Basels Strassenkatzen nicht verhungern lassen!

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Vor wenigen Tagen wurde von Veterinäramt und Tiefbauamt Baselstadt beschlossen, eine kleine private Futterstation für Strassenkatzen im St. Johannquartier in Basel CH zu verbieten. Dies kurz vor Winterbeginn und an einem Ort, von dem bekannt ist, dass zahlreiche verwilderte Hauskatzen, davon auch viele Muttertiere und ihre Jungen leben. Die meisten Tiere wurden im Rahmen eines Kastrationsprogramms der Tierschutzorganisation NetAp kastriert. Die hungernden und notleidenden Tiere wurden bis anhin von einer Privatperson auf eigene Kosten liebevoll umsorgt. Der Tierfreund legte stets grossen Wert auf hochwertiges Katzenfutter und frisches Wasser, welches er den bedürftigen Tieren anbot. Zudem stellte er den scheuen Tieren liebevoll durchdachte und selbstgebaute Schlaf- und Ruheplätze an, in die sie sich bei Wind und Wetter geschützt zurück ziehen konnten. Uneigennützig kümmerte sich der Tierschützer lange Zeit um die Basler Katzen, bis seiner ehrenamtlichen, wohlwollenden Tierhilfe von Amtes wegen der Riegel geschoben wurde. Unter anderem wurde Seitens der Behörden behauptet, die Futterstation locke andere Tiere an zB Mäuse, Ratten und Krähen und sie sorge für eine Seuchengefahr. Einen Beleg für diese Behauptung gibt es nicht. Im Gegenteil: Mit der hohen Futterqualität, blieben die Katzen gesund und andere Anwohner stellten das unangebrachte Füttern von fragwürdigen Lebensmittelresten ein. Mäuse, Ratten und andere Tiere blieben dem Katzenterritorium logischerweise fern. Dass der in Basel engagierte Tierfreund von den Behörden bekämpft, anstatt unterstützt wird, irritiert und enttäuscht. Wir sprechen uns klar für eine umgehende Aufhebung dieses kaltherzigen Verbots aus. Bitte hilf uns mit deiner Unterschrift und dem Teilen der Petition, dass diesem wichtigen Anliegen Gehör verschafft wird. Danke.