"Friedenstauben statt Panzer"


"Friedenstauben statt Panzer"
Das Problem
"Wenn der Wind des Wandels weht, senden die einen Panzer.
Wir senden Friedenstauben!"*
Im Ukraine-Krieg rufen wir hiermit zur Umkehr auf!
In tiefer Trauer und mit brennender Sorge, befürchten wir, was kommen mag: ein 3. Weltkrieg... bitteres Leid, grenzenlose Not, sinnloser Tod!
Im Bewusstsein unserer historischen Verantwortung wünschen wir:
mit Hans-Dietrich Genscher verbale Abrüstung und eine neue Entspannungspolitik
Hans-Dietrich Genscher im phoenix-Dialog
mit Naledi Pandor, Südafrika, empfehlen wir Verhandlungen.
Naledi Pandor via Emma im zdf-Interview
Wir erinnern die Medienmachenden an ihre Selbstverpflichtung zur Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde.
Auch die halbe Wahrheit kann eine Lüge sein!
Wir bitten Sie, bleiben Sie fair + sachlich, unterlassen Sie einseitige, vorverurteilende Berichterstattungen, persönliche Angriffe, Unterstellungen - Hitler-/Holocaust-Vergleiche.
Ihre Beiträge sollten der Entspannung und dem Frieden dienen.
Wir erinnern die politisch Verantwortlichen an ihren Eid, dem Wohl des Volkes dienen und Schaden von ihm wenden zu wollen.
Wir bitten, achten Sie auf Ihre Worte und Taten.
Der Empfänger bestimmt die Botschaft!
Ihre Worte und Taten sollten der Entspannung und dem Frieden dienen.
Wir erinnern den Bundespräsidenten, Impulse geben zu können
- wie zuvor Richard von Weizsäcker und Roman Herzog.
Wir bitten den Bundespräsidenten, mit diesen Impulsen der Entspannung und dem Frieden zu dienen.
Wir danken dem Bundeskanzler für seine anfängliche Besonnenheit und seine bewundernswerte Zurückhaltung.
Wir bitten den Bundeskanzler, zumindest dahin zurückzukehren und so der Entspannung und dem Frieden zu dienen.
Wir die Unterzeichnenden sind uns einig:
"Es gibt keinen gerechten Krieg!"
Jeder Krieg ist ein Verbrechen.
Er zerstört, was er vorgibt zu verteidigen.
Denn Krieg bricht jedes Menschen- und Völkerrecht.
Im Krieg siegt weder das Gute noch das Recht sondern der Stärkere!
Wer Frieden will, wird Frieden wünschen, halten, pflegen
- aushandeln...
Dafür gilt weltweit die "goldene Regel" (m/w):
"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!"
Am besten fängt jeder/jede damit bei sich selber an.
Für weitere "Friedenstauben" bitten wir um Spenden,
für "Beiträge zum Frieden" vom "Internationalen Bremer Friedenspreis"
www.betterplace.org/spenden/friedenstauben
Wir bitten, mach(en Sie) mit!
Bitte hinterlass(en Sie) auch einen Kommentar,
warum diese Petition besonders (gut?) ist
und geteilt werden sollte(?).
*"Friedenstaube", geralt 6753583, pixabay-licence

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Das Problem
"Wenn der Wind des Wandels weht, senden die einen Panzer.
Wir senden Friedenstauben!"*
Im Ukraine-Krieg rufen wir hiermit zur Umkehr auf!
In tiefer Trauer und mit brennender Sorge, befürchten wir, was kommen mag: ein 3. Weltkrieg... bitteres Leid, grenzenlose Not, sinnloser Tod!
Im Bewusstsein unserer historischen Verantwortung wünschen wir:
mit Hans-Dietrich Genscher verbale Abrüstung und eine neue Entspannungspolitik
Hans-Dietrich Genscher im phoenix-Dialog
mit Naledi Pandor, Südafrika, empfehlen wir Verhandlungen.
Naledi Pandor via Emma im zdf-Interview
Wir erinnern die Medienmachenden an ihre Selbstverpflichtung zur Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde.
Auch die halbe Wahrheit kann eine Lüge sein!
Wir bitten Sie, bleiben Sie fair + sachlich, unterlassen Sie einseitige, vorverurteilende Berichterstattungen, persönliche Angriffe, Unterstellungen - Hitler-/Holocaust-Vergleiche.
Ihre Beiträge sollten der Entspannung und dem Frieden dienen.
Wir erinnern die politisch Verantwortlichen an ihren Eid, dem Wohl des Volkes dienen und Schaden von ihm wenden zu wollen.
Wir bitten, achten Sie auf Ihre Worte und Taten.
Der Empfänger bestimmt die Botschaft!
Ihre Worte und Taten sollten der Entspannung und dem Frieden dienen.
Wir erinnern den Bundespräsidenten, Impulse geben zu können
- wie zuvor Richard von Weizsäcker und Roman Herzog.
Wir bitten den Bundespräsidenten, mit diesen Impulsen der Entspannung und dem Frieden zu dienen.
Wir danken dem Bundeskanzler für seine anfängliche Besonnenheit und seine bewundernswerte Zurückhaltung.
Wir bitten den Bundeskanzler, zumindest dahin zurückzukehren und so der Entspannung und dem Frieden zu dienen.
Wir die Unterzeichnenden sind uns einig:
"Es gibt keinen gerechten Krieg!"
Jeder Krieg ist ein Verbrechen.
Er zerstört, was er vorgibt zu verteidigen.
Denn Krieg bricht jedes Menschen- und Völkerrecht.
Im Krieg siegt weder das Gute noch das Recht sondern der Stärkere!
Wer Frieden will, wird Frieden wünschen, halten, pflegen
- aushandeln...
Dafür gilt weltweit die "goldene Regel" (m/w):
"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu!"
Am besten fängt jeder/jede damit bei sich selber an.
Für weitere "Friedenstauben" bitten wir um Spenden,
für "Beiträge zum Frieden" vom "Internationalen Bremer Friedenspreis"
www.betterplace.org/spenden/friedenstauben
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Petition am 10. Februar 2023 erstellt