Nehmen Sie die geplante Kindergartenbeitragserhöhung zurück!

Das Problem

Die Eltern in Bergatreute wurden kürzlich über die Erhöhung der Kindergartenbeiträge für das Kindergartenjahr 2024/25 informiert. Der zuständige Gemeinderat, der Kirchengemeinderat sowie der Kindergartenausschuss folgen der Empfehlung des Landesverbandes und werden die Gebühren für das Kinderhaus Regenbogen (Einrichtung mit Krippe und Kindergarten) sowie den Kindergarten Sonnenschein zunächst um ca. 7,5 % erhöhen. Diese Erhöhung finden wir als Elternbeirat bereits gewaltig. Aber dabei bleibt es nicht:

Der Gemeinderat und der Kirchengemeinderat haben in Ihren Beschlüssen vom 22.04.2024 und dem 24.04.2024 beschlossen, dass die Beiträge für die Betreung der Kindergartenkinder (Kinder über 3 Jahre) weiter erhöht werden sollen und diese deshalb um durchschnittlich ca. 16% steigen werden!

Nachdem es bereits vor dem laufenden Kindergartenjahr 2023/24 eine Erhöhung um ca. 12% im Vergleich zum Jahr davor gab, sehen wir uns nun einer Beitragserhöhung von ca. 30% in den letzten beiden Jahren gegenüber. 

Auf Anfrage des Elternbeirats erhielten wir als Erklärung für diesen sprunghaften Gebührenanstieg, dass die hohe Verschuldung der Gemeinde Bergatreute sowie die hohe Inflation die zusätzliche Erhöhung der Elternbeiträge begründet. 

Diese Entscheidung schmerzt die Eltern aus Bergatreute sehr. Gerade in dieser wirtschaftlichen schwierigen Zeit, die geprägt von Inflation, Krieg und Angst ist, fühlen wir als Familien uns einmal mehr im Stich gelassen. Als Familien müssen wir jetzt unser Geld zusammen halten wie nie zuvor. Wir sehen uns als kleines Licht in dieser Verschuldungsproblematik, welches diese Last nicht ausbaden kann und möchte.

Deshalb fordern wir - die Elternbeiräte des Kinderhaus Regenbogen sowie des Kindergarten Sonnenschein - den Bürgermeister Helmfried Schäfer, sowie den Gemeinderat, den Kirchengemeinderat und den Kindergartenausschuss aus Bergatreute auf, diese Gebührenerhöhung zurück zu nehmen.

Wir sind auf eure Unterstützung angewiesen! Bitte gebt uns eure Stimme!

Dazu wurde von uns ein offizieller Brief verfasst, welchen wir den Mitgliedern der oben genannten Institutionen zukommen lassen werden:

 

"Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schäfer,

sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderats, des Kirchengemeinderats sowie des Kindergartenausschusses, 

 

mit großem Respekt und der Hoffnung auf Verständnis wenden wir uns heute an Sie. Wir, die Eltern und Elternbeiräte der Bergatreuter Kinderbetreuungseinrichtungen stehen vor einer Herausforderung, die nicht nur unsere Haushalte betrifft, sondern auch die Zukunft unserer Kinder und unseres Dorfs.

Es geht um die geplante Gebührenerhöhung für das neue Kindergartenjahr 2024/25. Diese trifft uns mitten ins Herz. Wir sind bestürzt über die erneute Erhöhung der Gebühren – speziell bei der Erhöhung im Ü3 Bereich. Hier wurde nicht nur der sowieso schon hohen Empfehlung des Landesverbandes (7,5 %) zugestimmt – nein, es wurde sogar zusätzlich um weitere ca. 8% erhöht. Nachdem die Elternbeiträge bereits für das laufende Kindergartenjahr erhöht wurden, sprechen wir nun von einer Erhöhung von ca. 30 % innerhalb von zwei Jahren. Nach Aussage von Herrn Staiger wurde dies aufgrund der hohen Verschuldung der Gemeinde, welche unter anderem auch durch den Neubau des Kinderhauses entstanden ist, begründet.

Wir verstehen die Notwendigkeit finanzieller Stabilität für unsere Dorfgemeinde. Doch dürfen wir Sie bitten, einen Moment innezuhalten und die Welt durch unsere Augen zu sehen?

Die finanzielle Belastung, die wir Familien in diesen schweren Zeiten tragen ist schwer und spitzt sich immer mehr zu. Dass viele Menschen in den letzten vier Jahren - die geprägt von Inflation, Krieg und Angst waren – an Reallohn verloren haben und sich damit immer weniger leisten können, ist Ihnen sicherlich bewusst. Diese unsichere Zeit spiegelt sich vermutlich auch in der aktuellen Geburtenrate nieder. Hat man vor zwei bis drei Jahren noch überlegt, wie denn in Zukunft so viele Kinder von immer weniger Fachkräften betreut werden sollen, zeigen die Zahlen für das vergangene Jahr in eine ganz andere Richtung: die Geburtenrate ist auf den tiefsten Stand seit 2009 gefallen. Ein Warnsignal?!

Jeder zusätzliche Euro, den wir durch die beschlossene Beitragserhöhung für die Betreuung ausgeben müssen,  ist ein Euro weniger in den Taschen der Eltern für Bildung, Entwicklungsförderung, Gesundheit, Ernährung und ja – auch mal für einen Ausflug oder ein Eis um die Ecke. Wir sind Teil einer Gesellschaft, die sich im Wandel befindet. Und doch scheint es, als würden wir Familien in diesem Szenario nach hinten rutschen – wie bei so vielen Dingen in unserem System.

Bildungszugang ist ein Recht, kein Privileg. Frühkindliche Bildung legt den Grundstein für das Leben unserer Kinder. Wenn wir den Zugang dazu einschränken, berauben wir sie ihrer Potenziale. Wir bitten Sie deshalb, die Türen der Bildung weit offen zu halten, damit in unserer Dorfgemeinschaft auch weiterhin viele Kinder nachkommen, die durch diese Türe hindurchschreiten können.

Mehr Frauen zurück in den Beruf – die Diskussion über das Ehegattensplitting soll unter anderem Frauen dazu motivieren, wieder mehr der Erwerbsarbeit nachzugehen. Doch mit immer mehr steigenden Gebühren wird es zunehmend unattraktiver, sein Kind betreuen zu lassen. Diese Beträge müssen erst einmal verdient werden. Machen wir uns nichts vor: Meistens sind es die Mütter, die den Großteil der Care-Arbeit übernehmen und in Teilzeit arbeiten. Durch steigende Gebühren wird es für viele Frauen notwendig sein, die Arbeitszeiten auszuweiten, um mehr Geld in der Tasche zu haben. Doch genau da liegt das Problem: Aufgrund der Personalsituation im Kinderhaus, ist es für viele Frauen nicht möglich, die Arbeitszeiten auszuweiten, da die Betreuungszeiten das nicht hergeben. Es ist ein Teufelskreis.

Die Berufstätigkeit beider Elternteile ist in unserer modernen Welt fast schon eine Notwendigkeit. Sie ermöglicht es auch uns Familien, zum Wohlstand unserer Gemeinde beizutragen und gleichzeitig für  unsere Familien zu sorgen. Doch das wird für uns immer schwerer.

Lassen Sie uns einen Blick auf die finanzielle Realität einer durchschnittlichen Familie werfen. Eine typische vierköpfige Familie in Deutschland hat laut Statista ein Nettoeinkommen von etwa 4.600 Euro. Die monatlichen Ausgaben OHNE Kinderbetreuungsgebühren belaufen sich auf 3.906 Euro. Am Ende des Monats bleibt dieser Durchschnittsfamilie also gerade einmal ein Betrag von 700 Euro übrig. Dieser Betrag ist entscheidend für das Wohlergehen der Familie und sollte nicht durch zusätzliche Gebühren belastet werden. Eine Familie mit zwei Kindern, welche den Kindergarten besuchen, zahlt demnach bei 35 Betreuungsstunden in der Woche also 348 Euro im Monat an Betreuungskosten, plus ca. 128 Euro für das Mittagessen. Dies entspricht dann 476 Euro. Bei einer Familie mit einem Kind in der Krippe und einem Kind im Kindergarten wäre dies sogar ein Betrag von 700 Euro – ein weiteres Kind könnte man sich also in der Tat kaum leisten. Sie sehen also: Jeder Euro tut weh. Sicherlich müssen wir Ihnen nicht sagen, dass es auch Familien gibt, die fernab von diesem Durchschnittseinkommen leben und sich Betreuung ggfs. gar nicht leisten kann.

Nehmen wir diesen Familien damit nicht auch die Möglichkeit auf Chancengleichheit? Steigende Kosten könnten eine Kluft zwischen Familien schaffen, die sich qualitativ hochwertige Betreuung leisten können und denen, die es nicht können. Wir träumen von einer Gemeinschaft, in der jedes Kind die gleichen Chancen hat und dies nicht vom Bildungsgrad oder dem Einkommen der Eltern abhängig ist.

Beigefügt finden Sie eine Unterschriftenliste der Bergatreuter Familien und weiterer Einwohner, die Sie bitten, dass Sie Ihre Entscheidung nochmals überdenken und diese revidieren. Wir bitten Sie, eine Entscheidung zu treffen, die das Wohl aller Familien in Bergatreute im Auge behält und nicht nur auf Zahlen basiert, sondern auch auf Menschlichkeit und den Herzen und Hoffnungen aller Eltern in Bergatreute. Wir vertrauen darauf, dass Sie die Stimmen der Familien hören und eine Lösung finden, die uns allen zugutekommt.

Gerne sind wir zu einem persönlichen Gespräch in dieser Angelegenheit bereit und freuen uns darauf, von Ihnen Rückmeldung zu erhalten.

 

In voller Hoffnung und im Namen aller Familien,

die Eltern und Elternbeiräte der Bergatreuter Kinderbetreuungseinrichtungen"

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Carmen HellierPetitionsstarter*in

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Das Problem

Die Eltern in Bergatreute wurden kürzlich über die Erhöhung der Kindergartenbeiträge für das Kindergartenjahr 2024/25 informiert. Der zuständige Gemeinderat, der Kirchengemeinderat sowie der Kindergartenausschuss folgen der Empfehlung des Landesverbandes und werden die Gebühren für das Kinderhaus Regenbogen (Einrichtung mit Krippe und Kindergarten) sowie den Kindergarten Sonnenschein zunächst um ca. 7,5 % erhöhen. Diese Erhöhung finden wir als Elternbeirat bereits gewaltig. Aber dabei bleibt es nicht:

Der Gemeinderat und der Kirchengemeinderat haben in Ihren Beschlüssen vom 22.04.2024 und dem 24.04.2024 beschlossen, dass die Beiträge für die Betreung der Kindergartenkinder (Kinder über 3 Jahre) weiter erhöht werden sollen und diese deshalb um durchschnittlich ca. 16% steigen werden!

Nachdem es bereits vor dem laufenden Kindergartenjahr 2023/24 eine Erhöhung um ca. 12% im Vergleich zum Jahr davor gab, sehen wir uns nun einer Beitragserhöhung von ca. 30% in den letzten beiden Jahren gegenüber. 

Auf Anfrage des Elternbeirats erhielten wir als Erklärung für diesen sprunghaften Gebührenanstieg, dass die hohe Verschuldung der Gemeinde Bergatreute sowie die hohe Inflation die zusätzliche Erhöhung der Elternbeiträge begründet. 

Diese Entscheidung schmerzt die Eltern aus Bergatreute sehr. Gerade in dieser wirtschaftlichen schwierigen Zeit, die geprägt von Inflation, Krieg und Angst ist, fühlen wir als Familien uns einmal mehr im Stich gelassen. Als Familien müssen wir jetzt unser Geld zusammen halten wie nie zuvor. Wir sehen uns als kleines Licht in dieser Verschuldungsproblematik, welches diese Last nicht ausbaden kann und möchte.

Deshalb fordern wir - die Elternbeiräte des Kinderhaus Regenbogen sowie des Kindergarten Sonnenschein - den Bürgermeister Helmfried Schäfer, sowie den Gemeinderat, den Kirchengemeinderat und den Kindergartenausschuss aus Bergatreute auf, diese Gebührenerhöhung zurück zu nehmen.

Wir sind auf eure Unterstützung angewiesen! Bitte gebt uns eure Stimme!

Dazu wurde von uns ein offizieller Brief verfasst, welchen wir den Mitgliedern der oben genannten Institutionen zukommen lassen werden:

 

"Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schäfer,

sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderats, des Kirchengemeinderats sowie des Kindergartenausschusses, 

 

mit großem Respekt und der Hoffnung auf Verständnis wenden wir uns heute an Sie. Wir, die Eltern und Elternbeiräte der Bergatreuter Kinderbetreuungseinrichtungen stehen vor einer Herausforderung, die nicht nur unsere Haushalte betrifft, sondern auch die Zukunft unserer Kinder und unseres Dorfs.

Es geht um die geplante Gebührenerhöhung für das neue Kindergartenjahr 2024/25. Diese trifft uns mitten ins Herz. Wir sind bestürzt über die erneute Erhöhung der Gebühren – speziell bei der Erhöhung im Ü3 Bereich. Hier wurde nicht nur der sowieso schon hohen Empfehlung des Landesverbandes (7,5 %) zugestimmt – nein, es wurde sogar zusätzlich um weitere ca. 8% erhöht. Nachdem die Elternbeiträge bereits für das laufende Kindergartenjahr erhöht wurden, sprechen wir nun von einer Erhöhung von ca. 30 % innerhalb von zwei Jahren. Nach Aussage von Herrn Staiger wurde dies aufgrund der hohen Verschuldung der Gemeinde, welche unter anderem auch durch den Neubau des Kinderhauses entstanden ist, begründet.

Wir verstehen die Notwendigkeit finanzieller Stabilität für unsere Dorfgemeinde. Doch dürfen wir Sie bitten, einen Moment innezuhalten und die Welt durch unsere Augen zu sehen?

Die finanzielle Belastung, die wir Familien in diesen schweren Zeiten tragen ist schwer und spitzt sich immer mehr zu. Dass viele Menschen in den letzten vier Jahren - die geprägt von Inflation, Krieg und Angst waren – an Reallohn verloren haben und sich damit immer weniger leisten können, ist Ihnen sicherlich bewusst. Diese unsichere Zeit spiegelt sich vermutlich auch in der aktuellen Geburtenrate nieder. Hat man vor zwei bis drei Jahren noch überlegt, wie denn in Zukunft so viele Kinder von immer weniger Fachkräften betreut werden sollen, zeigen die Zahlen für das vergangene Jahr in eine ganz andere Richtung: die Geburtenrate ist auf den tiefsten Stand seit 2009 gefallen. Ein Warnsignal?!

Jeder zusätzliche Euro, den wir durch die beschlossene Beitragserhöhung für die Betreuung ausgeben müssen,  ist ein Euro weniger in den Taschen der Eltern für Bildung, Entwicklungsförderung, Gesundheit, Ernährung und ja – auch mal für einen Ausflug oder ein Eis um die Ecke. Wir sind Teil einer Gesellschaft, die sich im Wandel befindet. Und doch scheint es, als würden wir Familien in diesem Szenario nach hinten rutschen – wie bei so vielen Dingen in unserem System.

Bildungszugang ist ein Recht, kein Privileg. Frühkindliche Bildung legt den Grundstein für das Leben unserer Kinder. Wenn wir den Zugang dazu einschränken, berauben wir sie ihrer Potenziale. Wir bitten Sie deshalb, die Türen der Bildung weit offen zu halten, damit in unserer Dorfgemeinschaft auch weiterhin viele Kinder nachkommen, die durch diese Türe hindurchschreiten können.

Mehr Frauen zurück in den Beruf – die Diskussion über das Ehegattensplitting soll unter anderem Frauen dazu motivieren, wieder mehr der Erwerbsarbeit nachzugehen. Doch mit immer mehr steigenden Gebühren wird es zunehmend unattraktiver, sein Kind betreuen zu lassen. Diese Beträge müssen erst einmal verdient werden. Machen wir uns nichts vor: Meistens sind es die Mütter, die den Großteil der Care-Arbeit übernehmen und in Teilzeit arbeiten. Durch steigende Gebühren wird es für viele Frauen notwendig sein, die Arbeitszeiten auszuweiten, um mehr Geld in der Tasche zu haben. Doch genau da liegt das Problem: Aufgrund der Personalsituation im Kinderhaus, ist es für viele Frauen nicht möglich, die Arbeitszeiten auszuweiten, da die Betreuungszeiten das nicht hergeben. Es ist ein Teufelskreis.

Die Berufstätigkeit beider Elternteile ist in unserer modernen Welt fast schon eine Notwendigkeit. Sie ermöglicht es auch uns Familien, zum Wohlstand unserer Gemeinde beizutragen und gleichzeitig für  unsere Familien zu sorgen. Doch das wird für uns immer schwerer.

Lassen Sie uns einen Blick auf die finanzielle Realität einer durchschnittlichen Familie werfen. Eine typische vierköpfige Familie in Deutschland hat laut Statista ein Nettoeinkommen von etwa 4.600 Euro. Die monatlichen Ausgaben OHNE Kinderbetreuungsgebühren belaufen sich auf 3.906 Euro. Am Ende des Monats bleibt dieser Durchschnittsfamilie also gerade einmal ein Betrag von 700 Euro übrig. Dieser Betrag ist entscheidend für das Wohlergehen der Familie und sollte nicht durch zusätzliche Gebühren belastet werden. Eine Familie mit zwei Kindern, welche den Kindergarten besuchen, zahlt demnach bei 35 Betreuungsstunden in der Woche also 348 Euro im Monat an Betreuungskosten, plus ca. 128 Euro für das Mittagessen. Dies entspricht dann 476 Euro. Bei einer Familie mit einem Kind in der Krippe und einem Kind im Kindergarten wäre dies sogar ein Betrag von 700 Euro – ein weiteres Kind könnte man sich also in der Tat kaum leisten. Sie sehen also: Jeder Euro tut weh. Sicherlich müssen wir Ihnen nicht sagen, dass es auch Familien gibt, die fernab von diesem Durchschnittseinkommen leben und sich Betreuung ggfs. gar nicht leisten kann.

Nehmen wir diesen Familien damit nicht auch die Möglichkeit auf Chancengleichheit? Steigende Kosten könnten eine Kluft zwischen Familien schaffen, die sich qualitativ hochwertige Betreuung leisten können und denen, die es nicht können. Wir träumen von einer Gemeinschaft, in der jedes Kind die gleichen Chancen hat und dies nicht vom Bildungsgrad oder dem Einkommen der Eltern abhängig ist.

Beigefügt finden Sie eine Unterschriftenliste der Bergatreuter Familien und weiterer Einwohner, die Sie bitten, dass Sie Ihre Entscheidung nochmals überdenken und diese revidieren. Wir bitten Sie, eine Entscheidung zu treffen, die das Wohl aller Familien in Bergatreute im Auge behält und nicht nur auf Zahlen basiert, sondern auch auf Menschlichkeit und den Herzen und Hoffnungen aller Eltern in Bergatreute. Wir vertrauen darauf, dass Sie die Stimmen der Familien hören und eine Lösung finden, die uns allen zugutekommt.

Gerne sind wir zu einem persönlichen Gespräch in dieser Angelegenheit bereit und freuen uns darauf, von Ihnen Rückmeldung zu erhalten.

 

In voller Hoffnung und im Namen aller Familien,

die Eltern und Elternbeiräte der Bergatreuter Kinderbetreuungseinrichtungen"

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Carmen HellierPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Claus Kempter
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Mitglied im Gemeinderat Bergatreute
Johann Rupp
Johann Rupp
Mitglied im Gemeinderat Bergatreute
Klaus Wäscher
Klaus Wäscher
Mitglied im Gemeinderat Bergatreute
Annalena Hepp
Annalena Hepp
Mitglied im Gemeinderat Bergatreute
Stefan Rösch
Stefan Rösch
Mitglied im Gemeinderat Bergatreute

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Petition am 14. Mai 2024 erstellt