Retten Sie einen der letzten Lebensräume des Rotmilans

Das Problem

Im Landschaftsschutzgebiet Schönberg zwischen Sölden und Wittnau , Gewann Oberer Tormatten, gibt es noch eine Population des artgeschützten Rotmilans. Diese Vogelart ist gefährdet und befindet sich bereits auf der Roten Liste, darum haben wir hier in Südbaden eine ganz besondere Verantwortung gegenüber diesem selten geworden Tier. Das Projekt „Rotmilan“ wird sogar im Rahmen des Bundesprogramms „Biologischer Vielfalt“ durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.
Ausgerechnet in diesem Landschaftsschutzgebiet, einem der wenigen Rückzugsgebiete des Rotmilans, plant die Gemeinde Sölden nun den Bau eines Supermarktes auf über 5000 qm. Ohne Not (Sölden und Wittnau haben seit Jahrzehnten eine eigene, gut funktionierende Nahversorgung mit Lebensmitteln) setzt sich die kleinste Gemeinde im Hexental damit über gültige raumplanerische Vorgaben und Richtlinien hinweg und möchte den Lebensraum und die Nahrungsfläche von vielen Tieren und Arten unwiederbringlich zerstören.
Bitte lassen Sie das nicht zu und protestieren Sie mit uns dagegen.
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition.

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Tierschutzpartei - Regionalgruppe FreiburgPetitionsstarter*in
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Das Problem

Im Landschaftsschutzgebiet Schönberg zwischen Sölden und Wittnau , Gewann Oberer Tormatten, gibt es noch eine Population des artgeschützten Rotmilans. Diese Vogelart ist gefährdet und befindet sich bereits auf der Roten Liste, darum haben wir hier in Südbaden eine ganz besondere Verantwortung gegenüber diesem selten geworden Tier. Das Projekt „Rotmilan“ wird sogar im Rahmen des Bundesprogramms „Biologischer Vielfalt“ durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.
Ausgerechnet in diesem Landschaftsschutzgebiet, einem der wenigen Rückzugsgebiete des Rotmilans, plant die Gemeinde Sölden nun den Bau eines Supermarktes auf über 5000 qm. Ohne Not (Sölden und Wittnau haben seit Jahrzehnten eine eigene, gut funktionierende Nahversorgung mit Lebensmitteln) setzt sich die kleinste Gemeinde im Hexental damit über gültige raumplanerische Vorgaben und Richtlinien hinweg und möchte den Lebensraum und die Nahrungsfläche von vielen Tieren und Arten unwiederbringlich zerstören.
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Die Entscheidungsträger*innen

Otto Neideck (Regionalverband Südlicher Oberrhein)
Otto Neideck (Regionalverband Südlicher Oberrhein)

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Petition am 8. September 2016 erstellt