Rettet das Katzenhaus in Gnoien


Rettet das Katzenhaus in Gnoien
Das Problem
Ich habe selbst Katzen aus diesem Katzenhaus adoptiert und ich weiß, wie wichtig die Arbeit dort ist. Diese Katzen fühlen sich am Rande von Gnoien Zuhause.
Ein dringender Appell des Teams vom Katzenhaus
Liebe Tierfreunde, liebe Unterstützer,
wir wenden uns heute mit einer Nachricht an euch, die uns das Herz schwer macht. Unser Katzenhaus ist für viele Samtpfoten die letzte Rettung – doch ein wesentlicher Teil dieser Zuflucht steht vor dem Aus.
Die Stadt hat den Garten gekündigt, in dem wir seit Jahren unsere wilden und scheuen Schützlinge versorgen. Während unser festes Gebäude mit der Krankenstation auf privatem Grund sicher steht, bricht für die Katzen im Garten gerade ihre ganze Welt zusammen. Die Stadt möchte uns das Gelände weder verkaufen noch eine Alternative anbieten.
Wer sind die Leidtragenden?
Es trifft diejenigen, die keine eigene Stimme haben:
Die Garten-Bewohner: Viele Katzen leben fest in diesem Areal. Es ist ihr Revier, ihr sicherer Hafen. Ohne diesen Garten werden sie buchstäblich obdachlos.
Die scheuen „Unsichtbaren“: Wir versorgen dort viele Wildlinge, die Menschen gegenüber extrem misstrauisch sind. Sie trauen sich oft erst aus ihren Verstecken, wenn wir uns zurückziehen, um zu fressen. Wenn wir diesen Ort verlieren, verlieren sie ihre einzige verlässliche Futterquelle und ihren Schutz.
Die Ungewissheit: Wir versuchen, so viele Tiere wie möglich umzusiedeln, aber für die ganz Scheuen ist das kaum möglich. Wo sollen sie hin?
Unsere Lösung: Ein eigenes Grundstück für die Freiheit
Wir können nicht länger von der Willkür von Pachtverträgen abhängig sein. Um diesen Katzen eine dauerhafte und sichere Zukunft zu garantieren, müssen wir eine radikale Entscheidung treffen: Wir müssen ein eigenes Grundstück kaufen.
Nur wenn das Land uns selbst gehört, kann uns – und vor allem den Katzen – nie wieder jemand die Heimat wegnehmen.
Wir sammeln jeden Euro für einen „Grundstücksfonds“. Jeder Beitrag ist ein Baustein für ein Stück Land, auf dem unsere Sorgenkinder in Sicherheit alt werden dürfen, ohne dass ihnen die Räumung droht.
Wie ihr uns helfen könnt
Spenden: Jeder Betrag, ob klein oder groß, bringt uns dem Ziel eines eigenen Grundstücks näher. Vielleicht hat auch jemand ein Grundstück in Gnoien oder Umgebung, so dass die wilden Katzen umgesiedelt werden können. Dies ist jedoch ungewiss.
Teilen: Bitte verbreitet diesen Aufruf in euren Netzwerken. Die Katzen, die erst kommen, wenn wir gehen, brauchen jetzt Menschen, die für sie laut werden.
Hoffnung schenken: Zeigt uns, dass diese leisen, wilden Seelen nicht vergessen sind.
Wir danken euch von ganzem Herzen für eure Unterstützung in dieser schweren Zeit.
Euer Team vom Katzenhaus
Kommentar vom Katzenhaus:
Hier sind ein paar Fragen aufgetaucht, die wir gerne beantworten wollen: 1. Warum ist der Garten so wichtig? Das Katzenhaus-Gebäude oben an der Mühlenstr. 30 ist von der Kündigung ja unberührt. Nun, das Katzenhaus selbst befindet sich seit 2017 unten in dem städtischen Garten an der Warbel. Hier wohnen die Katzen in den Gartenlauben. Das Grundstück wurde uns damals als einziges mögliches Grundstück zur Pacht angeboten. Und wir haben es gern genommen, da es für unsere Belange genau richtig erschien. Später konnten wir oben an der Straße ein Gebäude bekommen, in dem wir eine notwendige Krankenstation, sanitäre Anlagen für die Helfer, die Futterküche und auch die Oldie-Station für behinderte und alte Streuner einrichteten. Die von uns betreuten Streuner und herrenlose Katzen wohnen nach wie vor unten in den Gartenlauben. Auch ist dort die Futterstelle für die Katzen aus den umliegenden Kleingärten, die nur zum Essen kommen oder manchmal auch hier übernachten. Hier werden sie auch medizinisch versorgt, falls notwendig, und sie können hier zur Kastration eingefangen werden. Danach können sie sich hier für ein paar Tage in den Gartenlauben erholen. Das Gartengrundstück ist für unsere Arbeit mit den Streunern also sehr wichtig. Eine zweite Frage tauchte auf: Wie wird das alles finanziert? Nun, wir finanzieren uns fast ausschließlich durch private Spenden. In guten Jahren wurden bis zu 10 Kastrationen von der Stadt übernommen, in schlechten Jahren wurden Anträge abgelehnt. Der Tierschutzbund unterstützt uns mit Kostenbeteiligung bei vielen Tieren, die restlichen Kosten werden durch die Spenden gedeckt. Es fallen Kosten für Futter, Streu, Tierarzt und Benzin für das Auto an. Dazu benötigen wir weitere Sachen, wie Decken und Einrichtungsgegenstände. Das alles finanzieren unsere treuen Spender. Und dafür danken wir sehr.

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Das Problem
Ich habe selbst Katzen aus diesem Katzenhaus adoptiert und ich weiß, wie wichtig die Arbeit dort ist. Diese Katzen fühlen sich am Rande von Gnoien Zuhause.
Ein dringender Appell des Teams vom Katzenhaus
Liebe Tierfreunde, liebe Unterstützer,
wir wenden uns heute mit einer Nachricht an euch, die uns das Herz schwer macht. Unser Katzenhaus ist für viele Samtpfoten die letzte Rettung – doch ein wesentlicher Teil dieser Zuflucht steht vor dem Aus.
Die Stadt hat den Garten gekündigt, in dem wir seit Jahren unsere wilden und scheuen Schützlinge versorgen. Während unser festes Gebäude mit der Krankenstation auf privatem Grund sicher steht, bricht für die Katzen im Garten gerade ihre ganze Welt zusammen. Die Stadt möchte uns das Gelände weder verkaufen noch eine Alternative anbieten.
Wer sind die Leidtragenden?
Es trifft diejenigen, die keine eigene Stimme haben:
Die Garten-Bewohner: Viele Katzen leben fest in diesem Areal. Es ist ihr Revier, ihr sicherer Hafen. Ohne diesen Garten werden sie buchstäblich obdachlos.
Die scheuen „Unsichtbaren“: Wir versorgen dort viele Wildlinge, die Menschen gegenüber extrem misstrauisch sind. Sie trauen sich oft erst aus ihren Verstecken, wenn wir uns zurückziehen, um zu fressen. Wenn wir diesen Ort verlieren, verlieren sie ihre einzige verlässliche Futterquelle und ihren Schutz.
Die Ungewissheit: Wir versuchen, so viele Tiere wie möglich umzusiedeln, aber für die ganz Scheuen ist das kaum möglich. Wo sollen sie hin?
Unsere Lösung: Ein eigenes Grundstück für die Freiheit
Wir können nicht länger von der Willkür von Pachtverträgen abhängig sein. Um diesen Katzen eine dauerhafte und sichere Zukunft zu garantieren, müssen wir eine radikale Entscheidung treffen: Wir müssen ein eigenes Grundstück kaufen.
Nur wenn das Land uns selbst gehört, kann uns – und vor allem den Katzen – nie wieder jemand die Heimat wegnehmen.
Wir sammeln jeden Euro für einen „Grundstücksfonds“. Jeder Beitrag ist ein Baustein für ein Stück Land, auf dem unsere Sorgenkinder in Sicherheit alt werden dürfen, ohne dass ihnen die Räumung droht.
Wie ihr uns helfen könnt
Spenden: Jeder Betrag, ob klein oder groß, bringt uns dem Ziel eines eigenen Grundstücks näher. Vielleicht hat auch jemand ein Grundstück in Gnoien oder Umgebung, so dass die wilden Katzen umgesiedelt werden können. Dies ist jedoch ungewiss.
Teilen: Bitte verbreitet diesen Aufruf in euren Netzwerken. Die Katzen, die erst kommen, wenn wir gehen, brauchen jetzt Menschen, die für sie laut werden.
Hoffnung schenken: Zeigt uns, dass diese leisen, wilden Seelen nicht vergessen sind.
Wir danken euch von ganzem Herzen für eure Unterstützung in dieser schweren Zeit.
Euer Team vom Katzenhaus
Kommentar vom Katzenhaus:
Hier sind ein paar Fragen aufgetaucht, die wir gerne beantworten wollen: 1. Warum ist der Garten so wichtig? Das Katzenhaus-Gebäude oben an der Mühlenstr. 30 ist von der Kündigung ja unberührt. Nun, das Katzenhaus selbst befindet sich seit 2017 unten in dem städtischen Garten an der Warbel. Hier wohnen die Katzen in den Gartenlauben. Das Grundstück wurde uns damals als einziges mögliches Grundstück zur Pacht angeboten. Und wir haben es gern genommen, da es für unsere Belange genau richtig erschien. Später konnten wir oben an der Straße ein Gebäude bekommen, in dem wir eine notwendige Krankenstation, sanitäre Anlagen für die Helfer, die Futterküche und auch die Oldie-Station für behinderte und alte Streuner einrichteten. Die von uns betreuten Streuner und herrenlose Katzen wohnen nach wie vor unten in den Gartenlauben. Auch ist dort die Futterstelle für die Katzen aus den umliegenden Kleingärten, die nur zum Essen kommen oder manchmal auch hier übernachten. Hier werden sie auch medizinisch versorgt, falls notwendig, und sie können hier zur Kastration eingefangen werden. Danach können sie sich hier für ein paar Tage in den Gartenlauben erholen. Das Gartengrundstück ist für unsere Arbeit mit den Streunern also sehr wichtig. Eine zweite Frage tauchte auf: Wie wird das alles finanziert? Nun, wir finanzieren uns fast ausschließlich durch private Spenden. In guten Jahren wurden bis zu 10 Kastrationen von der Stadt übernommen, in schlechten Jahren wurden Anträge abgelehnt. Der Tierschutzbund unterstützt uns mit Kostenbeteiligung bei vielen Tieren, die restlichen Kosten werden durch die Spenden gedeckt. Es fallen Kosten für Futter, Streu, Tierarzt und Benzin für das Auto an. Dazu benötigen wir weitere Sachen, wie Decken und Einrichtungsgegenstände. Das alles finanzieren unsere treuen Spender. Und dafür danken wir sehr.

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Petition am 28. August 2025 erstellt