München kämpft gegen Giftköder, Hundefallen und Tierquälerei

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Das Problem

Es werden immer mehr Giftköder an der Isar, im Engllischen Garten und an vielen anderen Grünflächen in München, wo Hunde artgerecht Auslauf bekommen können, gefunden. Hackbällchen gespickt mit Scherben, in Schinken eingewickelte Rasierklingen, Speckschwarten mit Nägeln, Würstchen mit Rattengift oder Schneckenkorn. Es ist eigentlich allen klar, dass es sich hier um einen Mordversuch handelt. Wie können wir uns dagegen wehren? 

Hiermit plädieren wir und wir bitten die Stadt München und Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München Herrn Dieter Reiter, Tafeln an Hundeauslaufstellen wie der Isar und dem Englischen Garten und allen anderen auch, aufzustellen, auf welchen Konsequenzen für solche Taten aufgelistet werden. Wir plädieren, Tafeln aufzustellen, auf welchen ganz klar ausgedrückt wird, dass Giftköder und alle anderen oben aufgeführte Hundefallen klar verboten sind und dass jeder, der dies tut, mit Strafkonsequenzen zu rechnen hat.

Wenn ein Tier durch einen Giftköder verletzt wird oder gar stirbt, kann der Tierquäler, der den Köder ausgelegt hat, mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe belegt werden. (§ 303 StGB/§17 Tierschutzgesetz)

Die Entscheidungsträger*innen

Dieter Reiter
Dieter Reiter
Oberbürgermeister Landeshauptstadt München
Landeshauptstadt München
Landeshauptstadt München
Hauptabteilung I Sicherheit und Ordnung.Gewerbe Abt. 2 Sicherheit und Ordnu

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