Nie wieder 1933! Für ein Bündnis aller Verständigen!
Nie wieder 1933! Für ein Bündnis aller Verständigen!
Das Problem
Wir fordern Sie - die ausdrücklich genannten Adressaten und alle vernünftigen Verständigen in allen Parteien - auf, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden. Überwinden Sie ihre Neigung zu sinnlosen Machtspielen und Rechthaberei im Hinblick auf Ihre persönlichen Auffassungen. Verabreden Sie Grundsätze an die Sie sich alle verpflichtend gebunden fühlen.
Herr Merz, Herr Dobrindt halten Sie ihr Versprechen, dass Sie nie mehr mit der AfD gemeinsam im Bundestag abstimmen werden.
Herr Habeck, Herr Banaszak, Frau Brandner, Herr Scholz, Herr Klingbeil, Herr van Aken, Frau Reichinek, gehen Sie nur gemeinsam eine Regierung mit Herrn Merz ein. Lassen Sie sich nicht auseinanderdividieren. Zu oft haben Parteien des linken Spektrums in Deutschland in historischen Situationen versagt und sich als nicht solidarisch erwiesen.
In einem solchen Bündnis zwischen den „guten Konservativen“ und den „guten Fortschrittlichen“ liegt die große Chance Deutschlands und damit Europas in dieser Welt der Herausforderungen. Der Fortbestand des Lebens unter menschwürdigen Bedingungen ist objektiv bedroht, eine echte Transformation hin zu einer zukünftigen ökologischen, friedensorientierten und sozial-ausgleichenden Gesellschaft ist ihre Aufgabe. Gehen Sie diese gemeinsam an.
Begründung:
Sie alle kennen und benennen diese Herausforderungen:
- Bewältigung der Auswirkungen einer weltweiten Klimakrise, an deren Zustandekommen Deutschland einen erheblichen Anteil hat,
- Weiterentwicklung der Idee eines geeinten und handlungsfähigen Europas,
- Transformation der bundesrepublikanischen Gesellschaft im Hinblick auf diese und weitere zukünftigen Aufgaben (z.B. spürbare Abmilderung der extremen Unterschiede zwischen arm und reich, Entwicklung eines gerechten Gesundheits- und Rentensystem, Entwicklung von Perspektiven und Planungssicherheit für alle handelnden Akteure in allen Bereichen unserer Gesellschaft).
Trotzdem geben Sie ein Bild der Zerstrittenheit ab, schrecken vor persönlichen Ausfällen und Beleidigungen nicht zurück. Sie müssten das Gemeinsame suchen, um daraufhin ein abgestimmtes Regierungsprogramm zu entwickeln.
Diese Herausforderungen sind so gewichtig, dass sie nicht weiter im sinnlosen Streit zerredet und verwässert werden dürfen. Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ formuliert zurecht, „dass es keinen Grund gibt vor den Herausforderungen zu kapitulieren.“ Unser Land habe nach wie vor zupackende Menschen, verfüge trotz aller Mängel über gute Schulen, hervorragende Forschungsstätten und Universitäten. In Start-ups, in kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen arbeiteten viele kreative Geister. Auch in allen Ministerien und Verwaltungen würden neue Wege erprobt. Die Sehnsucht nach Neuem sei groß, der Druck von allen ins Handeln zu kommen sei enorm. Nun müsse der gemeinsame politische Wille folgen. Eine umfassende Reform könne vielleicht auch eine Brücke sein für neue parteiübergreifende Gemeinsamkeiten. (ZEIT Nr. 7-2025, S. 8)
In diesem Sinne fordern wir Sie auf, gemeinsam die Bundesrepublik Deutschland neu zu gestalten.
1.127
Das Problem
Wir fordern Sie - die ausdrücklich genannten Adressaten und alle vernünftigen Verständigen in allen Parteien - auf, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden. Überwinden Sie ihre Neigung zu sinnlosen Machtspielen und Rechthaberei im Hinblick auf Ihre persönlichen Auffassungen. Verabreden Sie Grundsätze an die Sie sich alle verpflichtend gebunden fühlen.
Herr Merz, Herr Dobrindt halten Sie ihr Versprechen, dass Sie nie mehr mit der AfD gemeinsam im Bundestag abstimmen werden.
Herr Habeck, Herr Banaszak, Frau Brandner, Herr Scholz, Herr Klingbeil, Herr van Aken, Frau Reichinek, gehen Sie nur gemeinsam eine Regierung mit Herrn Merz ein. Lassen Sie sich nicht auseinanderdividieren. Zu oft haben Parteien des linken Spektrums in Deutschland in historischen Situationen versagt und sich als nicht solidarisch erwiesen.
In einem solchen Bündnis zwischen den „guten Konservativen“ und den „guten Fortschrittlichen“ liegt die große Chance Deutschlands und damit Europas in dieser Welt der Herausforderungen. Der Fortbestand des Lebens unter menschwürdigen Bedingungen ist objektiv bedroht, eine echte Transformation hin zu einer zukünftigen ökologischen, friedensorientierten und sozial-ausgleichenden Gesellschaft ist ihre Aufgabe. Gehen Sie diese gemeinsam an.
Begründung:
Sie alle kennen und benennen diese Herausforderungen:
- Bewältigung der Auswirkungen einer weltweiten Klimakrise, an deren Zustandekommen Deutschland einen erheblichen Anteil hat,
- Weiterentwicklung der Idee eines geeinten und handlungsfähigen Europas,
- Transformation der bundesrepublikanischen Gesellschaft im Hinblick auf diese und weitere zukünftigen Aufgaben (z.B. spürbare Abmilderung der extremen Unterschiede zwischen arm und reich, Entwicklung eines gerechten Gesundheits- und Rentensystem, Entwicklung von Perspektiven und Planungssicherheit für alle handelnden Akteure in allen Bereichen unserer Gesellschaft).
Trotzdem geben Sie ein Bild der Zerstrittenheit ab, schrecken vor persönlichen Ausfällen und Beleidigungen nicht zurück. Sie müssten das Gemeinsame suchen, um daraufhin ein abgestimmtes Regierungsprogramm zu entwickeln.
Diese Herausforderungen sind so gewichtig, dass sie nicht weiter im sinnlosen Streit zerredet und verwässert werden dürfen. Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ formuliert zurecht, „dass es keinen Grund gibt vor den Herausforderungen zu kapitulieren.“ Unser Land habe nach wie vor zupackende Menschen, verfüge trotz aller Mängel über gute Schulen, hervorragende Forschungsstätten und Universitäten. In Start-ups, in kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen arbeiteten viele kreative Geister. Auch in allen Ministerien und Verwaltungen würden neue Wege erprobt. Die Sehnsucht nach Neuem sei groß, der Druck von allen ins Handeln zu kommen sei enorm. Nun müsse der gemeinsame politische Wille folgen. Eine umfassende Reform könne vielleicht auch eine Brücke sein für neue parteiübergreifende Gemeinsamkeiten. (ZEIT Nr. 7-2025, S. 8)
In diesem Sinne fordern wir Sie auf, gemeinsam die Bundesrepublik Deutschland neu zu gestalten.
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Petition am 24. Februar 2025 erstellt