Stoppen Sie das verhungern lassen von herrenlosen Tieren auf Teneriffa!

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Mit riesigen Augen und einem flehenden Blick schauen sie einen an: Ausgehungert bis auf die Knochen, oft verletzt und zu schwach zum Laufen. Streunende Hunde und Katzen gibt es auf Teneriffa mehr als Touristen. Das traurige ist: Das Land tut nichts, um das Problem zu verhindern. Ganz im Gegenteil, es macht das Problem nur noch schlimmer!

Ich befinde mich gerade im Urlaub auf Teneriffa. Ich hatte mich auf ein paar erholsame Wochen auf einer wunderschönen Insel gefreut, aber als erholsam kann ich meine Zeit hier kaum beschreiben. Bei meiner Ankunft musste ich mit Entsetzen feststellen, dass es hier auf Teneriffa ein Gesetz gibt, wonach es verboten ist, streunende Tiere zu füttern. Verstöße werden mit einem Bußgeld von bis zu 700 Euro geahndet! 

Ich konnte es nicht fassen: Anstatt sich des Problems, zum Beispiel durch staatlich kontrollierte Kastration, anzunehmen, um die unkontrollierte Vermehrung der Tiere zu stoppen, lässt die Regierung Teneriffas die Tiere lieber verhungern und bestraft auch noch diejenigen, die bei diesem Leiden nicht wegschauen können! Das muss sich ändern!

Darum fordere ich den Bürgermeister Pedro Manuel Martin Domínguez der Region Isora, im Südosten von Teneriffa dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass das Verbot herrenlose Tiere zu füttern so schnell wie möglich aufgehoben wird. Sorgen Sie stattdessen dafür, dass auf ganz Teneriffa eine staatlich kontrollierte Kastration von Tieren eingeführt wird!

Ich unterstütze hier eine Familie, die sich auf Ihrer Finka um herrenlose Hunde und Katzen kümmert. Die Familie arbeitet Tag und Nacht und ist auf Spenden angewiesen, weil Sie keinerlei staatliche Hilfe erhält. So kann das nicht weitergehen. 

DIESE GESETZ MUSS AUFGEHOBEN WERDEN!! 

Wenn Sie auch der Meinung sind und dem Tierleid auf Teneriffa ein Ende setzen wollen, dann unterschreiben und teilen Sie diese Petition!

Vielen Dank,

Ralf Spuck