

Petition Bundesweites Register für verurteilte Tierquäler und Personen mit Tierhalteverbot
Das Problem
Tiere haben keine Stimme – wir müssen sie schützen.
Tag für Tag werden in Deutschland Tiere Opfer von Vernachlässigung, Misshandlung und grausamer Gewalt. Hunde, Katzen, Pferde, Vögel, Kaninchen und viele andere Tiere leiden oft jahrelang, bevor ihr Schicksal überhaupt entdeckt wird. Für viele kommt jede Hilfe zu spät.
Besonders erschütternd ist, dass es immer wieder Menschen gibt, die trotz einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Tierquälerei oder trotz eines Tierhalteverbots erneut Tiere halten können. Sie ziehen in einen anderen Landkreis oder ein anderes Bundesland, kaufen Tiere über das Internet oder übernehmen sie privat – häufig ohne dass die zuständigen Behörden davon erfahren.
Diese Lücke im System kostet Tiere ihre Gesundheit, ihr Vertrauen und oft ihr Leben.
Das muss sich ändern.
Wir fordern die Einführung eines bundesweiten Registers für rechtskräftig verurteilte Tierquäler und Personen mit einem behördlich oder gerichtlich angeordneten Tierhalteverbot.
Ein solches Register soll ausschließlich den zuständigen Behörden zugänglich sein und dazu dienen,
Tierhalteverbote bundesweit konsequent durchzusetzen,
den Informationsaustausch zwischen Veterinärämtern und anderen zuständigen Behörden zu verbessern,
Wiederholungstaten frühzeitig zu verhindern,
Tierheime und andere berechtigte Stellen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zu unterstützen,
Tiere dauerhaft vor bekannten Tierquälern zu schützen.
Dabei muss der Datenschutz selbstverständlich gewahrt bleiben. Das Register soll nicht öffentlich sein und ausschließlich dem Schutz von Tieren dienen.
Warum ist das so wichtig?
Wer einmal wegen schwerer Tierquälerei rechtskräftig verurteilt wurde oder ein Tierhalteverbot erhalten hat, hat gezeigt, dass er nicht verantwortungsvoll mit Tieren umgehen kann. Ein Tierhalteverbot darf nicht dadurch wirkungslos werden, dass Informationen zwischen Behörden verloren gehen oder Landesgrenzen überschritten werden.
Tierschutz ist seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Dennoch werden Tierhalteverbote häufig nur unzureichend kontrolliert. Die Leidtragenden sind immer die Tiere – fühlende Lebewesen, die vollkommen von uns Menschen abhängig sind.
Ein bundesweites Register würde dazu beitragen, bestehende gerichtliche und behördliche Entscheidungen wirksam umzusetzen. Es schafft keine neuen Strafen, sondern erleichtert die Durchsetzung bereits verhängter Maßnahmen.
Wir können Tierleid verhindern – wenn der politische Wille vorhanden ist.
Jedes Tier verdient Schutz, Fürsorge und ein Leben frei von Angst und Gewalt. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass bekannte Tierquäler immer wieder neue Opfer finden.
Deshalb fordern wir den Deutschen Bundestag und die Landesregierungen auf:
Schaffen Sie die gesetzliche Grundlage für ein bundesweites Register.
Sorgen Sie für einen sicheren Datenaustausch zwischen den zuständigen Behörden.
Kontrollieren Sie Tierhalteverbote wirksam und konsequent.
Schließen Sie die bestehenden Gesetzeslücken zum Schutz unserer Tiere.
Jede Unterschrift ist ein Zeichen gegen Tierquälerei.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und teilen Sie sie mit Familie, Freunden und Bekannten. Gemeinsam können wir politischen Druck aufbauen und dafür sorgen, dass Tierhalteverbote nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern Tiere tatsächlich schützen.
Tiere können sich nicht selbst wehren. Wir können es. Jetzt ist der Moment zu handeln.

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Das Problem
Tiere haben keine Stimme – wir müssen sie schützen.
Tag für Tag werden in Deutschland Tiere Opfer von Vernachlässigung, Misshandlung und grausamer Gewalt. Hunde, Katzen, Pferde, Vögel, Kaninchen und viele andere Tiere leiden oft jahrelang, bevor ihr Schicksal überhaupt entdeckt wird. Für viele kommt jede Hilfe zu spät.
Besonders erschütternd ist, dass es immer wieder Menschen gibt, die trotz einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Tierquälerei oder trotz eines Tierhalteverbots erneut Tiere halten können. Sie ziehen in einen anderen Landkreis oder ein anderes Bundesland, kaufen Tiere über das Internet oder übernehmen sie privat – häufig ohne dass die zuständigen Behörden davon erfahren.
Diese Lücke im System kostet Tiere ihre Gesundheit, ihr Vertrauen und oft ihr Leben.
Das muss sich ändern.
Wir fordern die Einführung eines bundesweiten Registers für rechtskräftig verurteilte Tierquäler und Personen mit einem behördlich oder gerichtlich angeordneten Tierhalteverbot.
Ein solches Register soll ausschließlich den zuständigen Behörden zugänglich sein und dazu dienen,
Tierhalteverbote bundesweit konsequent durchzusetzen,
den Informationsaustausch zwischen Veterinärämtern und anderen zuständigen Behörden zu verbessern,
Wiederholungstaten frühzeitig zu verhindern,
Tierheime und andere berechtigte Stellen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zu unterstützen,
Tiere dauerhaft vor bekannten Tierquälern zu schützen.
Dabei muss der Datenschutz selbstverständlich gewahrt bleiben. Das Register soll nicht öffentlich sein und ausschließlich dem Schutz von Tieren dienen.
Warum ist das so wichtig?
Wer einmal wegen schwerer Tierquälerei rechtskräftig verurteilt wurde oder ein Tierhalteverbot erhalten hat, hat gezeigt, dass er nicht verantwortungsvoll mit Tieren umgehen kann. Ein Tierhalteverbot darf nicht dadurch wirkungslos werden, dass Informationen zwischen Behörden verloren gehen oder Landesgrenzen überschritten werden.
Tierschutz ist seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Dennoch werden Tierhalteverbote häufig nur unzureichend kontrolliert. Die Leidtragenden sind immer die Tiere – fühlende Lebewesen, die vollkommen von uns Menschen abhängig sind.
Ein bundesweites Register würde dazu beitragen, bestehende gerichtliche und behördliche Entscheidungen wirksam umzusetzen. Es schafft keine neuen Strafen, sondern erleichtert die Durchsetzung bereits verhängter Maßnahmen.
Wir können Tierleid verhindern – wenn der politische Wille vorhanden ist.
Jedes Tier verdient Schutz, Fürsorge und ein Leben frei von Angst und Gewalt. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass bekannte Tierquäler immer wieder neue Opfer finden.
Deshalb fordern wir den Deutschen Bundestag und die Landesregierungen auf:
Schaffen Sie die gesetzliche Grundlage für ein bundesweites Register.
Sorgen Sie für einen sicheren Datenaustausch zwischen den zuständigen Behörden.
Kontrollieren Sie Tierhalteverbote wirksam und konsequent.
Schließen Sie die bestehenden Gesetzeslücken zum Schutz unserer Tiere.
Jede Unterschrift ist ein Zeichen gegen Tierquälerei.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und teilen Sie sie mit Familie, Freunden und Bekannten. Gemeinsam können wir politischen Druck aufbauen und dafür sorgen, dass Tierhalteverbote nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern Tiere tatsächlich schützen.
Tiere können sich nicht selbst wehren. Wir können es. Jetzt ist der Moment zu handeln.

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Petition am 2. Juli 2026 erstellt