Petition update#Nein heißt nein. Schaffen Sie ein modernes Sexualstrafrecht.Klare Forderungen im Deutschen Bundestag: 'Nein heißt Nein'!

bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und FrauennotrufeBerlin, Germany
May 2, 2016
Die Fraktionschefs von SPD und CDU haben sich für eine weitere Verschärfung des Sexualstrafrechts ausgesprochen. Thomas Oppermann (SPD) und Volker Kauder (CDU) forderten Nachbesserungen bei der geplanten Reform: http://www.tagesschau.de/inland/sexualstrafrecht-reform-103.html
Am vergangenen Donnerstag fand die erste Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag statt. Bei der Debatte wurde über alle Parteien hinweig ein klares „Nein heißt nein!“ gefordert.
In der Presse wurde ausführlich darüber berichtet, unter anderem auch im heute-Journal mit Katja Grieger als Expertin: http://www.heute.de/debatte-ueber-sexualstrafrecht-sex-nur-dann-wenn-ich-will-43302202.html.
Zuvor hatte das Bündnis "Nein heißt Nein" in einem offenen Brief die Abgeordneten des Bundestages und Frau Merkel aufgefordert, ein zeitgemäßes und menschenrechtskonformes Sexualstrafrecht zu schaffen.
„Die Zeit ist reif – reif für eine große Reform des Sexualstrafrechts. Wie 1997, als […] eine überwältigende Mehrheit für die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe stimmte. Heute, knapp 20 Jahre später, steht der Bundestag erneut vor einer solchen Situation.", formuliert das Bündnis in seinem offenen Brief. Den Brief haben neben vielen Verbänden auch zahlreiche Prominente unterschrieben, darunter Susanne Fröhlich, Oliver Welke, Judith Holofernes und viele andere:
https://www.frauen-gegen-gewalt.de/nachricht/breites-buendnis-fordert-zum-sexualstrafrecht-ein-nein-muss-reichen.html
Der bff ist zentraler Partner des Bündnisses.
Damit wir auch weiter für ein Nein heißt Nein und eine umfassende Reform des Sexualstrafrechts kämpfen können, sind wir auf Unterstützung angewiesen:
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