Liebeserklärung an eine Kirche für Alle

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elisabeth MARX und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Deutsch l Englisch

Liebe Schwestern und Brüder,

wir sind Julia, Clemens, Benedikt, Josy, Elias, Martin, Aaron und Emily und engagieren uns  in vieler Weise ehrenamtlich im Bistum Dresden-Meißen. Von klein auf spielt die Kirche in all unseren Lebensbereichen eine bedeutende Rolle. Sie lässt uns nicht allein, lehrt uns uns selbst kennenzulernen und verbindet uns in einer vielfältigen Gemeinschaft. 

Unser Glaube ist individuell.
   Für Julia ist er Familie. 
   Für Clemens Selbstbewusstsein.
   Für Benedikt Kraftquelle.
   Für Josy Zugehörigkeit.
   Für Elias Gemeinschaft.
   Für Martin Einfachheit.
   Für Aaron Aktivitäten mit Freunden.
   Für Emily ist er Heimat.

Gott schuf jeden Menschen nach seinem Willen, seiner Liebe und der Einzigartigkeit, welche uns  alle unterscheidet und dennoch vereint. Gott macht keine Fehler. Er akzeptiert uns, liebt uns - jeden Menschen - genau so, wie wir sind. Vor Gott sind wir gleich - unabhängig der politischen Ansichten, des Geschlechtes, der Herkunft, sexuellen Orientierung, Hautfarbe, Religion, des gesundheitlichen Zustands und der finanziellen Möglichkeiten. 

Gott grenzt niemanden aus. Gott kümmert sich um Ausgegrenzte. Gott liebt alle.

Bei ihm haben wir keine Angst ungewollt zu sein. Er achtet Frauen und Homosexuelle und erkennt sie als gleichwertig an. Kirche versucht nach dem Willen Gottes zu handeln, bevorzugt jedoch Männer und Heterosexuelle.
   Wer ist die Kirche, dass sie über Gottes Kinder richtet?
   Wer ist die Kirche, dass sie uns, als Schwestern und Brüder unserer Kirche,    Sakramente verwehrt?
   Wer ist die Kirche, dass sie uns als Kirche das Menschsein abspricht?

Wir bitten die katholische Kirche und unsere Gemeinschaft wie Gott zu lieben und dementsprechend zu handeln. Jedem Menschen sollten alle Sakramente zustehen:

  • Frauen sollten das Amt der Priesterin ausüben dürfen.
  • Homosexualität ist keine Krankheit oder Sünde, sondern von Gott geschaffen und gewollt. Die Trauung homosexueller Paare sollte ermöglicht werden.

Verdeutlicht mit eurer Unterstützung, dass alle Menschen Gottes Ebenbilder sind, damit wir gemeinsam für die Liebe Gottes einstehen können.

 

Weitere Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten:

junges-bistum-ddmei.de/offen.katholisch

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elisabeth MARX und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

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Liebe Schwestern und Brüder,

wir sind Julia, Clemens, Benedikt, Josy, Elias, Martin, Aaron und Emily und engagieren uns  in vieler Weise ehrenamtlich im Bistum Dresden-Meißen. Von klein auf spielt die Kirche in all unseren Lebensbereichen eine bedeutende Rolle. Sie lässt uns nicht allein, lehrt uns uns selbst kennenzulernen und verbindet uns in einer vielfältigen Gemeinschaft. 

Unser Glaube ist individuell.
   Für Julia ist er Familie. 
   Für Clemens Selbstbewusstsein.
   Für Benedikt Kraftquelle.
   Für Josy Zugehörigkeit.
   Für Elias Gemeinschaft.
   Für Martin Einfachheit.
   Für Aaron Aktivitäten mit Freunden.
   Für Emily ist er Heimat.

Gott schuf jeden Menschen nach seinem Willen, seiner Liebe und der Einzigartigkeit, welche uns  alle unterscheidet und dennoch vereint. Gott macht keine Fehler. Er akzeptiert uns, liebt uns - jeden Menschen - genau so, wie wir sind. Vor Gott sind wir gleich - unabhängig der politischen Ansichten, des Geschlechtes, der Herkunft, sexuellen Orientierung, Hautfarbe, Religion, des gesundheitlichen Zustands und der finanziellen Möglichkeiten. 

Gott grenzt niemanden aus. Gott kümmert sich um Ausgegrenzte. Gott liebt alle.

Bei ihm haben wir keine Angst ungewollt zu sein. Er achtet Frauen und Homosexuelle und erkennt sie als gleichwertig an. Kirche versucht nach dem Willen Gottes zu handeln, bevorzugt jedoch Männer und Heterosexuelle.
   Wer ist die Kirche, dass sie über Gottes Kinder richtet?
   Wer ist die Kirche, dass sie uns, als Schwestern und Brüder unserer Kirche,    Sakramente verwehrt?
   Wer ist die Kirche, dass sie uns als Kirche das Menschsein abspricht?

Wir bitten die katholische Kirche und unsere Gemeinschaft wie Gott zu lieben und dementsprechend zu handeln. Jedem Menschen sollten alle Sakramente zustehen:

  • Frauen sollten das Amt der Priesterin ausüben dürfen.
  • Homosexualität ist keine Krankheit oder Sünde, sondern von Gott geschaffen und gewollt. Die Trauung homosexueller Paare sollte ermöglicht werden.

Verdeutlicht mit eurer Unterstützung, dass alle Menschen Gottes Ebenbilder sind, damit wir gemeinsam für die Liebe Gottes einstehen können.

 

Weitere Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten:

junges-bistum-ddmei.de/offen.katholisch

Die Entscheidungsträger*innen

Die katholische Kirche
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Petition am 27. November 2022 erstellt