Abschaffung der Rasseliste


Abschaffung der Rasseliste
Das Problem
Abschaffung der Rasseliste
Eine Rasseliste ist im Kontext der Hundehaltung eine Liste von Hunderassen, die rassebedingt als gefährlich angesehen werden oder deren Gefährlichkeit vermutet wird („Kampfhunde“, gefährliche Hunde). Von den Rasselisten erfasste Hunde werden als Listenhund bezeichnet; für ihre Haltung gelten verschiedene Einschränkungen, die sich je nach örtlichen Gegebenheiten unterscheiden können.
Neben einem Verbot der Haltung gewisser Rassen sind rassespezifische Einschränkungen bei der Haltung möglich. Auf den Halter bezogen kann dies beispielsweise Volljährigkeit, Vorlage eines Führungszeugnisses oder die Pflicht zum Ablegen einer Sachkundeprüfung („Hundeführerschein“) bedeuten. Bei der Haltung können weitere Sonderregelungen wie Leinenzwang, Maulkorbpflicht, Chippflicht, Versicherungspflicht, Genehmigungspflicht, Gebot der Unfruchtbarmachung, Pflicht zur sicheren Umzäunung des Besitzes, auf dem der Hund gehalten wird, oder Ablegen eines Wesenstests für Hunde vorgeschrieben sein.
Wir wollen erreichen, dass es Deutschlandweit keine Rasselisten mehr gibt, denn ein Hund, egal welcher Rasse, kann nichts für sein Verhalten. Die Schuld sollte man am anderen Ende der Leine bei den Menschen suchen.
Es gehört eine Regelung her, die alle Hunde gleich behandelt. Denn selbst ein Labrador kann, wenn er falsch gehalten wird Aggressiv sein und Menschen verletzen...
Auch die sogenannte "Kampfhundesteuer" ist nicht gerechtfertigt. Die Hundesteuer ist dafür da, das Kotbeutel etc. zur Verfügung gestellt werden vom Staat. Aber eine Kampfhundesteuer darf bis zu 15 mal höher sein als die normale Hundesteuer. Womit wird das gerechtfertigt?
Diese Petition wird versendet an:
Deutsche Bundestag

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Eine Rasseliste ist im Kontext der Hundehaltung eine Liste von Hunderassen, die rassebedingt als gefährlich angesehen werden oder deren Gefährlichkeit vermutet wird („Kampfhunde“, gefährliche Hunde). Von den Rasselisten erfasste Hunde werden als Listenhund bezeichnet; für ihre Haltung gelten verschiedene Einschränkungen, die sich je nach örtlichen Gegebenheiten unterscheiden können.
Neben einem Verbot der Haltung gewisser Rassen sind rassespezifische Einschränkungen bei der Haltung möglich. Auf den Halter bezogen kann dies beispielsweise Volljährigkeit, Vorlage eines Führungszeugnisses oder die Pflicht zum Ablegen einer Sachkundeprüfung („Hundeführerschein“) bedeuten. Bei der Haltung können weitere Sonderregelungen wie Leinenzwang, Maulkorbpflicht, Chippflicht, Versicherungspflicht, Genehmigungspflicht, Gebot der Unfruchtbarmachung, Pflicht zur sicheren Umzäunung des Besitzes, auf dem der Hund gehalten wird, oder Ablegen eines Wesenstests für Hunde vorgeschrieben sein.
Wir wollen erreichen, dass es Deutschlandweit keine Rasselisten mehr gibt, denn ein Hund, egal welcher Rasse, kann nichts für sein Verhalten. Die Schuld sollte man am anderen Ende der Leine bei den Menschen suchen.
Es gehört eine Regelung her, die alle Hunde gleich behandelt. Denn selbst ein Labrador kann, wenn er falsch gehalten wird Aggressiv sein und Menschen verletzen...
Auch die sogenannte "Kampfhundesteuer" ist nicht gerechtfertigt. Die Hundesteuer ist dafür da, das Kotbeutel etc. zur Verfügung gestellt werden vom Staat. Aber eine Kampfhundesteuer darf bis zu 15 mal höher sein als die normale Hundesteuer. Womit wird das gerechtfertigt?
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Petition am 1. Februar 2017 erstellt