Beenden Sie die Schweizer Unterstützung für UN Singling Out of Israel


Beenden Sie die Schweizer Unterstützung für UN Singling Out of Israel
The Issue
Seher geheerter Herr Bundesrat,
Es ist an der Zeit die schweizer Unterstützung für unverhältnismäßige und einseitige Resolutionen, die Israel bei den Vereinten Nationen für diverse mutmaßlich diskriminierende Behandlungen aussondern, zu beenden.
Jedes Jahr isolieren die Generalversammlung, der Menschenrechtsrat, die Frauenrechtskommission, die Weltgesundheitsorganisation und die UNESCO Israel durch unverhältnismäßige und einseitige Resolutionen, während sie die Notlage der Millionen von Menschen vernachlässigen, die tatsächlich weltweit Opfer von Menschenrechtsverletzungen werden.
Israel war bei der Generalversammlung 2018 beispielsweise Ziel von 21 einseitigen Resolutionen, während der Iran, Syrien, Nordkorea, die Krim, Myanmar und die Vereinigten Staaten von Amerika jeweils nur Ziel einer Resolution waren.
Unterdessen wurden keinerlei Resolutionen in Bezug auf die Menschenrechtssituationen in China, Venezuela, Saudi-Arabien, Weißrussland, Kuba, der Türkei, Pakistan, Vietnam, Algerien oder gegenüber 175 anderen Ländern verabschiedet.
Außerdem hat der Menschenrechtsrat seit seiner Gründung im Jahr 2006 mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet als gegen den Iran, Syrien und Nordkorea zusammen, und mehr dringliche Sitzungen und Untersuchungen zu Israel als zu jedem anderen Staat einberufen. Der Menschenrechtsrat sondert Israel unter einem permanenten Tagesordnungspunkt weiterhin bei jeder Sitzung aus.
Wie die UN Watch-Datenbank zeigt, stimmte die Schweiz zugunsten von über 78% der von der Generalversammlung verabschiedeten Anti-Israel-Resolutionen.
Alle Regierungen müssen für ihre Menschenrechtsbilanz verantwortlich gemacht werden. Und doch konzentriert sich die Menschenrechtsagenda der Vereinten Nationen unverhältnismäßig stark auf Israel, während schwerwiegende und systematische Menschenrechtsverletzungen im Rest der Welt ignoriert werden, was ein politisiertes, selektives, einseitiges und subjektives Verhalten offensichtlich macht.
Durch die Zuteilung knapper UN-Ressourcen zur Erstellung einseitiger, politisierter und auf Israel abzielender Berichte, werden wirkliche Opfer in Staaten wie China, Pakistan und Simbabwe ignoriert.
Indem die Schweiz für viele dieser Anti-Israel-Resolutionen stimmt, widerspricht es dem in der UN-Charta verankerten Gleichheitsprinzip sowie den Werten von Universalität, Unparteilichkeit, Objektivität und Nichtselektivität, die im Gründungsdokument des Menschenrechtsrats, UNGA-Resolution 60/251, dargelegt sind.
Ich fordere die Schweiz nachdrücklich dazu auf, die Grundsätze der Vereinten Nationen zu wahren, indem es jegliche Unterstützung der zwanghaften Schuldzuweisungen der Vereinten Nationen gegenüber Israel, dem einzigen jüdischen Staat der Welt, beendet. Es ist an der Zeit, dass die Vereinten Nationen Bigotterie und Voreingenommenheit ein Ende setzen und die Menschenrechte aller unterstützen.
Hochachtungsvoll

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The Issue
Seher geheerter Herr Bundesrat,
Es ist an der Zeit die schweizer Unterstützung für unverhältnismäßige und einseitige Resolutionen, die Israel bei den Vereinten Nationen für diverse mutmaßlich diskriminierende Behandlungen aussondern, zu beenden.
Jedes Jahr isolieren die Generalversammlung, der Menschenrechtsrat, die Frauenrechtskommission, die Weltgesundheitsorganisation und die UNESCO Israel durch unverhältnismäßige und einseitige Resolutionen, während sie die Notlage der Millionen von Menschen vernachlässigen, die tatsächlich weltweit Opfer von Menschenrechtsverletzungen werden.
Israel war bei der Generalversammlung 2018 beispielsweise Ziel von 21 einseitigen Resolutionen, während der Iran, Syrien, Nordkorea, die Krim, Myanmar und die Vereinigten Staaten von Amerika jeweils nur Ziel einer Resolution waren.
Unterdessen wurden keinerlei Resolutionen in Bezug auf die Menschenrechtssituationen in China, Venezuela, Saudi-Arabien, Weißrussland, Kuba, der Türkei, Pakistan, Vietnam, Algerien oder gegenüber 175 anderen Ländern verabschiedet.
Außerdem hat der Menschenrechtsrat seit seiner Gründung im Jahr 2006 mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet als gegen den Iran, Syrien und Nordkorea zusammen, und mehr dringliche Sitzungen und Untersuchungen zu Israel als zu jedem anderen Staat einberufen. Der Menschenrechtsrat sondert Israel unter einem permanenten Tagesordnungspunkt weiterhin bei jeder Sitzung aus.
Wie die UN Watch-Datenbank zeigt, stimmte die Schweiz zugunsten von über 78% der von der Generalversammlung verabschiedeten Anti-Israel-Resolutionen.
Alle Regierungen müssen für ihre Menschenrechtsbilanz verantwortlich gemacht werden. Und doch konzentriert sich die Menschenrechtsagenda der Vereinten Nationen unverhältnismäßig stark auf Israel, während schwerwiegende und systematische Menschenrechtsverletzungen im Rest der Welt ignoriert werden, was ein politisiertes, selektives, einseitiges und subjektives Verhalten offensichtlich macht.
Durch die Zuteilung knapper UN-Ressourcen zur Erstellung einseitiger, politisierter und auf Israel abzielender Berichte, werden wirkliche Opfer in Staaten wie China, Pakistan und Simbabwe ignoriert.
Indem die Schweiz für viele dieser Anti-Israel-Resolutionen stimmt, widerspricht es dem in der UN-Charta verankerten Gleichheitsprinzip sowie den Werten von Universalität, Unparteilichkeit, Objektivität und Nichtselektivität, die im Gründungsdokument des Menschenrechtsrats, UNGA-Resolution 60/251, dargelegt sind.
Ich fordere die Schweiz nachdrücklich dazu auf, die Grundsätze der Vereinten Nationen zu wahren, indem es jegliche Unterstützung der zwanghaften Schuldzuweisungen der Vereinten Nationen gegenüber Israel, dem einzigen jüdischen Staat der Welt, beendet. Es ist an der Zeit, dass die Vereinten Nationen Bigotterie und Voreingenommenheit ein Ende setzen und die Menschenrechte aller unterstützen.
Hochachtungsvoll

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Petition created on November 23, 2020