Nein, zur Schließung der Palliativstation, Geburtshilfe im Herrenberger Krankenhaus.


Nein, zur Schließung der Palliativstation, Geburtshilfe im Herrenberger Krankenhaus.
Das Problem
Die Schließung der Palliativstation und der Geburtshilfe in Herrenberg sind keine „bittere Pille“, die man einfach „schlucken“ muss. Wir die Bürger, Patienten und Mitarbeiter im Gäu haben ein Recht auf eine gute und ausreichende flächendeckende medizinische Versorgung. Lange Anfahrtsweg, Wartezeiten, Patienten-Verlegungen und eine grundsätzliche Verschlechterung der Versorgung durch die Schließung der Stationen im Krankenhauses Herrenberg sind kein akzeptabler Vorgang.
Die Schließung der beiden Stationen wäre nur der Beginn. Die Umwandlung zu einer Tagesklinik bedeutet, es gibt keine Notaufnahme mehr. Der Bereitschaftsdienst, also die ärztliche Notfallpraxis ist ebenfalls dann nicht mehr vor Ort. Die Anästhesie, Chirurgie, Geriatrie und alle anderen Stationen werden obsolet. Zwei Stationen mit vielleicht 40 Tagesbetten blieben als Rest übrig.
In Calw und Leonberg sollen die Geburtsstationen ebenfalls geschlossen werden. Zusammen mit Herrenberg sind das 2500 Geburten. Wo sollen sie statt finden? Weder Böblingen, noch Filderstadt und Stuttgart haben dafür Kapazität. Sie lehnen bereits heute Geburten ab. Wie viele davon kann Nagold übernehmen? Sicherlich nur einen kleinen Teil.
Wir fordern die Kreis- und Landräte, die Vorstände des Klinikverbunds, den Bürgermeister der sog. Mitmachstadt Herrenberg auf für ihre Bürger zu arbeiten!
Diese sog. Krankenhausreform ist defakto eine Schließung des Krankenhauses. Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitsplätze, die Menschen im Gäu ihr Krankenhaus. Wir sind dagegen und fordern die Verantwortlichen auf dieses Szenario abzuwenden! Es muss einen anderen Weg geben, der Krankenhausreform Rechnung zu tragen und gleichzeitig das Defizit abzubauen.
24.595
Das Problem
Die Schließung der Palliativstation und der Geburtshilfe in Herrenberg sind keine „bittere Pille“, die man einfach „schlucken“ muss. Wir die Bürger, Patienten und Mitarbeiter im Gäu haben ein Recht auf eine gute und ausreichende flächendeckende medizinische Versorgung. Lange Anfahrtsweg, Wartezeiten, Patienten-Verlegungen und eine grundsätzliche Verschlechterung der Versorgung durch die Schließung der Stationen im Krankenhauses Herrenberg sind kein akzeptabler Vorgang.
Die Schließung der beiden Stationen wäre nur der Beginn. Die Umwandlung zu einer Tagesklinik bedeutet, es gibt keine Notaufnahme mehr. Der Bereitschaftsdienst, also die ärztliche Notfallpraxis ist ebenfalls dann nicht mehr vor Ort. Die Anästhesie, Chirurgie, Geriatrie und alle anderen Stationen werden obsolet. Zwei Stationen mit vielleicht 40 Tagesbetten blieben als Rest übrig.
In Calw und Leonberg sollen die Geburtsstationen ebenfalls geschlossen werden. Zusammen mit Herrenberg sind das 2500 Geburten. Wo sollen sie statt finden? Weder Böblingen, noch Filderstadt und Stuttgart haben dafür Kapazität. Sie lehnen bereits heute Geburten ab. Wie viele davon kann Nagold übernehmen? Sicherlich nur einen kleinen Teil.
Wir fordern die Kreis- und Landräte, die Vorstände des Klinikverbunds, den Bürgermeister der sog. Mitmachstadt Herrenberg auf für ihre Bürger zu arbeiten!
Diese sog. Krankenhausreform ist defakto eine Schließung des Krankenhauses. Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitsplätze, die Menschen im Gäu ihr Krankenhaus. Wir sind dagegen und fordern die Verantwortlichen auf dieses Szenario abzuwenden! Es muss einen anderen Weg geben, der Krankenhausreform Rechnung zu tragen und gleichzeitig das Defizit abzubauen.
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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 8. Juli 2023 erstellt