Kinder und Jugendliche aus Frohnhausen brauchen einen Raum für die offene Jugendarbeit

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Raija Ostermann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Kinder und Jugendlichen aus Essen Frohnhausen brauchen einen Raum für die offene Jugendarbeit: Ihre einzige zentrale Anlaufstelle wird geschlossen

An die Vertreterinnen und Vertreter in der Bezirksvertretung III, an die Ratsmitglieder des Rates der Stadt Essen, an das Jugendamt der Stadt Essen, an die Mitglieder im Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen, an den Beigeordneten für Jugend, Bildung und Kultur, an den Oberbürgermeister der Stadt Essen

In Essen Frohnhausen leben über 5.000 Kinder und Jugendliche. Das sind so viele wie in keinem anderen Stadtteil. Mit der Schließung des Aposteljugendhauses Ende des Jahres verlieren sie den einzigen zentralen und – vor allem für die Jüngeren - gut erreichbaren Raum in diesem Viertel, der ihnen Sicherheit, Gemeinschaft, Bildung, Freizeitgestaltung und Orientierung bietet. 

Wir sagen: Frohnhausen braucht eine feste Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendliche!

Warum wir das fordern:

Solche Räume sind keine Luxusangebote, sondern lebenswichtige Orte der Integration und Teilhabe. Junge Menschen brauchen einen Ort für ihre Freizeitgestaltung, der sie nichts kostet. 

Ein Haus statt nur die Straße: „Mobile Arbeit“ (Unterstützung auf der Straße) reicht nicht aus. Jugendliche brauchen ein festes Dach über dem Kopf, wo sie sicher sind, sich kennenlernen und sich ausprobieren, Freunde treffen und ihre Freizeit sinnvoll gestalten können.

Sich ausprobieren und lernen: Ein Jugendhaus ist mehr als nur ein Gebäude. Es ist ein Ort, an dem man Talente entdeckt und Unterstützung bekommt. In einem bevölkerungsreichen Stadtteil mit vielen verschiedenen Kulturen ist so ein Treffpunkt der „Kleber“, der alles zusammenhält. Und mehr noch: die Chancengleichheit fördert, den sozialen Zusammenhalt stärkt und Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, sich aktiv in unsere Gesellschaft einzubringen.

Unsere Forderung:

Wir fordern von der Stadt Essen: Sorgen Sie für eine neue, feste, zentrale Anlaufstelle für die offene Kinder- und Jugendarbeit in Frohnhausen!

Wir brauchen einen Ort, an dem Teilhabe gelebt wird und kein Kind zurückgelassen wird.

Unterschreiben Sie jetzt für die Zukunft unserer Kinder in Frohnhausen!


Mit freundlichen Grüßen

Annette Sudek

 

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Annette SudekPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Raija Ostermann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Kinder und Jugendlichen aus Essen Frohnhausen brauchen einen Raum für die offene Jugendarbeit: Ihre einzige zentrale Anlaufstelle wird geschlossen

An die Vertreterinnen und Vertreter in der Bezirksvertretung III, an die Ratsmitglieder des Rates der Stadt Essen, an das Jugendamt der Stadt Essen, an die Mitglieder im Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen, an den Beigeordneten für Jugend, Bildung und Kultur, an den Oberbürgermeister der Stadt Essen

In Essen Frohnhausen leben über 5.000 Kinder und Jugendliche. Das sind so viele wie in keinem anderen Stadtteil. Mit der Schließung des Aposteljugendhauses Ende des Jahres verlieren sie den einzigen zentralen und – vor allem für die Jüngeren - gut erreichbaren Raum in diesem Viertel, der ihnen Sicherheit, Gemeinschaft, Bildung, Freizeitgestaltung und Orientierung bietet. 

Wir sagen: Frohnhausen braucht eine feste Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendliche!

Warum wir das fordern:

Solche Räume sind keine Luxusangebote, sondern lebenswichtige Orte der Integration und Teilhabe. Junge Menschen brauchen einen Ort für ihre Freizeitgestaltung, der sie nichts kostet. 

Ein Haus statt nur die Straße: „Mobile Arbeit“ (Unterstützung auf der Straße) reicht nicht aus. Jugendliche brauchen ein festes Dach über dem Kopf, wo sie sicher sind, sich kennenlernen und sich ausprobieren, Freunde treffen und ihre Freizeit sinnvoll gestalten können.

Sich ausprobieren und lernen: Ein Jugendhaus ist mehr als nur ein Gebäude. Es ist ein Ort, an dem man Talente entdeckt und Unterstützung bekommt. In einem bevölkerungsreichen Stadtteil mit vielen verschiedenen Kulturen ist so ein Treffpunkt der „Kleber“, der alles zusammenhält. Und mehr noch: die Chancengleichheit fördert, den sozialen Zusammenhalt stärkt und Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, sich aktiv in unsere Gesellschaft einzubringen.

Unsere Forderung:

Wir fordern von der Stadt Essen: Sorgen Sie für eine neue, feste, zentrale Anlaufstelle für die offene Kinder- und Jugendarbeit in Frohnhausen!

Wir brauchen einen Ort, an dem Teilhabe gelebt wird und kein Kind zurückgelassen wird.

Unterschreiben Sie jetzt für die Zukunft unserer Kinder in Frohnhausen!


Mit freundlichen Grüßen

Annette Sudek

 

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Annette SudekPetitionsstarter*in

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