Rettet unsere Löwen(-räume)!
Rettet unsere Löwen(-räume)!
Das Problem
Die Gemeinde hat beschlossen, dass die Kita Löwenzahn sich räumlich verkleinern muss. Im Klartext bedeutet das, dass die Löwengruppe ihre Räumlichkeiten zu einem bisher unbestimmten Zeitpunkt abtreten muss. Dies wurde der Kitaleitung mitgeteilt, ohne vorher mit Eltern, Elternvertretern oder Mitarbeitenden der Kita gesprochen zu haben und ohne eine Lösung mitzubringen, für die es seitens der Kita Löwenzahn auch keine gibt.
Das Problem:
Die Kita Löwenzahn hat, wie bereits seit mehreren Jahren bekannt, viel zu wenig Fläche und gerade so genügend Räume, damit jeder Gruppe genau ein Raum zur Verfügung steht. Es gibt jetzt schon keine Bewegungsräume, keine Kleingruppenräume, keinen ausreichend großen Personalraum, keinen Speiseraum für die Kinder und keinen Besprechungsraum, obwohl bereits ein Container im Einsatz ist.
Fallen die Räumlichkeiten der Löwen weg, so gibt es:
- Keinen Gruppenraum für die Löwen - diese Gruppe umfasst knapp 20 Kinder!
- Keinen Speiseraum für die Kinder!
- Keinen Spätdienstraum, in denen 30 Kinder zu Not gemeinsam betreut werden können, bei Personalengpässen - die ja bekanntlich durch den geringen Personalstand in der Kita häufig vorkommen.
Wir fordern,
- dass keine Räume der Kita Löwenzahn der Schule zugespielt werden, solange der Krippenneubau nicht fertig gestellt wird!
- dass der Ausbau der Schule zur offenen Ganztagsschule nicht zum Problem der Kleinen und Erzieher in unserem Dorf gemacht wird!
- dass die Gemeinde nach einer Lösung für die Schulkinder innerhalb der Schule sucht, wo die Kinder doch vormittags auch alle Platz haben!
- dass die Grundschule Großenaspe sich mit umliegenden Schulen austauscht und sich ein Beispiel an der Schule in Boostedt nimmt und die Doppelnutzung von Klassenräumen in Erwägung zieht - so wie es die Kita mit ihren Räumlichkeiten auch macht!
Begründung:
Unsere Kinder haben ein Anrecht auf ausreichend Platz zum Spielen, Lernen, Essen, Schlafen und Entwickeln. Der Verlust unserer Kitaräumlichkeiten würde ihre Entwicklung erheblich beeinträchtigen. Ebenso wie die Kinder haben außerdem die Erzieher, die ohnehin schon durch die Gesamtsituation gebeutelt und zurecht von der fehlenden Transparenz enttäuscht sind, ein Anrecht auf eine moderate Arbeitsumgebung. Denn nur wenn unsere Fachkräfte eine gute Basis haben, können Sie eine qualitative Betreuung gewährleisten.
Der Löwenraum ist der allerwichtigste Raum der Kita. Es ist nicht irgendein kleiner Raum für ein paar Kinder, sondern:
- der Löwenraum wird von den Löwenkindern selbst den gesamten Tag genutzt
- der Löwenraum ist der Frühdienstraum
- der Löwenraum ist die Mensa der Kita
- der Löwenraum ist der Spätdienstraum
In Personalnotstandsituationen werden bis zu 30 Kinder in diesem Raum gemeinsam betreut. Keiner der anderen Räumlichkeiten im Haus bietet eine ausreichende Fläche für den Spätdienst. In keinem der anderen Räume gebe es die Möglichkeit das Mittagessen darzureichen.
Es wurde angedacht, dass die Waldgruppen ihre Räume für die Löwen hergeben sollen, da sie ja die Räume nicht so häufig nutzen würden. Das Gesetzt sieht vor, dass jeder Naturgruppe in Schleswig-Holstein ein Raum für schlechtes Wetter zusteht. Wir haben in Deutschland 7 Monate im Jahr schlechtes Wetter und häufiger als man glaubt, müssen die Waldkinder im Haus bleiben. Denn das Gesetz sieht ebenso vor, dass jede Waldgruppe von zwei Erziehern betreut wird. Ein Zusammenlegen der Gruppen auf drei Erzieher ist nicht erlaubt. Mithin müssen die Erzieher bei jeder Krankmeldung, die nicht durch eine Fachkraft direkt ersetzt werden kann, ins Haus kommen.
Zusätzlich ist der Waldraum ein wichtiger Ort, um die qualitative Leistung zu erhalten denn der Waldraum der Eichhörnchen wird ebenso für folgende Tätigkeiten genutzt:
- durch die Heilpädagogin für die Integrationskinder - da es ja keinen Bewegungsraum gibt!
- Vorschulunterricht für die Schulis - da es keine kleineren Gruppenräume gibt.
- die Krippe nutzt den Raum, sobald tagsüber die ganz Kleinen schon vor der regulären Schlafenszeit schlafen müssen - da es keine kleinen Gruppenräume gibt.
- die Krippengruppe aus dem Container nutzt diesen Raum häufig im Winter, da es regelmäßig im Container hineinregnet.
Finden Sie bitte Lösungen der Schule innerhalb der Schule und nicht in der Kita Löwenzahn!
Die Essensproblematik der OGS erschließt sich für uns nicht, da aus unserer Sicht innerhalb der Schule mit der Aula ausreichend Platz vorhanden wäre. Unser Lösungsvorschlag wäre demnach die Aula der Schule zum Mittagessen für die Schulkinder zu nutzen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um sicherzustellen, dass unsere Kinder die notwendigen Räumlichkeiten behalten können.
834
Das Problem
Die Gemeinde hat beschlossen, dass die Kita Löwenzahn sich räumlich verkleinern muss. Im Klartext bedeutet das, dass die Löwengruppe ihre Räumlichkeiten zu einem bisher unbestimmten Zeitpunkt abtreten muss. Dies wurde der Kitaleitung mitgeteilt, ohne vorher mit Eltern, Elternvertretern oder Mitarbeitenden der Kita gesprochen zu haben und ohne eine Lösung mitzubringen, für die es seitens der Kita Löwenzahn auch keine gibt.
Das Problem:
Die Kita Löwenzahn hat, wie bereits seit mehreren Jahren bekannt, viel zu wenig Fläche und gerade so genügend Räume, damit jeder Gruppe genau ein Raum zur Verfügung steht. Es gibt jetzt schon keine Bewegungsräume, keine Kleingruppenräume, keinen ausreichend großen Personalraum, keinen Speiseraum für die Kinder und keinen Besprechungsraum, obwohl bereits ein Container im Einsatz ist.
Fallen die Räumlichkeiten der Löwen weg, so gibt es:
- Keinen Gruppenraum für die Löwen - diese Gruppe umfasst knapp 20 Kinder!
- Keinen Speiseraum für die Kinder!
- Keinen Spätdienstraum, in denen 30 Kinder zu Not gemeinsam betreut werden können, bei Personalengpässen - die ja bekanntlich durch den geringen Personalstand in der Kita häufig vorkommen.
Wir fordern,
- dass keine Räume der Kita Löwenzahn der Schule zugespielt werden, solange der Krippenneubau nicht fertig gestellt wird!
- dass der Ausbau der Schule zur offenen Ganztagsschule nicht zum Problem der Kleinen und Erzieher in unserem Dorf gemacht wird!
- dass die Gemeinde nach einer Lösung für die Schulkinder innerhalb der Schule sucht, wo die Kinder doch vormittags auch alle Platz haben!
- dass die Grundschule Großenaspe sich mit umliegenden Schulen austauscht und sich ein Beispiel an der Schule in Boostedt nimmt und die Doppelnutzung von Klassenräumen in Erwägung zieht - so wie es die Kita mit ihren Räumlichkeiten auch macht!
Begründung:
Unsere Kinder haben ein Anrecht auf ausreichend Platz zum Spielen, Lernen, Essen, Schlafen und Entwickeln. Der Verlust unserer Kitaräumlichkeiten würde ihre Entwicklung erheblich beeinträchtigen. Ebenso wie die Kinder haben außerdem die Erzieher, die ohnehin schon durch die Gesamtsituation gebeutelt und zurecht von der fehlenden Transparenz enttäuscht sind, ein Anrecht auf eine moderate Arbeitsumgebung. Denn nur wenn unsere Fachkräfte eine gute Basis haben, können Sie eine qualitative Betreuung gewährleisten.
Der Löwenraum ist der allerwichtigste Raum der Kita. Es ist nicht irgendein kleiner Raum für ein paar Kinder, sondern:
- der Löwenraum wird von den Löwenkindern selbst den gesamten Tag genutzt
- der Löwenraum ist der Frühdienstraum
- der Löwenraum ist die Mensa der Kita
- der Löwenraum ist der Spätdienstraum
In Personalnotstandsituationen werden bis zu 30 Kinder in diesem Raum gemeinsam betreut. Keiner der anderen Räumlichkeiten im Haus bietet eine ausreichende Fläche für den Spätdienst. In keinem der anderen Räume gebe es die Möglichkeit das Mittagessen darzureichen.
Es wurde angedacht, dass die Waldgruppen ihre Räume für die Löwen hergeben sollen, da sie ja die Räume nicht so häufig nutzen würden. Das Gesetzt sieht vor, dass jeder Naturgruppe in Schleswig-Holstein ein Raum für schlechtes Wetter zusteht. Wir haben in Deutschland 7 Monate im Jahr schlechtes Wetter und häufiger als man glaubt, müssen die Waldkinder im Haus bleiben. Denn das Gesetz sieht ebenso vor, dass jede Waldgruppe von zwei Erziehern betreut wird. Ein Zusammenlegen der Gruppen auf drei Erzieher ist nicht erlaubt. Mithin müssen die Erzieher bei jeder Krankmeldung, die nicht durch eine Fachkraft direkt ersetzt werden kann, ins Haus kommen.
Zusätzlich ist der Waldraum ein wichtiger Ort, um die qualitative Leistung zu erhalten denn der Waldraum der Eichhörnchen wird ebenso für folgende Tätigkeiten genutzt:
- durch die Heilpädagogin für die Integrationskinder - da es ja keinen Bewegungsraum gibt!
- Vorschulunterricht für die Schulis - da es keine kleineren Gruppenräume gibt.
- die Krippe nutzt den Raum, sobald tagsüber die ganz Kleinen schon vor der regulären Schlafenszeit schlafen müssen - da es keine kleinen Gruppenräume gibt.
- die Krippengruppe aus dem Container nutzt diesen Raum häufig im Winter, da es regelmäßig im Container hineinregnet.
Finden Sie bitte Lösungen der Schule innerhalb der Schule und nicht in der Kita Löwenzahn!
Die Essensproblematik der OGS erschließt sich für uns nicht, da aus unserer Sicht innerhalb der Schule mit der Aula ausreichend Platz vorhanden wäre. Unser Lösungsvorschlag wäre demnach die Aula der Schule zum Mittagessen für die Schulkinder zu nutzen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um sicherzustellen, dass unsere Kinder die notwendigen Räumlichkeiten behalten können.
834
Petition am 8. Juni 2024 erstellt