Stoppt die Gehaltsexzesse in der Hamburger Sparkasse!

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Harald Vogelsang, Chef der Hamburger Sparkasse spricht gern und oft über den "ehrbaren Kaufmann". Doch das manager magazin hat nun enthüllt, daß sein Gehalt und Pensionsansprüche offenbar gezielt vertuscht und verschleiert wurden. Danach erhält er mit über 1,5 Millionen Euro rund doppelt so viel Gehalt wie im Geschäftsbericht angegeben. Hinzu kommen offenkundig enorme Pensionsansprüche. Hierzu fragt das magager magazin: "ob die hohen Pensionszusagen im öffentlich-rechtlichen Bankensektors angesichts der dauerhaft niedrigen Zinsen noch wirtschaftlich verantwortbar sind."

Mit anderen Worten: Harald Vogelsang plündert klammheimlich die Haspa aus - während die Mitarbeiter in den Filialen um ihre Jobs bangen.

Wikipedia schreibt „Eine Sparkasse ist ein Kreditinstitut mit der Aufgabe, breiten Bevölkerungsschichten Möglichkeiten zur Geldanlage anzubieten, den Zahlungsverkehr durchzuführen und die örtlichen Kreditbedürfnisse auch der mittelständischen Wirtschaft zu befriedigen.“

Viele Hamburger haben darauf vertraut und sich deshalb für die Hamburger Sparkasse entschieden. Doch der eingängige Werbeslogan „Meine Bank heißt Haspa“ verschweigt, daß immer mehr Sparkassen Filialen schließen und ihr Personal abbauen.

Deshalb fordern wir:
- Begrenzung der Gehälter bei der Hamburger Sparkasse auf das Gehalt des Hamburger Ersten Bürgermeisters
- Transparanz I: Gehälter der Sparkassenvorstände vollständig offenlegen
- Transparenz II: Höhe der Pensionslasten für Vorstände offenlegen
- Keine Erhöhung von Vorstandsvergütungen bei Filialschließungen

Mein Name ist Martin Nieswandt. Als Kunde einer Sparkasse und als Moderator der XING-Regionalgruppe Hamburg setze ich mich dafür ein, daß ethisch-nachhaltige Kriterien auch in der Finanzwirtschaft stärker berücksichtigt werden.



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