Konsequenzen ziehen aus dem Angriff auf das Kinderkrankenhaus in der Ukraine!


Konsequenzen ziehen aus dem Angriff auf das Kinderkrankenhaus in der Ukraine!
Das Problem
Seit 2022 dauert der russische Angriffskrieg auf die Ukraine schon an. Und er wird immer schlimmer. Während Olaf Scholz weiterhin Taurus verweigert und Sanktionen blockiert, sterben immer mehr Menschen. So wie bei dem jüngsten Angriff auf ein Kinderkrankenhaus in der Ukraine. Mit der Lieferung von Taurus hätte dieser Angriff verhindert werden können, da die Ursprünge der Raketen längst hätten gesprengt werden können. Kanzler Scholz ist dazu aufgerufen:
- Taurus endlich freizugeben
- Beschränkungen der Einsätze von deutschen Waffen aufzuheben
- und sich sämtlichen Sanktionen gegen Russland anzuschließen!
Es erfordert eine starke Antwort der deutschen Politik auf den erneuten grausamen Angriff auf ukrainische Zivilisten. Wenn keine Reaktion erfolgt, wird Putin dies als Einladung sehen, jede Grenze der Menschlichkeit weiterhin zu überschreiten. Jetzt ist Druck auf den Kanzler geboten, damit Deutschland politisch reagiert!
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Das Problem
Seit 2022 dauert der russische Angriffskrieg auf die Ukraine schon an. Und er wird immer schlimmer. Während Olaf Scholz weiterhin Taurus verweigert und Sanktionen blockiert, sterben immer mehr Menschen. So wie bei dem jüngsten Angriff auf ein Kinderkrankenhaus in der Ukraine. Mit der Lieferung von Taurus hätte dieser Angriff verhindert werden können, da die Ursprünge der Raketen längst hätten gesprengt werden können. Kanzler Scholz ist dazu aufgerufen:
- Taurus endlich freizugeben
- Beschränkungen der Einsätze von deutschen Waffen aufzuheben
- und sich sämtlichen Sanktionen gegen Russland anzuschließen!
Es erfordert eine starke Antwort der deutschen Politik auf den erneuten grausamen Angriff auf ukrainische Zivilisten. Wenn keine Reaktion erfolgt, wird Putin dies als Einladung sehen, jede Grenze der Menschlichkeit weiterhin zu überschreiten. Jetzt ist Druck auf den Kanzler geboten, damit Deutschland politisch reagiert!
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Die Entscheidungsträger*innen

Petition am 8. Juli 2024 erstellt