

Post-COVID , ME/CFS Tausende junge Menschen leiden – wir brauchen Forschung + Hilfe Jetzt
Das Problem
Immer mehr Menschen entwickeln nach einer Covid-Infektion das sogenannte Post-Covid-Syndrom, das bei vielen in die schwere neuroimmunologische Erkrankung ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) übergeht. Allein in Deutschland sind inzwischen über 680.000 Menschen betroffen – darunter auch viele Kinder und Jugendliche.
Doch wir sind überzeugt: Die Dunkelziffer ist enorm hoch.
Diese Krankheit ist nicht nur eine gesundheitliche Katastrophe, sondern auch eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Krise, weil hunderttausende Menschen aus Schule, Studium und Beruf gerissen werden und auf unbestimmte Zeit vollständig arbeitsunfähig sind.
Bis heute gibt es keine zugelassenen Medikamente, keine wirksame Therapie und viel zu wenig Forschung, die den Betroffenen Hoffnung auf Besserung gibt.
Auch meine eigene Tochter ist betroffen.
Vor ihrer Erkrankung war sie voller Leben, voller Pläne, voller Zukunft.
Heute liegt sie bettlägerig, arbeitsunfähig, isoliert von der Gesellschaft. Das kann jeden treffen – und das dürfen wir nicht länger übersehen.
Zusätzlich brauchen die Betroffenen dringend qualifizierte Anlaufstellen.
Ärztinnen und Ärzte müssen sich endlich mit dieser schweren Krankheit auseinandersetzen.
In vielen Praxen herrscht noch immer großes Unwissen über ME/CFS.
Statt hilfreicher Diagnosen und Unterstützung erhalten viele fälschlicherweise Etiketten wie Psyche, Burnout oder Erschöpfung, was zu falschen Behandlungen und einer weiteren Verschlechterung führt.
Wir brauchen viel mehr Ärztinnen und Ärzte, die über ME/CFS Bescheid wissen, und deutlich mehr spezialisierte Anlaufstellen für Betroffene.
Deshalb fordern wir das Bundesgesundheitsministerium und den Deutschen Bundestag ganz konkret auf:
Jetzt sofort die notwendigen Gelder für gezielte Forschung und die Entwicklung von wirksamen Medikamenten freizugeben
Massive Investitionen in die medizinische Aus- und Weiterbildung zu ME/CFS zu tätigen
Deutschlandweit flächendeckende Anlaufstellen für Betroffene zu schaffen
Ein sichtbares politisches Bekenntnis, diese Krankheit endlich ernst zu nehmen
Diese Krankheit zerstört Leben. Sie ist real. Und sie braucht jetzt Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Handeln.
Wir müssen sie sehen. Wir müssen sie laut benennen. Und wir müssen JETZT handeln.
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Das Problem
Immer mehr Menschen entwickeln nach einer Covid-Infektion das sogenannte Post-Covid-Syndrom, das bei vielen in die schwere neuroimmunologische Erkrankung ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) übergeht. Allein in Deutschland sind inzwischen über 680.000 Menschen betroffen – darunter auch viele Kinder und Jugendliche.
Doch wir sind überzeugt: Die Dunkelziffer ist enorm hoch.
Diese Krankheit ist nicht nur eine gesundheitliche Katastrophe, sondern auch eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Krise, weil hunderttausende Menschen aus Schule, Studium und Beruf gerissen werden und auf unbestimmte Zeit vollständig arbeitsunfähig sind.
Bis heute gibt es keine zugelassenen Medikamente, keine wirksame Therapie und viel zu wenig Forschung, die den Betroffenen Hoffnung auf Besserung gibt.
Auch meine eigene Tochter ist betroffen.
Vor ihrer Erkrankung war sie voller Leben, voller Pläne, voller Zukunft.
Heute liegt sie bettlägerig, arbeitsunfähig, isoliert von der Gesellschaft. Das kann jeden treffen – und das dürfen wir nicht länger übersehen.
Zusätzlich brauchen die Betroffenen dringend qualifizierte Anlaufstellen.
Ärztinnen und Ärzte müssen sich endlich mit dieser schweren Krankheit auseinandersetzen.
In vielen Praxen herrscht noch immer großes Unwissen über ME/CFS.
Statt hilfreicher Diagnosen und Unterstützung erhalten viele fälschlicherweise Etiketten wie Psyche, Burnout oder Erschöpfung, was zu falschen Behandlungen und einer weiteren Verschlechterung führt.
Wir brauchen viel mehr Ärztinnen und Ärzte, die über ME/CFS Bescheid wissen, und deutlich mehr spezialisierte Anlaufstellen für Betroffene.
Deshalb fordern wir das Bundesgesundheitsministerium und den Deutschen Bundestag ganz konkret auf:
Jetzt sofort die notwendigen Gelder für gezielte Forschung und die Entwicklung von wirksamen Medikamenten freizugeben
Massive Investitionen in die medizinische Aus- und Weiterbildung zu ME/CFS zu tätigen
Deutschlandweit flächendeckende Anlaufstellen für Betroffene zu schaffen
Ein sichtbares politisches Bekenntnis, diese Krankheit endlich ernst zu nehmen
Diese Krankheit zerstört Leben. Sie ist real. Und sie braucht jetzt Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Handeln.
Wir müssen sie sehen. Wir müssen sie laut benennen. Und wir müssen JETZT handeln.
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Petition am 1. April 2025 erstellt