
Update #9 – SCHUFA blockiert mich wegen kritischer Meinungsäußerung
Stand: 502 Unterstützerinnen und Unterstützer – danke für eure Solidarität!
Ich wurde heute von der SCHUFA auf Instagram blockiert, nachdem ich dort kritische, aber sachliche Kommentare unter ihren Beiträgen gepostet habe. Ich habe dort – unter Berufung auf öffentlich zugängliche Quellen – Fakten, Widersprüche und Lücken in der Argumentation der SCHUFA offengelegt. Dabei war ich weder beleidigend noch diskriminierend, sondern habe lediglich mein Recht auf freie Meinungsäußerung gemäß Artikel 5 Grundgesetz wahrgenommen.
Folgende Kommentare habe ich gepostet:
„Die SCHUFA sagt, ein Eintrag kommt nur nach zwei Mahnungen im 4-Wochen- Abstand. Verschweigt aber: Der Gläubiger muss auch auf das Bestreiten hinweisen - sonst kein Eintrag! Und: Die SCHUFA prüft nie, ob die Mahnungen wirklich zugegangen sind. Sie verlässt sich blind auf die Aussage des Gläubigers. Keine Nachweise, kein Datenschutz."
"Und Achtung: 'Zahl lieber schnell, wegen 100-Tage-Regel' ist oft ein schlechter Rat. Wer zahlt, erkennt die Forderung an - auch wenn sie unberechtigt ist!"
Das entsprechende Video findet ihr unter:
https://www.instagram.com/reel/DJ6wjrIMVzu/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==
Die Reaktion der SCHUFA? Blockade.
Anstatt sich der Diskussion zu stellen, blendet sie unbequeme Stimmen aus – und das auf einem Kanal, der gezielt für Imagepflege und Öffentlichkeitsarbeit genutzt wird. Wer sachliche Kritik äußert, wird ausgeschlossen.
Das ist kein Einzelfall, sondern ein weiteres Puzzlestück im Gesamtbild einer Institution, die Transparenz und Verantwortung systematisch vermeidet. Es zeigt, wie dringend es ist, die Machtstellung von Auskunfteien zu hinterfragen und gesetzlich zu begrenzen.
➡️ Bitte teilt dieses Update weiter, kommentiert öffentlich (auch auf Social Media) und stärkt die Petition. Wer schweigt, überlässt das Feld der Intransparenz.