
5G-Mobilfunk ist für 6,55 Milliarden Euro versteigert
Liebe Freunde und Mitstreiter*innen, der folgende Presse-Online-Artikel enthält kein einziges Wort der Warnung vor 5G, obwohl auch unsere Petition inzwischen bei 2.050 Unterschriften liegt und sie nicht die einzige Protesaktion gegen die gefährliche Mobilfunkstrahlung der 5. Generation ist. Inzwischen hat auch ein sehr bekannter Musiker diese Petition unterzeichnet ... Jedem einzelnen von euch meinen herzlichen Dank --- und dranbleiben:JETZT erst Recht!
Mit umweltfreundlichen Grüßen, Stefan Weinert
--------------------------------------------------
inz (dpa) - Die längste Auktion von deutschen Mobilfunkfrequenzen spült dem Bund deutlich mehr Geld in die Kassen als angenommen. Die vier Provider - die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und Drillisch - bezahlen für die 5G-Frequenzblöcke insgesamt 6,55 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur mitteilte.
Nach mehr als 12 Wochen endete die Versteigerung am Mittwoch. Fachleute hatten nur mit 3 bis 5 Milliarden Euro gerechnet. Mit dem Ende der Auktion wurde ein wichtiger Meilenstein zur Einführung der fünften Mobilfunkgeneration für das schnelle Internet (5G) erreicht.
Das Geld geht an den Bund, der es in die Digitalisierung stecken will - damit soll beispielsweise der Breitbandausbau auf dem Land gefördert werden. Bei der Mobilfunk-Auktion 2015 waren 5,08 Milliarden Euro erlöst worden. Ein Grund für den jetzt höheren Wert: Diesmal nahmen vier und nicht wie 2015 nur drei Netzbetreiber teil. Der Neueinsteiger Drillisch erwies sich als zahlungsfreudiger Mitbieter.
weiter lesen hier: ttps://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article195173819/Milliarden-fuer-den-Staat-5G-Mobilfunkauktion-abgeschlossen.html