Rentenreform

Das Problem

An alle Rentner und privat Versicherte.

Die Präsidentin des Deutschen Rentenversicherung Bundes Frau Gundula Roßbach hat sich anlässlich der zum 1.7.2023 anstehenden Rentenerhöhung dahingehend geäußert, dass die Renten von 2010 bis 2022 so stark gestiegen sind, dass die Inflation nahezu ausgeglichen wird.

Dies kann wirklich nur jemand sagen, dessen Einkommen monatlich über 10.000,00 € beträgt.

Hier ein Beispiel eines Rentners mit geringer Rente:

Rentenhöhe in 2010:        650.00 €

Rentenhöhe in 2022         880,00 €

Rentenerhöhung ca. 35 %, soweit so gut.

Was die Politik aber in diesem Zusammenhang nicht erwähnt sind in diesem Zeitraum z.B. die gestiegene Gesundheitskosten:

Krankenversicherungsbeitrag zur privaten Krankenversicherung                   in 2010          270,00 € mtl.

Krankenversicherungsbeitrag zur privaten Krankenversicherung                   in 2022          700,00 € mtl.

Beitragserhöhung in diesem Zeitraum    ca. stolze 155 %

Alles vom Gesetzgeber abgesegnet!

Hier sieht man deutlich, dass trotz Rentenerhöhung immer weniger Geld zum Leben übrigbleibt.

Wenn die Politik so weiter macht werden immer mehr Menschen in die Altersarmut fallen, aber noch schlimmer ist es, dass die Unzufriedenheit in die Politik wächst.

Daher sollte nicht nur eine prozentuale Rentenerhöhung für 2024 von 8 % beschlossen werden, sondern auch ein Mindestbetrag von 300,00 € gezahlt werden damit die niedrigen Renten angehoben werden.

Außerdem muss geprüft werden, wie der Krankenkassenzuschuss zur Rente gerechter verteilt werden kann, nicht wie derzeit hohe Rente gleich hoher Zuschuss, niedrige Rente gleich geringer Zuschuss.

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Axel LochmannPetitionsstarter*in

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Das Problem

An alle Rentner und privat Versicherte.

Die Präsidentin des Deutschen Rentenversicherung Bundes Frau Gundula Roßbach hat sich anlässlich der zum 1.7.2023 anstehenden Rentenerhöhung dahingehend geäußert, dass die Renten von 2010 bis 2022 so stark gestiegen sind, dass die Inflation nahezu ausgeglichen wird.

Dies kann wirklich nur jemand sagen, dessen Einkommen monatlich über 10.000,00 € beträgt.

Hier ein Beispiel eines Rentners mit geringer Rente:

Rentenhöhe in 2010:        650.00 €

Rentenhöhe in 2022         880,00 €

Rentenerhöhung ca. 35 %, soweit so gut.

Was die Politik aber in diesem Zusammenhang nicht erwähnt sind in diesem Zeitraum z.B. die gestiegene Gesundheitskosten:

Krankenversicherungsbeitrag zur privaten Krankenversicherung                   in 2010          270,00 € mtl.

Krankenversicherungsbeitrag zur privaten Krankenversicherung                   in 2022          700,00 € mtl.

Beitragserhöhung in diesem Zeitraum    ca. stolze 155 %

Alles vom Gesetzgeber abgesegnet!

Hier sieht man deutlich, dass trotz Rentenerhöhung immer weniger Geld zum Leben übrigbleibt.

Wenn die Politik so weiter macht werden immer mehr Menschen in die Altersarmut fallen, aber noch schlimmer ist es, dass die Unzufriedenheit in die Politik wächst.

Daher sollte nicht nur eine prozentuale Rentenerhöhung für 2024 von 8 % beschlossen werden, sondern auch ein Mindestbetrag von 300,00 € gezahlt werden damit die niedrigen Renten angehoben werden.

Außerdem muss geprüft werden, wie der Krankenkassenzuschuss zur Rente gerechter verteilt werden kann, nicht wie derzeit hohe Rente gleich hoher Zuschuss, niedrige Rente gleich geringer Zuschuss.

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Axel LochmannPetitionsstarter*in

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Petition am 17. Juni 2023 erstellt