Wohnbeihilfe für Studierende jetzt!

Das Problem

Mit der Abschaffung der steirischen Wohnbeihilfe haben tausende Studierende diese wichtige Unterstützung verloren. Gleichzeitig stellen Wohnkosten die größte finanzielle Belastung für Studierende in Österreich dar. In der Steiermark sind die Wohnkosten für Studierende allein in den letzten zehn Jahren um rund 36 Prozent gestiegen! In Graz müssen sie im Schnitt 410 Euro jeden Monat fürs Wohnen ausgeben.

Anders als bis 2016 bei der Wohnbeihilfe wird seit nunmehr 5 Jahren nun bei Studierenden das Einkommen der Eltern in das Haushaltseinkommen eingerechnet, wenn sie die Wohnunterstützung beantragen – auch wenn diese gar nicht im selben Haushalt wohnen. Deshalb bekommen kaum noch Studierende diesen wichtigen Zuschuss.

Wie massiv Studierende mit der Abschaffung der Wohnbeihilfe verloren haben, zeigt ein Vergleich der Zahlen. Mit Stichtag 30.6.2016 – also kurz vor der Abschaffung – bezogen 4.987 Studierendenhaushalte die Wohnbeihilfe. Im Jahr 2019 waren es nur noch 1.149. Das bedeutet, dass 77 Prozent weniger Studierendenhaushalte eine Unterstützung zu den Wohnkosten bekommen, als dies bis 2016 der Fall war. Tausende Studierende sind somit um diese Beihilfe umgefallen, obwohl die finanzielle Belastung steigt. Das muss sich dringend ändern!

Wir fordern:

  • Die Wohnunterstützung muss für alle Studierenden zugänglich sein, die sie brauchen!
  • Einberechnung der Elterneinkommen in das Haushaltseinkommen der Studierenden abschaffen!
  • Studienbeihilfe und Familienbeihilfe dürfen nicht als Einkommen gewertet werden!
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KSV-KJÖPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 1.178 Unterschriften erreicht

Das Problem

Mit der Abschaffung der steirischen Wohnbeihilfe haben tausende Studierende diese wichtige Unterstützung verloren. Gleichzeitig stellen Wohnkosten die größte finanzielle Belastung für Studierende in Österreich dar. In der Steiermark sind die Wohnkosten für Studierende allein in den letzten zehn Jahren um rund 36 Prozent gestiegen! In Graz müssen sie im Schnitt 410 Euro jeden Monat fürs Wohnen ausgeben.

Anders als bis 2016 bei der Wohnbeihilfe wird seit nunmehr 5 Jahren nun bei Studierenden das Einkommen der Eltern in das Haushaltseinkommen eingerechnet, wenn sie die Wohnunterstützung beantragen – auch wenn diese gar nicht im selben Haushalt wohnen. Deshalb bekommen kaum noch Studierende diesen wichtigen Zuschuss.

Wie massiv Studierende mit der Abschaffung der Wohnbeihilfe verloren haben, zeigt ein Vergleich der Zahlen. Mit Stichtag 30.6.2016 – also kurz vor der Abschaffung – bezogen 4.987 Studierendenhaushalte die Wohnbeihilfe. Im Jahr 2019 waren es nur noch 1.149. Das bedeutet, dass 77 Prozent weniger Studierendenhaushalte eine Unterstützung zu den Wohnkosten bekommen, als dies bis 2016 der Fall war. Tausende Studierende sind somit um diese Beihilfe umgefallen, obwohl die finanzielle Belastung steigt. Das muss sich dringend ändern!

Wir fordern:

  • Die Wohnunterstützung muss für alle Studierenden zugänglich sein, die sie brauchen!
  • Einberechnung der Elterneinkommen in das Haushaltseinkommen der Studierenden abschaffen!
  • Studienbeihilfe und Familienbeihilfe dürfen nicht als Einkommen gewertet werden!
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Land Steiermark
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Petition am 1. April 2021 erstellt