Modernes Sportangebot für die Stadt Köln - Urban Sports Club statt veralteter BSG-Struktur


Modernes Sportangebot für die Stadt Köln - Urban Sports Club statt veralteter BSG-Struktur
Das Problem
Die Betriebssportgemeinschaft (BSG) e.V. der Stadt Köln bietet Beschäftigten sportliche Angebote, doch das Modell ist in die Jahre gekommen und entspricht längst nicht mehr den heutigen Bedürfnissen.
Zum Beispiel kostet die Mitgliedschaft in dem günstigsten kooperierenden Fitnessstudio über die BSG aktuell noch 37 € im Monat; die Mitgliedschaft im teureren Holmes Place kostet monatlich 64 €. Gleichzeitig wächst das Interesse an flexiblen und zeitgemäßen Lösungen wie dem Urban Sports Club (USC), der eine echte Sportflatrate mit Hunderten Aktivitäten bietet.
Auf der Website der BSG heißt es zwar, man sei sich „des großen Interesses an Urban Sports Club bewusst“, doch ein Kooperationsmodell sei „nach jetzigem Stand nicht möglich“. Diese Aussage wirkt weniger wie ein objektives Hindernis als vielmehr wie ein Versuch, die eigenen Strukturen zu erhalten – zulasten eines echten Mehrwerts für Mitarbeitende.
Was ist Urban Sports Club?
Urban Sports Club bietet Mitgliedschaften mit Zugang zu tausenden Sport- und Wellnessangeboten in ganz Deutschland – von Fitness und Yoga über Schwimmen, Bouldern, Tanzen bis hin zu Online-Trainings. Die Nutzung erfolgt flexibel über eine App, ohne langfristige Bindung an einzelne Studios.
Warum jetzt handeln?
Immer mehr öffentliche Arbeitgeber, z. B. Stadt Bedburg, Stadt Bergheim oder der Rhein-Erft-Kreis, kooperieren bereits erfolgreich mit USC. Damit zeigen sie, dass moderne Betriebssportangebote auch im öffentlichen Dienst umsetzbar sind. Eine veraltete BSG-Struktur, die kaum genutzt wird und wenig bietet, darf modernen Lösungen nicht länger im Weg stehen.
Eine Studie zur Betrieblichen Gesundheitsförderung aus dem Jahr 2023 von der Techniker Krankenkasse zeigt: In großen Unternehmen nutzen durchschnittlich rund 25 % der Beschäftigten Firmenfitnessangebote. Demgegenüber erreicht die Betriebssportgemeinschaft der Stadt Köln, selbst wenn alle 2.300 Mitglieder städtische Mitarbeitende wären, nur ungefähr 10 % der Belegschaft. Damit liegt unser internes Modell deutlich unter dem bundesweiten Benchmark.
Was kostet die Mitgliedschaft für Mitarbeitende?
Aufbauend auf die vorherigen Beispiele zahlen Mitarbeitende der Stadt Bergheim bei USC 14,90 €, Mitarbeitende der Stadt Bedburg ebenfalls 14,90 € und Mitarbeitende des Rhein-Erft-Kreises 19,90 € monatlich für die jeweils günstigste Mitgliedschaft, bei der pro Tag ein Sportangebot wahrgenommen werden kann (beispielsweise auch Holmes Place).
Unsere Forderung:
Wir fordern die Entscheidungsträger*innen der Stadt Köln auf, die überholte BSG in ihrer jetzigen Form abzulösen und eine Kooperation mit Urban Sports Club als neues, attraktives Betriebssportmodell umzusetzen, wie es viele andere Kommunen bereits erfolgreich vormachen. Die Beschäftigten der Stadt Köln haben ein gesundes, vielfältiges und flexibles Angebot verdient.
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Das Problem
Die Betriebssportgemeinschaft (BSG) e.V. der Stadt Köln bietet Beschäftigten sportliche Angebote, doch das Modell ist in die Jahre gekommen und entspricht längst nicht mehr den heutigen Bedürfnissen.
Zum Beispiel kostet die Mitgliedschaft in dem günstigsten kooperierenden Fitnessstudio über die BSG aktuell noch 37 € im Monat; die Mitgliedschaft im teureren Holmes Place kostet monatlich 64 €. Gleichzeitig wächst das Interesse an flexiblen und zeitgemäßen Lösungen wie dem Urban Sports Club (USC), der eine echte Sportflatrate mit Hunderten Aktivitäten bietet.
Auf der Website der BSG heißt es zwar, man sei sich „des großen Interesses an Urban Sports Club bewusst“, doch ein Kooperationsmodell sei „nach jetzigem Stand nicht möglich“. Diese Aussage wirkt weniger wie ein objektives Hindernis als vielmehr wie ein Versuch, die eigenen Strukturen zu erhalten – zulasten eines echten Mehrwerts für Mitarbeitende.
Was ist Urban Sports Club?
Urban Sports Club bietet Mitgliedschaften mit Zugang zu tausenden Sport- und Wellnessangeboten in ganz Deutschland – von Fitness und Yoga über Schwimmen, Bouldern, Tanzen bis hin zu Online-Trainings. Die Nutzung erfolgt flexibel über eine App, ohne langfristige Bindung an einzelne Studios.
Warum jetzt handeln?
Immer mehr öffentliche Arbeitgeber, z. B. Stadt Bedburg, Stadt Bergheim oder der Rhein-Erft-Kreis, kooperieren bereits erfolgreich mit USC. Damit zeigen sie, dass moderne Betriebssportangebote auch im öffentlichen Dienst umsetzbar sind. Eine veraltete BSG-Struktur, die kaum genutzt wird und wenig bietet, darf modernen Lösungen nicht länger im Weg stehen.
Eine Studie zur Betrieblichen Gesundheitsförderung aus dem Jahr 2023 von der Techniker Krankenkasse zeigt: In großen Unternehmen nutzen durchschnittlich rund 25 % der Beschäftigten Firmenfitnessangebote. Demgegenüber erreicht die Betriebssportgemeinschaft der Stadt Köln, selbst wenn alle 2.300 Mitglieder städtische Mitarbeitende wären, nur ungefähr 10 % der Belegschaft. Damit liegt unser internes Modell deutlich unter dem bundesweiten Benchmark.
Was kostet die Mitgliedschaft für Mitarbeitende?
Aufbauend auf die vorherigen Beispiele zahlen Mitarbeitende der Stadt Bergheim bei USC 14,90 €, Mitarbeitende der Stadt Bedburg ebenfalls 14,90 € und Mitarbeitende des Rhein-Erft-Kreises 19,90 € monatlich für die jeweils günstigste Mitgliedschaft, bei der pro Tag ein Sportangebot wahrgenommen werden kann (beispielsweise auch Holmes Place).
Unsere Forderung:
Wir fordern die Entscheidungsträger*innen der Stadt Köln auf, die überholte BSG in ihrer jetzigen Form abzulösen und eine Kooperation mit Urban Sports Club als neues, attraktives Betriebssportmodell umzusetzen, wie es viele andere Kommunen bereits erfolgreich vormachen. Die Beschäftigten der Stadt Köln haben ein gesundes, vielfältiges und flexibles Angebot verdient.
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Petition am 26. Juni 2025 erstellt