

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Liebe Unterstützer*innen,
In der vergangenen Woche hat unser Appell auf change.org die Schwelle von 21.000 Unterstützer*innen geknackt.
Ein Riesenerfolg in nicht einmal 11 Monaten.
Ein deutliches Zeichen für den lebendigen und organisierten Widerstand in unseren Gewerkschaften gegen den immer offener zu Tage tretenden Kriegskurs der Herrschenden .
Danke für Eure aktive Unterstützung. Und sorgt dafür, dass wir auch noch die 25.000 knacken, damit es die Apparate noch lauter hören. Immer offener tritt zu Tage, dass Krieg, Klimakatastrophe, Verarmung, Sozialabbau und zunehmende Faschisierung der Gesellschaft ineinander verschränkt sind. In dieser zugespitzten Situation haben die Gewerkschaften eine historische Verantwortung. Sowohl der DGB-Bundeskongress als auch die Gewerkschaftstage von ver.di und der IG Metall haben gezeigt: In den Gewerkschaften ist dazu an der Basis eine breite Debatte im Gange. Doch die Apparate steuern weiter scheuklappenblind auf dem Kurs des neuen Burgfriedens. Dem setzten wir auch weiter unseren innerorganisatorischen Widerstand entgegen. Wir sind der Stachel im Fleisch.
Gerne machen wir Euch deshalb auf die folgenden wichtigen Veranstaltungen in Berlin und Stuttgart in dieser Woche aufmerksam, an denen wir aktiv beteiligt sein werden:
Wir zahlen nicht für eure Kriege! „Sagt Nein!
Gewerkschafter:innen gegen Krieg, Militarismus und Burgfrieden“
Freitag, 14.06.2024
19:00–21:00 Uhr
Ort: MEZ, Spielhagenstraße 13,
10585 Berlin-Charlottenburg, nahe U-Bhf. Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109
Friedenspolitische Gewerkschaftskonferenz
14.06.2024 – 15.06.2024
Gewerkschaftshaus Stuttgart,
Willi-Bleicher-Str. 20, 70174 Stuttgart
Kommt zahlreich und beteiligt Euch aktiv.
Wir freuen uns über Euer Kommen und kreative, kraftvolle und zukunftsorientierte Diskussionen.
Lasst uns denen, die in aller Öffentlichkeit Kriege führen,
rechtfertigen und vorbereiten endlich die Hände zerschlagen!
„Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen
wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel,
wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten,
nicht die Hände zerschlagen werden.“
B. Brecht, Rede für den Frieden, 1952
Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
Mit solidarischen Grüßen
für den Initiator*innenkreis
Hedwig Krimmer Andreas Buderus