

Schutz statt Tötung – Für eine nachhaltige Lösung für Rumäniens Straßenhunde und -katzen.
Das Problem
Laut einer umfassenden Analyse von Tierschutzexpertinnen und Tierschutzexperten gibt es in 20 untersuchten Ländern schätzungsweise fast 362 Millionen heimatlose Hunde und Katzen. Allein in Rumänien kämpfen rund 600.000 heimatlose Hunde und Tausende Katzen täglich ums Überleben.
Jedes Jahr werden Zehntausende dieser Hunde von Tierfängern eingefangen und in städtische Tierheime oder Tötungsstationen gebracht. Aus zahlreichen Berichten von Tierschutzorganisationen und Helfern vor Ort geht hervor, dass es in vielen dieser Einrichtungen an ausreichend Futter, sauberem Wasser, medizinischer Versorgung, Platz und Schutz vor Hitze und eisiger Kälte fehlt.
Viele Tiere werden nicht kastriert, wodurch sich die Zahl der Hunde und Katzen weiter erhöht. Zahlreiche Tiere leiden unter schweren Hautkrankheiten, unbehandelten Verletzungen, Parasiten und Mangelernährung. Viele sterben an Hunger, Krankheiten oder den Folgen unzureichender Versorgung.
Doch das Leid endet nicht bei den Straßentieren. Mehr als sechs Millionen Hunde und unzählige Katzen leben in Rumänien als Haustiere unter schlechten Bedingungen. Viele Hunde verbringen ihr gesamtes Leben an kurzen Ketten, ohne Schutz vor Sonne, Regen oder Frost, häufig mangelernährt und ohne jede medizinische Versorgung. Besonders in den ländlichen Regionen, die oft von großer Armut geprägt sind, fehlt es vielen Tierhaltern an den finanziellen Möglichkeiten und am Zugang zu tiermedizinischer Versorgung.
Als Mitglied von Fellnasen Duisburg e.V. arbeite ich eng mit rumänischen Tierschützern und Tierheimen zusammen. Wir erleben täglich, wie dringend nachhaltige Lösungen benötigt werden.
Ich fordere die rumänischen Behörden auf, flächendeckende Kastrationsprogramme auszubauen, Tierquälerei konsequent zu verfolgen, seriöse Tierheime zu unterstützen und das Wohl der Tiere in den Mittelpunkt zu stellen.
Außerdem fordere ich die Europäische Union auf, sämtliche Fördergelder für den Tierschutz strenger zu prüfen und regelmäßig zu kontrollieren. Öffentliche Mittel dürfen ausschließlich dort eingesetzt werden, wo sie nachweislich dem Schutz und der Versorgung der Tiere dienen. Transparenz und unabhängige Kontrollen müssen verbindlich sichergestellt werden.
Schutz statt Tötung – denn jedes Tier verdient die Chance auf ein Leben ohne Leid.

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Das Problem
Laut einer umfassenden Analyse von Tierschutzexpertinnen und Tierschutzexperten gibt es in 20 untersuchten Ländern schätzungsweise fast 362 Millionen heimatlose Hunde und Katzen. Allein in Rumänien kämpfen rund 600.000 heimatlose Hunde und Tausende Katzen täglich ums Überleben.
Jedes Jahr werden Zehntausende dieser Hunde von Tierfängern eingefangen und in städtische Tierheime oder Tötungsstationen gebracht. Aus zahlreichen Berichten von Tierschutzorganisationen und Helfern vor Ort geht hervor, dass es in vielen dieser Einrichtungen an ausreichend Futter, sauberem Wasser, medizinischer Versorgung, Platz und Schutz vor Hitze und eisiger Kälte fehlt.
Viele Tiere werden nicht kastriert, wodurch sich die Zahl der Hunde und Katzen weiter erhöht. Zahlreiche Tiere leiden unter schweren Hautkrankheiten, unbehandelten Verletzungen, Parasiten und Mangelernährung. Viele sterben an Hunger, Krankheiten oder den Folgen unzureichender Versorgung.
Doch das Leid endet nicht bei den Straßentieren. Mehr als sechs Millionen Hunde und unzählige Katzen leben in Rumänien als Haustiere unter schlechten Bedingungen. Viele Hunde verbringen ihr gesamtes Leben an kurzen Ketten, ohne Schutz vor Sonne, Regen oder Frost, häufig mangelernährt und ohne jede medizinische Versorgung. Besonders in den ländlichen Regionen, die oft von großer Armut geprägt sind, fehlt es vielen Tierhaltern an den finanziellen Möglichkeiten und am Zugang zu tiermedizinischer Versorgung.
Als Mitglied von Fellnasen Duisburg e.V. arbeite ich eng mit rumänischen Tierschützern und Tierheimen zusammen. Wir erleben täglich, wie dringend nachhaltige Lösungen benötigt werden.
Ich fordere die rumänischen Behörden auf, flächendeckende Kastrationsprogramme auszubauen, Tierquälerei konsequent zu verfolgen, seriöse Tierheime zu unterstützen und das Wohl der Tiere in den Mittelpunkt zu stellen.
Außerdem fordere ich die Europäische Union auf, sämtliche Fördergelder für den Tierschutz strenger zu prüfen und regelmäßig zu kontrollieren. Öffentliche Mittel dürfen ausschließlich dort eingesetzt werden, wo sie nachweislich dem Schutz und der Versorgung der Tiere dienen. Transparenz und unabhängige Kontrollen müssen verbindlich sichergestellt werden.
Schutz statt Tötung – denn jedes Tier verdient die Chance auf ein Leben ohne Leid.

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Petition am 26. August 2026 erstellt