
Es gibt wieder etwas zu berichten.
Während wir zum Thema Rückegassen, Maschinenwege und Drainagekanäle recherchierten, regnete es ohne Unterlass. Das war Ende Mai und noch bevor wir den Artikel veröffentlichen wollten, regnete es über manchen Regionen rund um den Schurwald so extrem und mit teils katastrophalem Ausmaß. Man hörte im Radio von überlaufenden Regenbecken, von verstopften Brücken und Abflüsse mit Holz und Kleinholz. Jahrhunderthochwasser geisterte durch die Medien. Am Ende kamen binnen 48 Stunden Regenmengen von über 140 l/m² - örtlich sogar mehr - zusammen. Wir haben uns dazu entschlossen, den Beitrag noch einmal zurückzustellen und tiefer in die Recherche und Dokumentation einzusteigen, um der Frage nachzugehen, welchen Einfluss Rückegassen, Maschinenwege und Drainagekanäle nach einem Starkregenereignis auf Hochwasser in den Tälern rund um den Schurwald haben.
Welchen Einfluss also haben Rückegassen, Drainagekanäle, Maschinenwege und deren Gräben auf Hochwasser? Man kann es sich bereits denken, aber wir wollen nicht zu viel verraten - unsere gesamte Recherche und Dokumentation:
https://www.schutzwald-schurwald.de/hochwasserschutz-waldschutz.html
Dieser Beitrag wird auch an die Landesregierung verschickt, mit der konkreten Aufforderung, etwas gegen die Zerstörung zu unternehmen und den Schurwald zum Schutzgebiet für Mensch und Tier auszuweisen.
Bitte teilen Sie diese Petition - denn vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass diese Petition weiteren Zuspruch erhält und der Druck auf die Politik weiter erhöht werden kann.
Eine schöne Waldzeit wünscht euch das Team von
Schutzwald-Schurwald