Pflegebudgetbegrenzung stoppen! #spartwoanders

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stefanie Günter und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

Sehr geehrte Frau Bundesgesundheitsministerin Warken,

wir fordern Sie eindringlich auf, die geplante Begrenzung des Pflegebudgets nicht umzusetzen.

Begründung:
Die professionelle Pflege in den Krankenhäusern der Bundesrepublik Deutschland ist bis zum heutigen Tag nicht gesundet und in keiner Weise auf einem internationalen Niveau im Hinblick auf das Verhältnis Pflegepersonal und Patienten, Entlohnung und Qualifikation angekommen.

Die Gesundung der Pflegeprofession in Deutschland hat gerade erst begonnen und ist durch eine Begrenzung des Budgets stark gefährdet.

Die Kliniken werden bei einer Begrenzung gezwungen sein, Tarifsteigerungen zu begrenzen und gegebenenfalls wie in der Vergangenheit bereits geschehen Stellen zu streichen. Dies ist im Hinblick auf die demografische Entwicklung und die bestehende Ausgangssituation der professionellen Pflege in unserem Land nicht nur gefährlich, sondern fahrlässig.

Sie gefährden mit dieser Begrenzung nicht nur die pflegerische Versorgung heute, sondern auch die pflegerische Versorgung in Zukunft.

#spartwoanders

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stefanie Günter und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

Sehr geehrte Frau Bundesgesundheitsministerin Warken,

wir fordern Sie eindringlich auf, die geplante Begrenzung des Pflegebudgets nicht umzusetzen.

Begründung:
Die professionelle Pflege in den Krankenhäusern der Bundesrepublik Deutschland ist bis zum heutigen Tag nicht gesundet und in keiner Weise auf einem internationalen Niveau im Hinblick auf das Verhältnis Pflegepersonal und Patienten, Entlohnung und Qualifikation angekommen.

Die Gesundung der Pflegeprofession in Deutschland hat gerade erst begonnen und ist durch eine Begrenzung des Budgets stark gefährdet.

Die Kliniken werden bei einer Begrenzung gezwungen sein, Tarifsteigerungen zu begrenzen und gegebenenfalls wie in der Vergangenheit bereits geschehen Stellen zu streichen. Dies ist im Hinblick auf die demografische Entwicklung und die bestehende Ausgangssituation der professionellen Pflege in unserem Land nicht nur gefährlich, sondern fahrlässig.

Sie gefährden mit dieser Begrenzung nicht nur die pflegerische Versorgung heute, sondern auch die pflegerische Versorgung in Zukunft.

#spartwoanders

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Petition am 18. April 2026 erstellt