Actualización de la petición"NO5G in RAVENSBURG und deutschlandweit"- KLIMA VOR KAPITAL//VERZICHT STATT VERSTRAHLUNG!DIE EIDGENOSSEN WOLLEN 5G ABSCHIEßEN
Stefan Weinert88212 Ravensburg, Alemania
17 jun 2019

Von Inge und Jürgen Strobel  -- juergenstrobel@hotmail.de

Weltweit soll das 5G Mobilfunknetz mit Hochdruck aufgebaut werden. Trotz ernsthafterWarnungen vor gesundheitlichen Schäden, möchte die Politik weltweit diesen Mobilfunkstandarddurchdrücken. „Deutschland soll zum Leitmarkt für 5G-Anwendungen werden“, heißtes in der 5G-Strategie der Bundesregierung. Doch die Schweiz ist schneller und führt die neue
Technik bereits ein. Nach Südkorea, wo Anfang April auf 5G umgeschaltet wurde, sollen nun in derSchweiz bis Ende 2019 ca. 90 Prozent der Bürger mit dem schnellen Netz versorgt sein. VieleSchweizer reagieren inzwischen auf die neue Technik mit Vorbehalten, in Kantonen undGemeinden regt sich jetzt der Widerstand. Gleich mehrere Kantone haben inzwischen
Ausbaustopps verhängt, bis ein Ergebnis zu den Risiken der 5G Technik vorliegt.

Politiker in der Romandie haben den weiteren Ausbau von 5G-Antennen gestoppt, solangenicht klar ist, welche Risiken die neue Technologie mit sich bringt. In Genf wurde eine parlamentarische Initiative bei der Regierung eingereicht. Der Kanton hatden Aufbau der 5G-Antennen vorerst verboten. Dem Schweizer Parlament fehlen"wissenschaftliche Erkenntnisse über gesundheitliche Risiken", heißt es.Im Kanton Waadt will der Staatsrat ein Moratorium prüfen.Im Jura hat die Regierung entschieden, einen Bericht des Bundesamtes für Umwelt abzuwarten.Dieser soll im Sommer vorliegen.
Die Schweizer Umweltministerin erklärt, dass der Bundesrat „Risiken für die Gesundheit nichtleichtfertig in Kauf nehme und auf weitere Erkenntnisse zur Mobilfunkstrahlung warte, welchedie WHO gerade ermittelt“.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte bereits 2011 die Mobilfunkstrahlung in die Liste der “krebserregenden Stoffe” aufgenommen und auf die gleiche Stufe wie das fast weltweit verbotene  Pflanzenschutzmittel DDT gestellt. Die SWISS RE, einer der größten Rückversicherer der Welt, meldet in einer Pressemeldung vom
Mai 2019 Bedenken hinsichtlich 5G an. Die SWISS RE sieht den Mobilfunkstandard als eines der neuen Risikothemen an. Problematisch sind nicht nur die Auswirkungen des „Internet der Dinge“, sondern auch die Zweifel an der Gesundheitsverträglichkeit elektromagnetischer Felder. Man geht davon aus, dass gesundheitliche Bedenken an 5G weiter zunehmen werden und es in der Folge zu mehr Schadenersatzansprüchen kommen könnte. Aber auch in anderen europäischen Städten regt sich Widerstand:
Das belgische Umweltministerium hat das 5G-Pilotprojekt in Brüssel gestoppt. Es befürchtet, dass die Strahlenschutzwerte nicht eingehalten werden. Ein Stadtviertelrat der Stadt Rom hat mehrheitlich gegen die Einführung von 5G in Rom abgestimmt. Die Bürgermeisterin der Stadt Rom wird ersucht, keine Testphase in der Ewigen Stadt zuzulassen. Der Beschluss kam nach einer Anhörung von Ärzten und Experten zustande.
Der gleiche Beschluss wurde in der Stadt Florenz getroffen. In Florenz wird auch der W-LAN Ausbau in der Innenstadt in Frage gestellt. Auch in Deutschland gibt es inzwischen eine Gegenbewegung. So wurde im Mai diesen Jahres eine von knapp 55.000 Menschen unterzeichnete Petition dem Petitionsauschuss des Bundestages eingereicht, die wegen gesundheitlichen Risiken einen Stopp von 5G verlangt. Zwei weitere
Petitionen für einen Stopp von 5G (Gestartet von Andrea Haufler und Oliver Tatsch) mit aktuell je knapp 60.000 Unterzeichnern laufen. Auch kleinere Petitionen gegen 5G laufen derzeit in den Städten Dresden, Stuttgart, Freiburg und Ravensburg sowie in der Wetterau. Zahlreiche deutsche Ärzte haben sich am 28.08.2018 in einem offenen Brief an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, gewandt und die
Auswirkungen besonders auf das Leben elektrosensibler Menschen dargelegt sowie auf die hohe Anzahl von Forschungsergebnissen, welche die Mobilfunkstrahlung neben vielen anderen physischen und psychischen Gesundheitsgefahren nach allen wissenschaftlichen Erkenntnissen für
gentoxisch und „möglicherweise krebserregend“ (WHO 2011) einstufen, verwiesen. Mittlerweile wird von schwedischen Wissenschaftlern aufgrund neuester beunruhigender Erkenntnisse bereits eine Hochstufung zu „gesichert krebserregend“ gefordert. Dennoch wird der Ausbau des 5GMobilfunknetzes unbeirrt weitergeplant. Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) fordert, dass gesundheitliche
Auswirkungen von 5G vor dem Ausbau erforscht werden. "Wir fordern, dass schnellstmöglich die gesundheitlichen Auswirkungen von 5G im Rahmen von Begleitstudien durch unabhängige Institute erforscht werden", sagt der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Ein internationaler Appell, der bereits von über 63.000 Wissenschaftlern, Ärzten, medizinischem Personal, Umweltschutzorganisationen und Bürgern aus 168 Ländern der Welt unterzeichnet wurde, fordert: „Stop 5G on Earth and in Space“. Dieser Apell richtet sich an die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Union (EU), den Europarat und die Regierungen aller Nationen. Hier ein Auszug aus der deutschen Version des Internationalen Appells „Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum“: Werden die Pläne der Telekommunikationsindustrie für den Ausbau von 5G tatsächlich wie vorgesehen umgesetzt, so wird kein Mensch, kein Tier, kein Vogel, kein Insekt und keine Pflanze auf diesem
Planeten den aus 5G resultierenden Belastungen, die um das zehn- bis hundertfache höher sind als heute, entkommen können. Mit der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen und dauerhafte Schäden in allen Ökosystemen.
Jeder einzelne von uns ist aufgefordert, sich nicht nur mit dem Nutzen von 5G zu beschäftigen, sondern auch mit den gesundheitlichen Risiken für uns Menschen und die Tiere (z.B. Bienen) sowie mit den Auswirkungen für die gesamte Natur (z.B. Baumsterben). Gehe ins Internet, informiere  dich und mache dir ein eigenes Bild. Empfehlenswert ist auch die Website von Ulrich Weiner (www.ul-we.de mit einer umfangreichen Dokumentation zu 5G. Ulrich Weiner ist Kommunikationselektroniker mit der Fachrichtung Funktechnik und gleichzeitig ein elektrosensibler Betroffener. Und solltest du zu dem Schluss kommen, dass hier tatsächlich erhebliche Risiken und
noch nicht erforschte Unklarheiten bestehen, dann werde aktiv und unterzeichne z.B. die genannten Petitionen, die du im Internet findest. Jede Stimme zählt!.15.06.2019

Vielen Dank an Inge und Jürgen.  -- Hatten unsere  Parlamentarier nicht einst allesamt den Eid abgelegt, Schaden vom Volk (von uns) abzuwenden?!!

Dran bleiben und um Unterschriften werben. Danke.

Euer Stefan

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