Rettet die ASV Langenau – Für den Erhalt spezialisierter Versorgung für Rheumapatienten!


Rettet die ASV Langenau – Für den Erhalt spezialisierter Versorgung für Rheumapatienten!
Das Problem
Ich bin Reiner Steck, Rheumapatient mit der Diagnose Morbus Wegener (M31.3) und rheumatoider Arthritis. Seit Jahren werde ich in der ASV Langenau medizinisch hervorragend betreut – durch ein engagiertes Team aus Fachärztinnen und Fachärzten, darunter Frau Dr. Ludwig, Oberärztin der Einrichtung.
Nun droht im Zuge der Krankenhausreform die Schließung der ASV Langenau. Diese Entscheidung gefährdet die Versorgung zahlreicher chronisch kranker Menschen in der Region, die auf spezialisierte und wohnortnahe Behandlung angewiesen sind.
Die ASV Langenau ist nicht nur ein medizinisches Zentrum – sie ist für viele Patientinnen und Patienten ein Ort der Hoffnung, Stabilität und Lebensqualität. Die geplante Schließung würde eine Versorgungslücke reißen, die für Betroffene kaum zu schließen ist.
Stellungnahme zur geplanten Schließung der ADK Langenau und der Spezialambulanzen
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Patient der ASV in Langenau bin ich persönlich von der geplanten Schließung des Klinikstandorts und der spezialisierten Ambulanzen betroffen. Mit dieser Stellungnahme möchte ich meine Sorge und mein Unverständnis über diese Entscheidung zum Ausdruck bringen und einige Argumente anführen, die aus meiner Sicht gegen die Schließung sprechen:
1. Versorgungssicherheit in der Region
Die ADK Langenau spielt eine zentrale Rolle in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung im Alb-Donau-Kreis. Eine Schließung würde längere Anfahrtswege für Patientinnen und Patienten bedeuten – insbesondere für ältere Menschen, chronisch Kranke und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Dies gefährdet die wohnortnahe Versorgung und erhöht die Belastung für andere Kliniken in der Umgebung.
2. Bedeutung der Spezialambulanzen
Die spezialisierten Ambulanzen, wie z. B. die ASV, bieten eine hochqualifizierte Versorgung für komplexe Krankheitsbilder. Diese Angebote sind nicht leicht ersetzbar und tragen wesentlich zur Lebensqualität der Betroffenen bei. Ihre Schließung würde eine Versorgungslücke hinterlassen, die nicht kurzfristig geschlossen werden kann.
3. Wirtschaftliche und soziale Folgen
Die Schließung eines Klinikstandorts bedeutet nicht nur den Verlust medizinischer Infrastruktur, sondern auch den Wegfall zahlreicher Arbeitsplätze. Dies hat direkte Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft und das soziale Gefüge der Region.
4. Widerspruch zur Krankenhausreform
Zwar verfolgt die Krankenhausreform das Ziel, die medizinische Versorgung zu verbessern und Kliniken wirtschaftlich zu stabilisieren, doch die Realität zeigt, dass viele Häuser durch die neuen Finanzierungsmodelle in Schwierigkeiten geraten. Die ADK Langenau sollte nicht Opfer dieser Entwicklung werden, sondern als Beispiel für eine funktionierende regionale Versorgung gestärkt werden.
5. Perspektive für den Standort
Statt einer Schließung wäre eine Umstrukturierung oder Spezialisierung – wie ursprünglich im Konzept „Alb-Donau Klinikum 2025“ angedacht – eine sinnvolle Alternative. Der Standort könnte als Fachklinik weitergeführt werden und so weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Versorgung leisten.
Ich hoffe, dass diese Argumente Gehör finden und zu einer Neubewertung der geplanten Maßnahmen führen. Bitte leiten Sie dieses Schreiben an die zuständigen Entscheidungsträger weiter. Gerne dürfen Sie meine Stellungnahme auch öffentlich verbreiten.
Ich habe bereits einen Appell an das ADK gerichtet, doch bisher ohne Erfolg. Mit dieser Petition bitte ich um Ihre Unterstützung, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen:
👉 Wir fordern den Erhalt der ASV Langenau und die Rücknahme der geplanten Schließung!
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die medizinische Versorgung für Rheumapatienten und andere chronisch Erkrankte in unserer Region zu sichern.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Das Problem
Ich bin Reiner Steck, Rheumapatient mit der Diagnose Morbus Wegener (M31.3) und rheumatoider Arthritis. Seit Jahren werde ich in der ASV Langenau medizinisch hervorragend betreut – durch ein engagiertes Team aus Fachärztinnen und Fachärzten, darunter Frau Dr. Ludwig, Oberärztin der Einrichtung.
Nun droht im Zuge der Krankenhausreform die Schließung der ASV Langenau. Diese Entscheidung gefährdet die Versorgung zahlreicher chronisch kranker Menschen in der Region, die auf spezialisierte und wohnortnahe Behandlung angewiesen sind.
Die ASV Langenau ist nicht nur ein medizinisches Zentrum – sie ist für viele Patientinnen und Patienten ein Ort der Hoffnung, Stabilität und Lebensqualität. Die geplante Schließung würde eine Versorgungslücke reißen, die für Betroffene kaum zu schließen ist.
Stellungnahme zur geplanten Schließung der ADK Langenau und der Spezialambulanzen
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Patient der ASV in Langenau bin ich persönlich von der geplanten Schließung des Klinikstandorts und der spezialisierten Ambulanzen betroffen. Mit dieser Stellungnahme möchte ich meine Sorge und mein Unverständnis über diese Entscheidung zum Ausdruck bringen und einige Argumente anführen, die aus meiner Sicht gegen die Schließung sprechen:
1. Versorgungssicherheit in der Region
Die ADK Langenau spielt eine zentrale Rolle in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung im Alb-Donau-Kreis. Eine Schließung würde längere Anfahrtswege für Patientinnen und Patienten bedeuten – insbesondere für ältere Menschen, chronisch Kranke und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Dies gefährdet die wohnortnahe Versorgung und erhöht die Belastung für andere Kliniken in der Umgebung.
2. Bedeutung der Spezialambulanzen
Die spezialisierten Ambulanzen, wie z. B. die ASV, bieten eine hochqualifizierte Versorgung für komplexe Krankheitsbilder. Diese Angebote sind nicht leicht ersetzbar und tragen wesentlich zur Lebensqualität der Betroffenen bei. Ihre Schließung würde eine Versorgungslücke hinterlassen, die nicht kurzfristig geschlossen werden kann.
3. Wirtschaftliche und soziale Folgen
Die Schließung eines Klinikstandorts bedeutet nicht nur den Verlust medizinischer Infrastruktur, sondern auch den Wegfall zahlreicher Arbeitsplätze. Dies hat direkte Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft und das soziale Gefüge der Region.
4. Widerspruch zur Krankenhausreform
Zwar verfolgt die Krankenhausreform das Ziel, die medizinische Versorgung zu verbessern und Kliniken wirtschaftlich zu stabilisieren, doch die Realität zeigt, dass viele Häuser durch die neuen Finanzierungsmodelle in Schwierigkeiten geraten. Die ADK Langenau sollte nicht Opfer dieser Entwicklung werden, sondern als Beispiel für eine funktionierende regionale Versorgung gestärkt werden.
5. Perspektive für den Standort
Statt einer Schließung wäre eine Umstrukturierung oder Spezialisierung – wie ursprünglich im Konzept „Alb-Donau Klinikum 2025“ angedacht – eine sinnvolle Alternative. Der Standort könnte als Fachklinik weitergeführt werden und so weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Versorgung leisten.
Ich hoffe, dass diese Argumente Gehör finden und zu einer Neubewertung der geplanten Maßnahmen führen. Bitte leiten Sie dieses Schreiben an die zuständigen Entscheidungsträger weiter. Gerne dürfen Sie meine Stellungnahme auch öffentlich verbreiten.
Ich habe bereits einen Appell an das ADK gerichtet, doch bisher ohne Erfolg. Mit dieser Petition bitte ich um Ihre Unterstützung, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen:
👉 Wir fordern den Erhalt der ASV Langenau und die Rücknahme der geplanten Schließung!
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die medizinische Versorgung für Rheumapatienten und andere chronisch Erkrankte in unserer Region zu sichern.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Die Entscheidungsträger*innen
Kommentare von Unterstützer*innen
Petition am 31. Juli 2025 erstellt