Rettet die Kinderheilkunde, rettet unsere Kinder, rettet unsere Zukunft!


Rettet die Kinderheilkunde, rettet unsere Kinder, rettet unsere Zukunft!
Das Problem
Eltern bekommen kaum einen Termin in Kinderarztpraxen. Ärzte sind maßlos überarbeitet und sind der steigenden Arbeitslast nicht mehr gewachsen. Derzeit spitzt sich die Lage so sehr zu, dass immer mehr Ärzte und Medizinische Fachangestellte (MFAs) die Kinder- und Jugendheilkunde verlassen, da sie unter den katastrophalen Arbeitsbedingungen physisch und psychisch zugrunde gehen.
Es ist höchste Zeit, JETZT zu handeln!
Die Kinderheilkunde ist gnadenlos unterfinanziert. Das führt zu:
- Praxen in der Kinder- und Jugendmedizin laufen heute häufig defizitär, da Behandlungen mehr kosten als Praxen dafür von den Krankenkassen erhalten. Im Gegensatz zu Krankenhäusern werden sie nicht über Steuergelder querfinanziert. Ärzte finden unter diesen Bedingungen keine Nachfolge oder müssen aus wirtschaftlichen Gründen schließen. Die finanzielle Situation führt fortwährend zur Abwanderung von Ärzten in andere Disziplinen und damit zum Ärztemangel in der Kinder- und Jugendmedizin.
- Andere Arztdisziplinen können Medizinischen Fachangestellten (MFA) deutlich mehr Gehalt bieten (teilw. 40% mehr), sodass diese die Kinderheilkunde verlassen. Ärzte müssen daher mehr einfache Tätigkeiten selbst übernehmen.
Neue Vorschriften und die Erweiterung der Vorsorgeuntersuchungen führen zusätzlich zu einem signifikant höheren Arbeitsaufwand pro Patient.
Dies führt zu einem katastrophalen Zeitmangel für Kinderärzte, der zu massiven Missständen führt:
- Ärzte in der Kinder- und Jugendmedizin arbeiten regelmäßig 60-70h/Woche, damit Kinder ausreichend versorgt werden können, denn sie sind in der Versorgungspflicht. Die Einstellung eines zusätzlichen Facharztes ist häufig finanziell kaum tragbar. Eine Reduzierung des Patientenaufkommens auf ein für alle gesundes Maß ist unter diesen Bedingungen nicht umsetzbar.
- Ärzte müssen die Zeit für Prävention und Entwicklungsförderung reduzieren, da Akutfälle ihrer Zeit bedürfen. Ein Teufelskreis, denn die Anzahl von chronischen Leiden und Akutfällen steigt damit langfristig.
- Ärzte müssen sich auf Behandlungen statt Wissensweitergabe konzentrieren. Assistenzärzte erhalten kaum eine hochqualitative Ausbildung, sondern oft nur Unterschriften, die ihnen bestimmte Fähigkeiten bescheinigen, welche ihnen aber nicht oder nur teilweise vermittelt wurden. Die Qualität der Behandlungen sinkt damit stetig!
Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister, wir benötigen Ihre Unterstützung:
- Eine Behandlung in der Kinder- und Jugendmedizin muss wieder fair entlohnt werden!
Nur so kann der Bereich neue Arbeitskräfte anlocken, um das Problem langfristig zu lösen, damit die gesundheitliche Versorgung unserer Kinder gewährleistet werden kann. - Sofort-Prämien für jeden praktizierenden Kinderarzt, jeden beschäftigten MFA und jeden Weiteren, der in der Kinder- und Jugendmedizin beginnt, als Anreiz für eine schnelle Verbesserung in dieser akuten Notlage.
- Weiterbildungsangebote mit praktischem Anteil (auch für ausgebildete Fachärzte) offen anbieten und tatsächlich durchführen, um die Qualität langfristig zu steigern!
Es ist höchste Zeit, JETZT zu Handeln!

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Das Problem
Eltern bekommen kaum einen Termin in Kinderarztpraxen. Ärzte sind maßlos überarbeitet und sind der steigenden Arbeitslast nicht mehr gewachsen. Derzeit spitzt sich die Lage so sehr zu, dass immer mehr Ärzte und Medizinische Fachangestellte (MFAs) die Kinder- und Jugendheilkunde verlassen, da sie unter den katastrophalen Arbeitsbedingungen physisch und psychisch zugrunde gehen.
Es ist höchste Zeit, JETZT zu handeln!
Die Kinderheilkunde ist gnadenlos unterfinanziert. Das führt zu:
- Praxen in der Kinder- und Jugendmedizin laufen heute häufig defizitär, da Behandlungen mehr kosten als Praxen dafür von den Krankenkassen erhalten. Im Gegensatz zu Krankenhäusern werden sie nicht über Steuergelder querfinanziert. Ärzte finden unter diesen Bedingungen keine Nachfolge oder müssen aus wirtschaftlichen Gründen schließen. Die finanzielle Situation führt fortwährend zur Abwanderung von Ärzten in andere Disziplinen und damit zum Ärztemangel in der Kinder- und Jugendmedizin.
- Andere Arztdisziplinen können Medizinischen Fachangestellten (MFA) deutlich mehr Gehalt bieten (teilw. 40% mehr), sodass diese die Kinderheilkunde verlassen. Ärzte müssen daher mehr einfache Tätigkeiten selbst übernehmen.
Neue Vorschriften und die Erweiterung der Vorsorgeuntersuchungen führen zusätzlich zu einem signifikant höheren Arbeitsaufwand pro Patient.
Dies führt zu einem katastrophalen Zeitmangel für Kinderärzte, der zu massiven Missständen führt:
- Ärzte in der Kinder- und Jugendmedizin arbeiten regelmäßig 60-70h/Woche, damit Kinder ausreichend versorgt werden können, denn sie sind in der Versorgungspflicht. Die Einstellung eines zusätzlichen Facharztes ist häufig finanziell kaum tragbar. Eine Reduzierung des Patientenaufkommens auf ein für alle gesundes Maß ist unter diesen Bedingungen nicht umsetzbar.
- Ärzte müssen die Zeit für Prävention und Entwicklungsförderung reduzieren, da Akutfälle ihrer Zeit bedürfen. Ein Teufelskreis, denn die Anzahl von chronischen Leiden und Akutfällen steigt damit langfristig.
- Ärzte müssen sich auf Behandlungen statt Wissensweitergabe konzentrieren. Assistenzärzte erhalten kaum eine hochqualitative Ausbildung, sondern oft nur Unterschriften, die ihnen bestimmte Fähigkeiten bescheinigen, welche ihnen aber nicht oder nur teilweise vermittelt wurden. Die Qualität der Behandlungen sinkt damit stetig!
Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister, wir benötigen Ihre Unterstützung:
- Eine Behandlung in der Kinder- und Jugendmedizin muss wieder fair entlohnt werden!
Nur so kann der Bereich neue Arbeitskräfte anlocken, um das Problem langfristig zu lösen, damit die gesundheitliche Versorgung unserer Kinder gewährleistet werden kann. - Sofort-Prämien für jeden praktizierenden Kinderarzt, jeden beschäftigten MFA und jeden Weiteren, der in der Kinder- und Jugendmedizin beginnt, als Anreiz für eine schnelle Verbesserung in dieser akuten Notlage.
- Weiterbildungsangebote mit praktischem Anteil (auch für ausgebildete Fachärzte) offen anbieten und tatsächlich durchführen, um die Qualität langfristig zu steigern!
Es ist höchste Zeit, JETZT zu Handeln!

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Petition am 4. Januar 2023 erstellt