Petition updateSexkauf bestrafen, Prostitution abbauen!

Sofortige Beendigung der Sexwork-Ausstellung in der Bundeskunsthalle

Dr. Ingeborg KrausGermany
Jun 23, 2026

Am Samstag forderten Vertreterinnen mehrerer Organisationen bei einer Kundgebung auf dem gepflasterten Vorplatz und im Museum ein sofortiges Ende der "Sex Work"-Ausstellung in der Bundeskunsthalle, die in ihren Augen ausschließlich der Verschleierung der Missstände und der massiven Gewalt zugunsten der Profiteure der Prostitution dient.  Sisters e.V., Windrose e.V., die Initiative Lasst Frauen Sprechen, Netzwerk Ella, NRW Pro Nordisches Modell, der Bundesverband Nordisches Modell und Ingeborg Kraus beteiligten sich an den Protesten gegen die Ausstellung. Während in der Bundeskunsthalle ein verharmlosendes Bild von "Sexarbeit" dargestellt wurde, protestierten sie draußen, um auf die Gewalt in der Prostitution, die sexuelle Ausbeutung der Frauen und ihren Folgen aufmerksam zu machen. Namen von Frauen wurden verlesen, die in der Prostitution ermordet oder schwer verletzt wurden, und in einer Schweigeminute an sie erinnert.

Dann stürmten drei Femen die Ausstellungsräume und machten sich, als Detektivinnen verkleidet und mit der Lupe in der Hand, „auf die Suche nach der Wahrheit: Tatort: Bundeskunsthalle. Verdacht: einseitige Darstellung." 

Denn die Realität fehlt in der mit 400.000 Euro Steuergeld geförderten „sex work“-Ausstellung, die den Anspruch hat, die „Kulturgeschichte der Prostitution“ aufzuzeigen. Kein Wort darüber, dass rund 90 Prozent der Frauen nicht freiwillig in der Prostitution sind. Kein einziges Ausstellungsstück über die Rolle von Menschenhändlern und Zuhältern. Und auch nichts zur Gewalt der Freier. Stattdessen Pro-Prostitutions-Propaganda pur über die ach so „selbstbestimmte Sexarbeit“.

Bitte unterschreibt die Petition zur sofortigen Beendigung der Sexwork-Ausstellung in der Bundeskunsthalle!

Mit besten feministischen Grüßen

Dr. Ingeborg Kraus 

Zum Weiterlesen: 

 

Copy link
WhatsApp
Facebook
Nextdoor
Email
X