Petition updateInformationsrecht für Frauen zum SchwangerschaftsabbruchWichtiger Meilenstein ist erreicht!

Kristina HänelLinden, Germany

Dec 16, 2017
Dank change.org und dank des großen medialen Interesses ist unser Anliegen in Windeseile verbreitet worden. Die Politik übernimmt zu großen Teilen die Verantwortung und hat begonnen zu handeln. Mein persönliches Dankeschön geht an change.org, die Medien, die Politik und jeden Menschen, der sich persönlich bei mir und meiner Praxis gemeldet hat.
Für diejenigen, die jetzt meine Mitarbeiterinnen tyrannisieren und sich dabei auf Gott berufen oder mir nach dem Leben trachten und dabei das Wort „Lebensschutz“ in den Mund nehmen, habe ich allerdings keinerlei Verständnis. Sie sind zum Glück in einer verschwindend geringen Minderzahl.
Wer die weitere Entwicklung verfolgen möchte, findet alle Informationen auf der Website des Unterstützerkomitees
https://solidaritaetfuerkristinahaenel.wordpress.com/
Was jede/r einzelne tun kann:
1.“Babycaust“ wurde zum Unwort des Jahres vorgeschlagen. Diesen Vorschlag sollten möglichst viele unterstützen. Jede und jeder kann bis zum 31.12. schriftlich Unwortvorschläge an die Jury einreichen (mit kurzer Begründung und Quellenangaben!). Bitte an folgende Adresse senden:
vorschlaege@unwortdesjahres.net
2. Lokal sich dafür einsetzen, dass Adressen von Ärztinnen und Ärzten, die Abbrüche vornehmen, veröffentlicht werden. Das können nach dem Hamburger Vorbild Gesundheitsämter, Patientenbeauftragte, Verbände usw. tun. Strafbar machen sich nach dem noch bestehenden §219a nur Organisationen oder Ärzte, die einen eigenen Vermögensvorteil haben. Alle anderen machen sich nicht strafbar, wenn sie Adressen oder Informationen veröffentlichen!
"Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist" (Victor Hugo).
Kristina Hänel
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