Menschenverachtende Aussagen haben keinen Platz in der Politik, Heidi Reichinnek

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Das Problem

 

Petiton : Parteiausschluss von Frau Heidi Reichinnek gefordert

 

Wir, die Unterzeichner/innen, wenden uns mit dieser Petition An die Partei "Die Linke", weil Frau Heidi Reichinnek in der Öffentlichkeit wiederholt durch Menschenverachtende Aussagen aufgefallen ist. Besonders deutlich wurde dies beim Fernsehtalk der Sendung  „Caren Miosga“ vom 14.09.2025 im ÖRR, als sie abfällige Bemerkungen über den US-Kommentator und Aktivist Charlie Kirk machte und diese nach Kritik sogar rechtfertigte. 

Politische Gegner darf man hart kritisieren - aber niemals entmenschlichen oder diffamieren, schon gar nicht in einem Medium, das von allen Bürgerinnen und Bürgern finanziert wird. Ein solches Verhalten untergräbt den respektvollen politischen Diskurs und beschädigt nicht nur das Ansehen der eignen Partei sondern auch den Grundwerten einer Demokratie.

Zitate aus dem Interview von Frau Heidi Reichinnek mit Frau Caren Miosga: 

„Dieses ‚rechtskonservativ‘, das über ihn erzählt wird, das ist ja einfach nicht wahr. Er war ein White Supremacist (Verfechter einer ‚weißen Vorherrschaft‘, Anm. d. Red.)“*

„Man freut sich niemals über den Tod von anderen, aber man muss auch an der Stelle kein Mitleid oder Respekt vor dieser Person haben. Ich bin überrascht, dass dieser ultrarechte Nationalist jetzt an vielen Stellen so betrauert wird."*

 "Also ich bin eher irritiert davon, dass zum Beispiel eine Junge Union da so einen Trauerpost schickt, wenn man überlegt, was das für eine Person ist. Bei den Demokraten haben sie das damals nicht gemacht.“*

Miosgas Einwand, der Mann sei erschossen worden, konterte Reichinnek mit dem Satz: „Ja. Von einem anderen Republikaner.“*

Begründung

1) Frau Heidi Reichinnek hat im ÖRR abwertende und menschen- verachtende Aussagen über Charlie Kirk gemacht und diese auch auch nach öffentlicher Kritik verteidigt. Ein ernsthafter Diskurs wurde nicht geführt um eine evtl. Begründung Ihrerseits darzustellen. Stattdessen wurde nur "Behauptet" sogar dreiste Lügen ohne Belege dargelegt. 

2) Zudem wurde von der Jugendorganisation Junge Linke Bilder auf den Social Media Plattformen veröffentlich, die weitere Menschenverachtende Ansichten teilen . Ein veröffentliches Bild vom Reichinneks persönlicher Referent, zeigt ein Bild des verstorbenen Charlie Kirk mit der Meme-Aussagen von Jeremy Clarkson, der die Sendung Top Gear moderierte : Oh No ..... Anyway ( Übersetzt: Oh Nein ..... Mir egal  oder Oh nein ..... wie auch immer). Reichinnek sagte dazu gegenüber Miosga:

„Es gab an demselben Tag ja auch mal wieder ein Massaker an einer Schule, und das war eine sehr zynische, aber leider auch sehr passende Art zu sagen, bei diesem Schulmassaker geht man jetzt einfach so drüber!“ Ihr Mitarbeiter habe „satirisch darauf aufmerksam machen wollen, dass es bei anderen Themen diesen Fokus überhaupt nicht gäbe. „Dass das falsch interpretiert werden konnte, das haben wir besprochen, deswegen hat er das auch gelöscht. Aber genau gegen diese rechten Medien, die das so aufgegriffen haben, wird jetzt auch juristisch vorgegangen.“*

Ein weiteres Bild zeigt Kirk im Hintergrund mit den Worten: „Blutige und rechte Politik führt zu blutigen Patronen. Mit einem Schuss in den Hals wurde das Ende seiner rechtsradikalen und ausbeuterischen Politik besiegelt.“

Das letzte bekannte gepostet Bild zeigt Kirk mit seiner 3-Jährigen Tochter auf dem Arm , mit der Überschrift:  Verrotte in der Hölle ! 

Dazu Reichinnek: „Das waren jetzt Beispiele, die ich nicht teile. Ich möchte trotzdem darauf hinweisen, dass das eine Gewalt ist, die auch von diesem Rechtsextremismus in den USA befeuert wird. Aber ich kann auch nicht für jeden einzelnen Post, der im Namen der Linksjugend gemacht wird, verantwortlich gemacht werden.“*

Das Frau Heidi Reichinnek nicht für die Posts verantwortlich gemacht werden kann, stellt aber das eigentliche Problem da. Frau Heidi  Reichinnek verharmlost diese Vorfälle und spricht gefühlt von einem "Missgeschick", anstatt sich klar und glaubwürdig davon zu distanzieren. Im Kontext muss man hier sehen, das Frau Heidi Reichinnek die Partei die Linke repräsentiert. Zitat aus einem Themenblatt der "DieLinke"

"Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschen solidarisch füreinander einstehen. Alle Menschen sind gleichwertig und haben die gleichen Grundrechte."

 

3) Politische Gegner muss man nicht mögen - doch die Diffamierung eines Verstorben oder die pauschale Abwertung einer anderen politischen Ansicht und Meinung, rechtfertigen niemals derart menschenverachtende Aussagen. Niemand ist verpflichtet, einen verstrobenen zu verehren, doch Nachtreten und dies im Kontext als richtig darzustellen, widerspricht laut den eigenen Grundprinzipen Der Partei "Die Linke". Während man auf dem CSD mit "Gleichgesinnten" tanzt und feiert, widerum einen Politischen Gegner den Tod, fast schon wünscht, ist an einen morbiden Weltbild kaum zu überbieten was unter den Grundfesten der Demokratie nichts zu suchen hat.

4) Wiederholte unbelegte Unterstellungen und Aussagen gegen Andersdenkende sowie Verharmlosung solcher Rhetorik widersprechen den Grundwerten einer demokratischen Streitkultur. Viele Anschuldigungen bzw. Behauptungen von Frau Heidi Reichinnek werden unzureichend belegt. Das demokratische Grundfundament der öffentlichen Diskussion, wie sie es selbst ausführt im Bundestag, die Charlie Kirk als wichtiges Mittel zum Brückenschlagen betonte, wird in keinem Satz erwähnt. Eine Darstellung als "White Supremacist" kann schon allein nicht als tragend bezeichnet werden, da Charlie Kirk, Cendance Owens als Leiterin der Komminkation für seine, Organisation Turning Point USA von 2017-2019 eingestellt hatte ... eine schwarze Frau. 

Forderung

Unter den o.g Punkten, fordern wir den Parteivorstand sowie das zuständigen Gremien von "Die Linke" auf, ein Parteiausschlussverfahren gegen Frau Heidi Reichinnek einzuleiten, da sie weder tragbar ist für einen öffentliche Diskurs zu solchen Themen noch mit den Grundwerten einer Demokratie. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

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Stefan BeenenPetitionsstarter*in

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