Rettet das Stift St. Martin in Bingen am Rhein vor der Schließung

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Udo Pitzer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

"Oma, warum musst du denn schon wieder umziehen?" 

   - "Weil mich niemand gefragt hat, Schatz."


Das Seniorenheim in Bingen am Rhein steht vor der Schließung aufgrund der hohen Sanierungskosten. Diese Entscheidung gefährdet nicht nur die Bleibe von vielen älteren Menschen, sondern auch die Arbeitsplätze engagierter Mitarbeiter, die ihre berufliche Existenz und ihren Lebensinhalt bedroht sehen. Ältere Bewohner, einige mit Demenz, wären gezwungen, in einem anderen Heim von vorn anzufangen, was für sie mit großer Verunsicherung und Stress verbunden ist. Zudem verliert die Gemeinschaft ihre aufgebauten Freundschaften und liebgewonnenen Beziehungen.

Diese Situation ist nicht nur für die Betroffenen eine emotionale Tragödie, sondern auch ein gesellschaftliches Versagen – insbesondere nach all den Beiträgen, die sie in ihrem Arbeitsleben geleistet haben. Ein solches Szenario setzt ein fatales Zeichen dafür, wie wenig Wert unsere Gesellschaft auf die Bedürfnisse und die Würde unserer älteren Mitmenschen legt.

Gemeinsam müssen wir eine Lösung finden, um das Heim und seine Bewohner zu schützen. Lassen Sie uns die Politiker und Verantwortlichen an ihre Pflicht erinnern, sich für diese Gemeinde einzusetzen und die nötigen Mittel für die Sanierung bereitzustellen. Wir fordern die Stadt Bingen am Rhein und die verantwortlichen Entscheidungsträger auf, die Finanzierung zu überdenken und Alternativen zur Schließung zu prüfen.

Konkret sprechen wir auch die an, die das Heft des Handelns bisher in der Hand haben, also an alle Kuratoriumsmitglieder, besonders Herrn Pfarrer Lerchl und Herrn Oberbürgermeister Feser. 

Werden sie Ihrer Verantwortung gerecht!

Führen Sie kurzfristig eine umfassende Reform der Stiftung durch, damit das Vermögen für seine ursprünglichen Zwecke erhalten bleibt, und verhindern Sie die Schließung!

Wir fordern die sofortige Einsetzung eines Sanierungsberaters, bevor ein Insolvenzverwalter kommen muss! 

Bevor die Insolvenz kommt, ist die Stiftungssatzung zu ändern. 

Es muss festgelegt werden, dass das Vermögen der Stiftung im Falle ihrer Auflösung oder bei Verlust ihrer gemeinnützigen Zwecke an die Stadt Bingen fällt, die es für die Fortführung des Stiftungszweckes zu verwenden hat.

Bei den vorhandenen Grundstückswerten kann es für einen Neuanfang noch nicht zu spät sein!

Es braucht eine Denkpause und einen Runden Tisch.

Dort sollten Vertreter der Stiftung, wir Mitarbeitenden, die Binger Stadtpolitik, Pflegekassen und das Landessozialamt sowie die Stiftungsaufsicht zusammenkommen.

Damit das möglich wird, fordern wir den sofortigen Stopp der Schließungsmaßnahmen und die Einberufung eines runden Tisches.  

Die aktive Umsiedlung von Bewohnerinnen und Bewohnern muss unverzüglich beendet werden!

Die bereits eingeleiteten Massenentlassungen sind ebenfalls umgehend zu stoppen! Denn für einen Neuanfang sind wir Mitarbeitenden das beste Kapital!

Für einen Neuanfang können die Pläne aus dem Jahr 2017 eine gute Grundlage sein. Wir halten es auch für sinnvoll, dabei über eine engere Zusammenarbeit, vielleicht sogar eine Verschmelzung mit dem Heilig Geist Hospital nachzudenken.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um ein geschlossenes Zuhause für unsere Senioren zu verhindern und ein Zeichen für Menschlichkeit und Verantwortung in unserer Gesellschaft zu setzen. Ihr Beitrag zählt!

V.i.s.d.P. Maria Ventrella, Elke Pflaum

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L BPetitionsstarter*in
Erfolg
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Das Problem

"Oma, warum musst du denn schon wieder umziehen?" 

   - "Weil mich niemand gefragt hat, Schatz."


Das Seniorenheim in Bingen am Rhein steht vor der Schließung aufgrund der hohen Sanierungskosten. Diese Entscheidung gefährdet nicht nur die Bleibe von vielen älteren Menschen, sondern auch die Arbeitsplätze engagierter Mitarbeiter, die ihre berufliche Existenz und ihren Lebensinhalt bedroht sehen. Ältere Bewohner, einige mit Demenz, wären gezwungen, in einem anderen Heim von vorn anzufangen, was für sie mit großer Verunsicherung und Stress verbunden ist. Zudem verliert die Gemeinschaft ihre aufgebauten Freundschaften und liebgewonnenen Beziehungen.

Diese Situation ist nicht nur für die Betroffenen eine emotionale Tragödie, sondern auch ein gesellschaftliches Versagen – insbesondere nach all den Beiträgen, die sie in ihrem Arbeitsleben geleistet haben. Ein solches Szenario setzt ein fatales Zeichen dafür, wie wenig Wert unsere Gesellschaft auf die Bedürfnisse und die Würde unserer älteren Mitmenschen legt.

Gemeinsam müssen wir eine Lösung finden, um das Heim und seine Bewohner zu schützen. Lassen Sie uns die Politiker und Verantwortlichen an ihre Pflicht erinnern, sich für diese Gemeinde einzusetzen und die nötigen Mittel für die Sanierung bereitzustellen. Wir fordern die Stadt Bingen am Rhein und die verantwortlichen Entscheidungsträger auf, die Finanzierung zu überdenken und Alternativen zur Schließung zu prüfen.

Konkret sprechen wir auch die an, die das Heft des Handelns bisher in der Hand haben, also an alle Kuratoriumsmitglieder, besonders Herrn Pfarrer Lerchl und Herrn Oberbürgermeister Feser. 

Werden sie Ihrer Verantwortung gerecht!

Führen Sie kurzfristig eine umfassende Reform der Stiftung durch, damit das Vermögen für seine ursprünglichen Zwecke erhalten bleibt, und verhindern Sie die Schließung!

Wir fordern die sofortige Einsetzung eines Sanierungsberaters, bevor ein Insolvenzverwalter kommen muss! 

Bevor die Insolvenz kommt, ist die Stiftungssatzung zu ändern. 

Es muss festgelegt werden, dass das Vermögen der Stiftung im Falle ihrer Auflösung oder bei Verlust ihrer gemeinnützigen Zwecke an die Stadt Bingen fällt, die es für die Fortführung des Stiftungszweckes zu verwenden hat.

Bei den vorhandenen Grundstückswerten kann es für einen Neuanfang noch nicht zu spät sein!

Es braucht eine Denkpause und einen Runden Tisch.

Dort sollten Vertreter der Stiftung, wir Mitarbeitenden, die Binger Stadtpolitik, Pflegekassen und das Landessozialamt sowie die Stiftungsaufsicht zusammenkommen.

Damit das möglich wird, fordern wir den sofortigen Stopp der Schließungsmaßnahmen und die Einberufung eines runden Tisches.  

Die aktive Umsiedlung von Bewohnerinnen und Bewohnern muss unverzüglich beendet werden!

Die bereits eingeleiteten Massenentlassungen sind ebenfalls umgehend zu stoppen! Denn für einen Neuanfang sind wir Mitarbeitenden das beste Kapital!

Für einen Neuanfang können die Pläne aus dem Jahr 2017 eine gute Grundlage sein. Wir halten es auch für sinnvoll, dabei über eine engere Zusammenarbeit, vielleicht sogar eine Verschmelzung mit dem Heilig Geist Hospital nachzudenken.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um ein geschlossenes Zuhause für unsere Senioren zu verhindern und ein Zeichen für Menschlichkeit und Verantwortung in unserer Gesellschaft zu setzen. Ihr Beitrag zählt!

V.i.s.d.P. Maria Ventrella, Elke Pflaum

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Petition am 8. November 2025 erstellt