Verbesserung der Arbeitsbedingungen des Mittelbaus an der TU Dresden im Umgang mit Corona


Verbesserung der Arbeitsbedingungen des Mittelbaus an der TU Dresden im Umgang mit Corona
Das Problem
Online-Petition/offener Brief an das Rektorat der Technischen Universität Dresden
Sehr geehrtes Rektorat,
wir alle befinden uns angesichts der aktuellen Corona-Pandemie in einer bisher ungekannten Lage. Wir danken Ihnen, dass Sie zum Schutz der Studierenden und Mitarbeiter*innen die Universität in den Notbetrieb überführt haben. Wir sind verwundert, dass die damit einhergehende Aussetzung des Lehr- und Forschungsbetriebs (siehe Ihre Mail vom 17.3.2020) jedoch nicht eingehalten wird.
Selbstverständlich führt eine solche Entscheidung auch zu Reibungsverlusten innerhalb des universitären Betriebes. Wir alle bemühen uns nach Kräften, innerhalb des knappen Zeitraums und angesichts der sich noch im Aufbau befindenden Infrastruktur die Lehrveranstaltungen an die neuen Umstände anzupassen. Der Umbau dieser Veranstaltungen ist zeitaufwendig und erfordert von uns die Einarbeitung in neues technisches und didaktisches Wissen zusätzlich zu der Überführung von Inhalten in eine Online-Lösung. Dies ist ein anspruchsvolles Unterfangen und erfordert an vielen Stellen nicht nur eine Anpassung, sondern eine Neuentwicklung bereits geplanter Veranstaltungen. Wir nehmen all diese Herausforderungen auf uns, um die Studierenden in dieser Situation zu unterstützen – auch wenn digitale Lehre unseres Erachtens die Präsenzveranstaltungen nicht ersetzten kann!
Besondere Belastungen entstehen für den Mittelbau momentan:
- aufgrund der Umstellung auf den Online-Lehrbetrieb. Diese Umstellung wird zu einem bedeutenden Teil durch den befristet angestellten Mittelbau erbracht. Für die Kolleg*innen entsteht ein enormer Arbeitsaufwand, der im Widerspruch zur Notwendigkeit der Weiterqualifikation steht.
- weil viele Mitarbeiter*innen Kinder oder Angehörige betreuen müssen.
- da die häusliche Isolation und damit einhergehende psychische Belastung Abstimmungen mit anderen Lehrenden enorm erschweren, zumal die von der TU bereitgestellte IT-Infrastruktur über Wochen nicht ausreichte die Abstimmung in den Arbeitsgruppen zu gewährleisten.
- der Zugriff auf relevante und geeignete Lehrmaterialien im Moment stark eingeschränkt ist.
Zur Verbesserung der aktuellen Arbeitssituation fordern wir das Rektorat auf, folgende Punkte umzusetzen:
- Zur Abfederung der oben genannten Belastungen ist die Verlängerung aller befristeten Verträge um 6 Monate notwendig. Dies gilt auch für die Überlaststellen, die zum 31.12.2020 auslaufen. Hier sollte die TU beim Land darauf hinwirken, die ersten 6 Monate der Zukunftsvertragsstellen für die Verlängerung der Hochschulpaktstellen zu reservieren.
- Wir fordern für Kolleg*innen, die Angehörige und Kinder betreuen müssen, eine Reduktion des Lehrdeputats im Sommersemester um 50%. Besonders belastete Kolleg*innen benötigen besondere Unterstützung. Eine mögliche Lösung könnte die kurzfristige und unbürokratische zusätzliche Bereitstellung von Mitteln für wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte sein bzw. die Entbindung von der Lehre.
- Lehrbeauftragte sind in der aktuellen Situation aufgrund der Unsicherheit und der unbezahlten Mehrarbeit besonders belastet. Die Vergütung für Lehrbeauftragte muss daher verdoppelt werden.
- Wir fordern, dass bereits eingereichter Urlaub von Kolleg*innen, die nun Lehrveranstaltungen für Online-Lehre umstrukturieren mussten und müssen, zurückgenommen werden kann. Es kann nicht sein, dass wir den Mehraufwand in der Lehre leisten und gleichzeitig Urlaub dafür opfern müssen.
- Setzen Sie sich auf Landes- und Bundesebene dafür ein, dass die 6+6-Jahresregel des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes um die Dauer der derzeitigen Ausnahmesituation verlängert und mit entsprechenden finanziellen Mitteln untersetzt wird.
Zur Verbesserung der aktuellen Lehrsituation haben wir folgende Lösungsvorschläge:
- Es muss möglich sein, Lehrveranstaltungen später durchzuführen.
- Um die Belastung für die Lehrenden nicht abermals zu erhöhen, ist sicherzustellen, dass auch nach Aufnahme des regulären Präsenzlehrbetriebes begonnene Lehr- und Prüfungsleistungen bei Bedarf im Online-Betrieb weitergeführt werden können und nicht abermals „übersetzt“ werden müssen.
Hinsichtlich der besonderen Situation verdient auch die besondere Situation der Studierenden mehr Aufmerksamkeit:
- Wir müssen mit erhöhten Belastungen bei den Studierenden durch Krankheit oder Verlust von Angehörigen und Bekannten rechnen. Dazu kommen Sorgen durch ausfallende Verdienste, zusätzliche Care-Arbeit und unflexible Bafög-Regelungen. Auch die Auswirkungen der nun abermals verlängerten Isolation auf Studierende und Lehrende sollte nicht ignoriert werden – neben der körperlichen Gesundheit angesichts der Pandemie muss auch der geistigen Gesundheit besonders Sorge getragen werden.
- Nicht nur die Lehrenden, auch die Studierenden benötigen eine gewisse Infrastruktur, um auf die Online-Lehrangebote zuzugreifen. Falls dafür für Studierende Ausgaben anfallen, müssen dafür Ausgleichsmechanismen entwickelt werden, insbesondere angesichts der aktuellen Jobsituation vieler Studierender.
- Es erscheint unter den gegebenen Umständen nicht tragbar, dass die Studierenden die volle Lernleistung im Sommersemester erbringen müssen. Wir fordern daher, dass Sie sich auf Landes- und Bundesebene für eine studierendenfreundliche Lösung einsetzen.
Wir schließen uns hiermit den schon seit zwei Wochen im Kontext des „Nichtsemesters“ bzw. „neutralen Semesters“ diskutierten Forderungen von über 11.000 Wissenschaftler*innen an. Außerdem halten wir an der Vorstellung fest, dass wir diese berufliche und gesellschaftliche Voraussetzung bewältigen können. Jedoch schaffen wir dies nicht ohne Hilfe und ohne eine Abmilderung all dieser Herausforderungen und Härten, die aktuell auf uns zukommen. So hat z. B. die Goethe-Universität in Frankfurt mit dem Beschluss eines „Ausnahmesemesters“ unseres Erachtens einen guten vorläufigen Modus gefunden, um viele Probleme aufzufangen.
Auch wenn die Probleme bereits umfassend sind, stehen wir noch am Beginn der aktuellen Transformation. Um diese dauerhaft zu bewältigen, brauchen wir eine Stärkung demokratischer Strukturen an der TU Dresden, eine solidarische Organisation der Lehre zwischen Studierenden und Lehrenden sowie unbürokratische Lösungen für finanzielle Probleme und Notlagen.
Mit freundlichen Grüßen
Mittelbau für gute Lehre und Forschung (mittelbau-lefo@tu-dresden.de)
Erstunterzeichner*innen
GEW-Hochschulgruppe Dresden
Mittelbau für gute Lehre und Forschung
Mittelbauinitiative an der TU Dresden
Ver.di-Betriebsgruppe an der TU Dresden
Anke Börsel, TU Dresden, Institut für Germanistik
Marc Drobot, TU Dresden, Institut für Soziologie
Johannes Feldbauer, TU Dresden, Institut für Hydrobiologie
Dr. Noa Ha, TU Dresden, Zentrum für Integrationsstudien
Johannes Haaf, TU Dresden, Institut für Politikwissenschaft
Lisa Janotta, TU Dresden, Institut für Erziehungswissenschaften
Hanna Janßen, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Christina Janz, TU Dresden, Institut für Germanistik
David Jugel, TU Dresden, Institut für Erziehungswissenschaft
Fritz Kalwa, TU Dresden Institut für Grundwasserwirtschaft
Sushan Khachatryan, TU Dresden, Institut für Germanistik
Katrin Kindermann, TU Dresden, Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften
Jan-Philipp Kruse, TU Dresden, Institut für Politikwissenschaft
Felicitas Kübler, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Mathias Kuhnt, TU Dresden, Lab für Organisations- und Differenzierungsforschung
Niklas Lange, TU Dresden, Institut für Politikwissenschaft
Dr. Frank Meyer, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Michael Mießner, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Frank Müller, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Felix Prautzsch, TU Dresden Institut für Germanistik/SFB 1285
Lucas von Ramin, TU Dresden, Institut für Philosophie
Nona Renner, TU Dresden, Institut für Geographie
Viktoria Rösch, TU Dresden, Institut für Soziologie
Felix Schilk, TU Dresden, Institut für Soziologie
Julia Welchering, TU Dresden, Institut für Germanistik
PD Dr. Wieland Schwanebeck, TU Dresden, Institut für Anglistik und Amerikanistik
Dr. Anke Schwarz, TU Dresden, Institut für Geographie
Tom Schwarzenberg, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Mathias Siedhoff, TU Dresden, Institut für Geographie
Matthias Spaniel, TU Dresden, Institut für Germanistik
Bernhard Stricker, TU Dresden, Institut für Germanistik
Das Problem
Online-Petition/offener Brief an das Rektorat der Technischen Universität Dresden
Sehr geehrtes Rektorat,
wir alle befinden uns angesichts der aktuellen Corona-Pandemie in einer bisher ungekannten Lage. Wir danken Ihnen, dass Sie zum Schutz der Studierenden und Mitarbeiter*innen die Universität in den Notbetrieb überführt haben. Wir sind verwundert, dass die damit einhergehende Aussetzung des Lehr- und Forschungsbetriebs (siehe Ihre Mail vom 17.3.2020) jedoch nicht eingehalten wird.
Selbstverständlich führt eine solche Entscheidung auch zu Reibungsverlusten innerhalb des universitären Betriebes. Wir alle bemühen uns nach Kräften, innerhalb des knappen Zeitraums und angesichts der sich noch im Aufbau befindenden Infrastruktur die Lehrveranstaltungen an die neuen Umstände anzupassen. Der Umbau dieser Veranstaltungen ist zeitaufwendig und erfordert von uns die Einarbeitung in neues technisches und didaktisches Wissen zusätzlich zu der Überführung von Inhalten in eine Online-Lösung. Dies ist ein anspruchsvolles Unterfangen und erfordert an vielen Stellen nicht nur eine Anpassung, sondern eine Neuentwicklung bereits geplanter Veranstaltungen. Wir nehmen all diese Herausforderungen auf uns, um die Studierenden in dieser Situation zu unterstützen – auch wenn digitale Lehre unseres Erachtens die Präsenzveranstaltungen nicht ersetzten kann!
Besondere Belastungen entstehen für den Mittelbau momentan:
- aufgrund der Umstellung auf den Online-Lehrbetrieb. Diese Umstellung wird zu einem bedeutenden Teil durch den befristet angestellten Mittelbau erbracht. Für die Kolleg*innen entsteht ein enormer Arbeitsaufwand, der im Widerspruch zur Notwendigkeit der Weiterqualifikation steht.
- weil viele Mitarbeiter*innen Kinder oder Angehörige betreuen müssen.
- da die häusliche Isolation und damit einhergehende psychische Belastung Abstimmungen mit anderen Lehrenden enorm erschweren, zumal die von der TU bereitgestellte IT-Infrastruktur über Wochen nicht ausreichte die Abstimmung in den Arbeitsgruppen zu gewährleisten.
- der Zugriff auf relevante und geeignete Lehrmaterialien im Moment stark eingeschränkt ist.
Zur Verbesserung der aktuellen Arbeitssituation fordern wir das Rektorat auf, folgende Punkte umzusetzen:
- Zur Abfederung der oben genannten Belastungen ist die Verlängerung aller befristeten Verträge um 6 Monate notwendig. Dies gilt auch für die Überlaststellen, die zum 31.12.2020 auslaufen. Hier sollte die TU beim Land darauf hinwirken, die ersten 6 Monate der Zukunftsvertragsstellen für die Verlängerung der Hochschulpaktstellen zu reservieren.
- Wir fordern für Kolleg*innen, die Angehörige und Kinder betreuen müssen, eine Reduktion des Lehrdeputats im Sommersemester um 50%. Besonders belastete Kolleg*innen benötigen besondere Unterstützung. Eine mögliche Lösung könnte die kurzfristige und unbürokratische zusätzliche Bereitstellung von Mitteln für wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte sein bzw. die Entbindung von der Lehre.
- Lehrbeauftragte sind in der aktuellen Situation aufgrund der Unsicherheit und der unbezahlten Mehrarbeit besonders belastet. Die Vergütung für Lehrbeauftragte muss daher verdoppelt werden.
- Wir fordern, dass bereits eingereichter Urlaub von Kolleg*innen, die nun Lehrveranstaltungen für Online-Lehre umstrukturieren mussten und müssen, zurückgenommen werden kann. Es kann nicht sein, dass wir den Mehraufwand in der Lehre leisten und gleichzeitig Urlaub dafür opfern müssen.
- Setzen Sie sich auf Landes- und Bundesebene dafür ein, dass die 6+6-Jahresregel des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes um die Dauer der derzeitigen Ausnahmesituation verlängert und mit entsprechenden finanziellen Mitteln untersetzt wird.
Zur Verbesserung der aktuellen Lehrsituation haben wir folgende Lösungsvorschläge:
- Es muss möglich sein, Lehrveranstaltungen später durchzuführen.
- Um die Belastung für die Lehrenden nicht abermals zu erhöhen, ist sicherzustellen, dass auch nach Aufnahme des regulären Präsenzlehrbetriebes begonnene Lehr- und Prüfungsleistungen bei Bedarf im Online-Betrieb weitergeführt werden können und nicht abermals „übersetzt“ werden müssen.
Hinsichtlich der besonderen Situation verdient auch die besondere Situation der Studierenden mehr Aufmerksamkeit:
- Wir müssen mit erhöhten Belastungen bei den Studierenden durch Krankheit oder Verlust von Angehörigen und Bekannten rechnen. Dazu kommen Sorgen durch ausfallende Verdienste, zusätzliche Care-Arbeit und unflexible Bafög-Regelungen. Auch die Auswirkungen der nun abermals verlängerten Isolation auf Studierende und Lehrende sollte nicht ignoriert werden – neben der körperlichen Gesundheit angesichts der Pandemie muss auch der geistigen Gesundheit besonders Sorge getragen werden.
- Nicht nur die Lehrenden, auch die Studierenden benötigen eine gewisse Infrastruktur, um auf die Online-Lehrangebote zuzugreifen. Falls dafür für Studierende Ausgaben anfallen, müssen dafür Ausgleichsmechanismen entwickelt werden, insbesondere angesichts der aktuellen Jobsituation vieler Studierender.
- Es erscheint unter den gegebenen Umständen nicht tragbar, dass die Studierenden die volle Lernleistung im Sommersemester erbringen müssen. Wir fordern daher, dass Sie sich auf Landes- und Bundesebene für eine studierendenfreundliche Lösung einsetzen.
Wir schließen uns hiermit den schon seit zwei Wochen im Kontext des „Nichtsemesters“ bzw. „neutralen Semesters“ diskutierten Forderungen von über 11.000 Wissenschaftler*innen an. Außerdem halten wir an der Vorstellung fest, dass wir diese berufliche und gesellschaftliche Voraussetzung bewältigen können. Jedoch schaffen wir dies nicht ohne Hilfe und ohne eine Abmilderung all dieser Herausforderungen und Härten, die aktuell auf uns zukommen. So hat z. B. die Goethe-Universität in Frankfurt mit dem Beschluss eines „Ausnahmesemesters“ unseres Erachtens einen guten vorläufigen Modus gefunden, um viele Probleme aufzufangen.
Auch wenn die Probleme bereits umfassend sind, stehen wir noch am Beginn der aktuellen Transformation. Um diese dauerhaft zu bewältigen, brauchen wir eine Stärkung demokratischer Strukturen an der TU Dresden, eine solidarische Organisation der Lehre zwischen Studierenden und Lehrenden sowie unbürokratische Lösungen für finanzielle Probleme und Notlagen.
Mit freundlichen Grüßen
Mittelbau für gute Lehre und Forschung (mittelbau-lefo@tu-dresden.de)
Erstunterzeichner*innen
GEW-Hochschulgruppe Dresden
Mittelbau für gute Lehre und Forschung
Mittelbauinitiative an der TU Dresden
Ver.di-Betriebsgruppe an der TU Dresden
Anke Börsel, TU Dresden, Institut für Germanistik
Marc Drobot, TU Dresden, Institut für Soziologie
Johannes Feldbauer, TU Dresden, Institut für Hydrobiologie
Dr. Noa Ha, TU Dresden, Zentrum für Integrationsstudien
Johannes Haaf, TU Dresden, Institut für Politikwissenschaft
Lisa Janotta, TU Dresden, Institut für Erziehungswissenschaften
Hanna Janßen, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Christina Janz, TU Dresden, Institut für Germanistik
David Jugel, TU Dresden, Institut für Erziehungswissenschaft
Fritz Kalwa, TU Dresden Institut für Grundwasserwirtschaft
Sushan Khachatryan, TU Dresden, Institut für Germanistik
Katrin Kindermann, TU Dresden, Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften
Jan-Philipp Kruse, TU Dresden, Institut für Politikwissenschaft
Felicitas Kübler, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Mathias Kuhnt, TU Dresden, Lab für Organisations- und Differenzierungsforschung
Niklas Lange, TU Dresden, Institut für Politikwissenschaft
Dr. Frank Meyer, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Michael Mießner, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Frank Müller, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Felix Prautzsch, TU Dresden Institut für Germanistik/SFB 1285
Lucas von Ramin, TU Dresden, Institut für Philosophie
Nona Renner, TU Dresden, Institut für Geographie
Viktoria Rösch, TU Dresden, Institut für Soziologie
Felix Schilk, TU Dresden, Institut für Soziologie
Julia Welchering, TU Dresden, Institut für Germanistik
PD Dr. Wieland Schwanebeck, TU Dresden, Institut für Anglistik und Amerikanistik
Dr. Anke Schwarz, TU Dresden, Institut für Geographie
Tom Schwarzenberg, TU Dresden, Institut für Geographie
Dr. Mathias Siedhoff, TU Dresden, Institut für Geographie
Matthias Spaniel, TU Dresden, Institut für Germanistik
Bernhard Stricker, TU Dresden, Institut für Germanistik
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Petition am 8. April 2020 erstellt