentlicher Raum, etc.)?
Auch: NEIN
Was aktuell geplant ist
Die Stadthalle soll am alten Standort komplett saniert und eine große Gastronomie mit Dachterrasse gebaut werden. Das klingt gut, ist aber sehr teuer und mit großen Risiken verbunden.
Aktuell gibt es zu viele Risiken, die nicht umfänglich betrachtet sind.
Wir fordern daher die Stadt Haiger jetzt auf, das Projekt Stadthalle neu zu denken!
Unser klares Ziel:
Eine funktionale und kostengünstigere Stadthalle an anderer Stelle
Warum wir umdenken sollten
1. Die Finanzen sind knapp, der Haushalt ausgereizt
Haiger hat das zweite Jahr in Folge ein geplantes Haushaltsdefizit.
Die Steuereinnahmen sinken spürbar.
In der Presse war zu lesen, dass Haiger bereits jetzt schon einen Nachtragshaushalt aufstellen muss. Die Stadthalle ist zu groß dimensioniert und wird immer teurer. Dies belastet den Haushalt in erheblichem Maße.
Steuererhöhungen werden damit unumgänglich.
2. Wichtige Aufgaben haben Vorrang
Haiger hat viele dringendere Projekte: Neue Kläranlage, Sanierung der Abwasseranlagen, Feuerwehrhäuser, Kitas, Straßensanierungen, soziale Einrichtungen, etc.
Allein diese Pflichtprojekte sind immens teuer und belasten den Haushalt auf Jahrzehnte.
Diese Themen sind allesamt wichtiger für alle Bürgerinnen und Bürger, wobei an erster Stelle die Projekte für die Daseinsvorsorge stehen sollten. Dazu gehört eine Stadthalle nicht.
Eine Entscheidung über eine optimierte und kostengünstigere Alternative ist eine win-win-Situation.
3. Probleme mit den Anwohnern vordefiniert
Die neue und erweiterte Gastronomie mit großer Außenterrasse am alten Standort soll mitten im Wohngebiet entstehen. Schon eine einzige Lärmbeschwerde kann dazu führen, dass der Außenbereich kaum nutzbar ist. Das Geld für den Außenbereich wäre dann verschwendet. Außerdem gibt es dort jetzt schon zu wenige Parkplätze.
Konflikte sind hier vorprogrammiert.
4. Keine Aussicht auf einen wirtschaftlichen Betrieb
Die Gastronomie ist so groß geplant, dass sich niemand finden wird, der sie ohne Zuschüsse der Stadt betreiben kann. Ein klares Betriebskonzept fehlt.
Ohne ein funktionierendes Konzept muss die Stadt dauerhaft Geld dazuzahlen – bezahlt von uns allen Steuerzahlern. Wir subventionieren damit über Jahrzehnte den Betreiber.
Oder die Preise für die Besucher werden viel zu hoch. Wahrscheinlich wird sich auch in Zukunft kein Pächter finden, der das Ganze allein selbst finanzieren kann.
Auch die Mieten für Veranstaltungen werden den gesteigerten Kosten Rechnung tragen müssen und werden sich stark erhöhen. Und dies trifft direkt die Bürgerinnen und Bürger.
Warum nicht nur ein funktionaler Cateringbereich für Veranstaltungen?
Warum muss die Stadt Haiger ein Restaurant für einen Gastronomen bauen?
5. Ein besserer Standort – was spricht dafür
Erreichbarkeit, Anbindung, Parkplatzsituation, Lärmemission, Kostenreduktion, Freiheit in der Planung, freiwerdendes Bauland, möglicher neuer privater Wohnraum, …
Andere Flächen sind denkbar. Ein guter Standort war bereits in der Diskussion.
Auf dem jetzigen Gelände könnte im Wohngebiet ein oder mehrere Wohnhäuser entstehen.
Es gibt so gut wie keine städtischen Baugrundstücke mehr für Wohnraum in Haiger.
Aber gerade Wohnraum ist ein wichtiger Faktor, um die Bevölkerungszahl in Haiger stabil zu halten. Als Gründe seien hier nur demographischer Wandel und Steuerzahlungen angeführt.
In der Presse war unlängst auch zu lesen, dass es eine mögliche Option auf ein weiteres, dafür gut geeignetes Gelände gibt, welches eine hervorragende Lage und Anbindung besitzt, die für eine Stadthalle geeignet wäre. Es gibt Alternativen, über die es sich nachzudenken lohnt.
Kostengünstigere Planung am optimaleren Standort – was spricht dagegen?
In der Bevölkerung wächst der Unmut über das Vorhaben in der aktuell geplanten Form!
Nutzen wir die Chance und denken die Stadthalle neu – jetzt, bevor es zu spät ist!
Unsere Forderungen:
- Pausieren des Projekts, bevor noch mehr Geld ausgegeben wird!
- Neuplanung mit Augenmaß und wirtschaftlicher Vernunft!
- Zügige Umsetzung nach Neuplanung!
- Ja zu einer Stadthalle – aber in einer Größe, die Haiger sich leisten kann.
- Ja zu einer Stadthalle an einem geeigneten Standort.
- Kein überteuertes Prestigeprojekt, welches am Ende leer steht.
- Eine Halle, die wirklich genutzt wird – für Kultur, Vereine und das Miteinander.
- Wenn Gastronomie, dann bezahlbar; eine die für alle Bürgerinnen und Bürger erschwinglich ist.
- Ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Steuergeldern.
- Finanzen, die es uns auch in Zukunft erlauben, handlungsfähig zu bleiben.
Jetzt ist noch die Zeit zu handeln!
Helfen Sie mit, Haiger finanziell handlungsfähig zu halten
– für uns, unsere Kinder und Enkel.
Stimmen Sie für die Neuplanung!
Für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt – und für eine Stadthalle mit Augenmaß.
Unterstützen Sie unsere Petition
– gemeinsam für ein verantwortungsvolles Haiger!
Ihre Bürgerinitiative "Überdenken der Stadthalle Haiger"
Vertreten durch: Markus Heidt, Daniel Lotter
G A N Z W I C H T I G
Wenn Ihr die Petition unterschreibt, gibt es noch einen weiteren Schritt, den Ihr machen müsst, damit Eure Stimme zählt!
=> Ihre bekommt ein Mail auf Eure Mailadresse !!
Dies dient dazu, dass die Stimmabgabe überprüft wird.
Sonnst könnte ja jeder eine Stimme abgeben.
ALSO
Schaut bitte in Eurer Eingangspostfach oder in das SPAM-Postfach!
Dort müsst Ihr noch einmal "klicken".
Dann ist Eure Stimme gültig.
Danke.
800
Das Problem
Hier geht es zur Hörfassung für die, die lieber hören statt lesen:
Bitte auch die Anmerkungen am Ende der Petition zur Stimmabgabe beachten.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Haiger steht am Scheideweg. Wir alle wünschen uns eine moderne und schöne Stadthalle für Haiger. Einen Ort für Kultur, Veranstaltungen und das Miteinander in unserer Stadt.
Aber:
Muss das Projekt so groß und teuer werden, dass es Haiger auf Jahrzehnte finanziell überbelastet?
Ist der Standort überhaupt geeignet für eine lebendige Stadthalle?
Wir meinen: NEIN
Wollen wir, dass andere Projekte in der Stadt Haiger auf lange Sicht nicht mehr finanzierbar sind (z.B. Kindergärten, öffentlicher Raum, etc.)?
Auch: NEIN
Was aktuell geplant ist
Die Stadthalle soll am alten Standort komplett saniert und eine große Gastronomie mit Dachterrasse gebaut werden. Das klingt gut, ist aber sehr teuer und mit großen Risiken verbunden.
Aktuell gibt es zu viele Risiken, die nicht umfänglich betrachtet sind.
Wir fordern daher die Stadt Haiger jetzt auf, das Projekt Stadthalle neu zu denken!
Unser klares Ziel:
Eine funktionale und kostengünstigere Stadthalle an anderer Stelle
Warum wir umdenken sollten
1. Die Finanzen sind knapp, der Haushalt ausgereizt
Haiger hat das zweite Jahr in Folge ein geplantes Haushaltsdefizit.
Die Steuereinnahmen sinken spürbar.
In der Presse war zu lesen, dass Haiger bereits jetzt schon einen Nachtragshaushalt aufstellen muss. Die Stadthalle ist zu groß dimensioniert und wird immer teurer. Dies belastet den Haushalt in erheblichem Maße.
Steuererhöhungen werden damit unumgänglich.
2. Wichtige Aufgaben haben Vorrang
Haiger hat viele dringendere Projekte: Neue Kläranlage, Sanierung der Abwasseranlagen, Feuerwehrhäuser, Kitas, Straßensanierungen, soziale Einrichtungen, etc.
Allein diese Pflichtprojekte sind immens teuer und belasten den Haushalt auf Jahrzehnte.
Diese Themen sind allesamt wichtiger für alle Bürgerinnen und Bürger, wobei an erster Stelle die Projekte für die Daseinsvorsorge stehen sollten. Dazu gehört eine Stadthalle nicht.
Eine Entscheidung über eine optimierte und kostengünstigere Alternative ist eine win-win-Situation.
3. Probleme mit den Anwohnern vordefiniert
Die neue und erweiterte Gastronomie mit großer Außenterrasse am alten Standort soll mitten im Wohngebiet entstehen. Schon eine einzige Lärmbeschwerde kann dazu führen, dass der Außenbereich kaum nutzbar ist. Das Geld für den Außenbereich wäre dann verschwendet. Außerdem gibt es dort jetzt schon zu wenige Parkplätze.
Konflikte sind hier vorprogrammiert.
4. Keine Aussicht auf einen wirtschaftlichen Betrieb
Die Gastronomie ist so groß geplant, dass sich niemand finden wird, der sie ohne Zuschüsse der Stadt betreiben kann. Ein klares Betriebskonzept fehlt.
Ohne ein funktionierendes Konzept muss die Stadt dauerhaft Geld dazuzahlen – bezahlt von uns allen Steuerzahlern. Wir subventionieren damit über Jahrzehnte den Betreiber.
Oder die Preise für die Besucher werden viel zu hoch. Wahrscheinlich wird sich auch in Zukunft kein Pächter finden, der das Ganze allein selbst finanzieren kann.
Auch die Mieten für Veranstaltungen werden den gesteigerten Kosten Rechnung tragen müssen und werden sich stark erhöhen. Und dies trifft direkt die Bürgerinnen und Bürger.
Warum nicht nur ein funktionaler Cateringbereich für Veranstaltungen?
Warum muss die Stadt Haiger ein Restaurant für einen Gastronomen bauen?
5. Ein besserer Standort – was spricht dafür
Erreichbarkeit, Anbindung, Parkplatzsituation, Lärmemission, Kostenreduktion, Freiheit in der Planung, freiwerdendes Bauland, möglicher neuer privater Wohnraum, …
Andere Flächen sind denkbar. Ein guter Standort war bereits in der Diskussion.
Auf dem jetzigen Gelände könnte im Wohngebiet ein oder mehrere Wohnhäuser entstehen.
Es gibt so gut wie keine städtischen Baugrundstücke mehr für Wohnraum in Haiger.
Aber gerade Wohnraum ist ein wichtiger Faktor, um die Bevölkerungszahl in Haiger stabil zu halten. Als Gründe seien hier nur demographischer Wandel und Steuerzahlungen angeführt.
In der Presse war unlängst auch zu lesen, dass es eine mögliche Option auf ein weiteres, dafür gut geeignetes Gelände gibt, welches eine hervorragende Lage und Anbindung besitzt, die für eine Stadthalle geeignet wäre. Es gibt Alternativen, über die es sich nachzudenken lohnt.
Kostengünstigere Planung am optimaleren Standort – was spricht dagegen?
In der Bevölkerung wächst der Unmut über das Vorhaben in der aktuell geplanten Form!
Nutzen wir die Chance und denken die Stadthalle neu – jetzt, bevor es zu spät ist!
Unsere Forderungen:
- Pausieren des Projekts, bevor noch mehr Geld ausgegeben wird!
- Neuplanung mit Augenmaß und wirtschaftlicher Vernunft!
- Zügige Umsetzung nach Neuplanung!
- Ja zu einer Stadthalle – aber in einer Größe, die Haiger sich leisten kann.
- Ja zu einer Stadthalle an einem geeigneten Standort.
- Kein überteuertes Prestigeprojekt, welches am Ende leer steht.
- Eine Halle, die wirklich genutzt wird – für Kultur, Vereine und das Miteinander.
- Wenn Gastronomie, dann bezahlbar; eine die für alle Bürgerinnen und Bürger erschwinglich ist.
- Ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Steuergeldern.
- Finanzen, die es uns auch in Zukunft erlauben, handlungsfähig zu bleiben.
Jetzt ist noch die Zeit zu handeln!
Helfen Sie mit, Haiger finanziell handlungsfähig zu halten
– für uns, unsere Kinder und Enkel.
Stimmen Sie für die Neuplanung!
Für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt – und für eine Stadthalle mit Augenmaß.
Unterstützen Sie unsere Petition
– gemeinsam für ein verantwortungsvolles Haiger!
Ihre Bürgerinitiative "Überdenken der Stadthalle Haiger"
Vertreten durch: Markus Heidt, Daniel Lotter
G A N Z W I C H T I G
Wenn Ihr die Petition unterschreibt, gibt es noch einen weiteren Schritt, den Ihr machen müsst, damit Eure Stimme zählt!
=> Ihre bekommt ein Mail auf Eure Mailadresse !!
Dies dient dazu, dass die Stimmabgabe überprüft wird.
Sonnst könnte ja jeder eine Stimme abgeben.
ALSO
Schaut bitte in Eurer Eingangspostfach oder in das SPAM-Postfach!
Dort müsst Ihr noch einmal "klicken".
Dann ist Eure Stimme gültig.
Danke.
800
Kommentare von Unterstützer*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 15. Mai 2025 erstellt