

Keine weitere Bebauung am Inseleingang Stralau!
Das Problem
Gemeinsam können wir uns dafür einsetzen, dass unsere Bedarfe und Hinweise Einfluss auf die weitere Planung und Entwicklung der Flächen am Inseleingang Alt-Stralau haben.
Erhalt der letzten Freifläche am Eingang der Halbinsel Stralau
Warum diese Petition?
Die Halbinsel Stralau ist durch ihre einzigartige Lage zwischen Spree und Rummelsburger Bucht geprägt. Gleichzeitig wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Flächen bebaut und das Quartier erheblich nachverdichtet.
Nun soll auf dem Grundstück Alt-Stralau 63–67 eine Modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) mit rund 300 Plätzen entstehen. Damit würde eine der letzten größeren Freiflächen auf der Insel, aber die allerletzte Freifläche am Eingang der Halbinsel bebaut.
Diese Petition betrifft zwar Stralau, steht jedoch beispielhaft für eine Entwicklung, die viele Berliner Kieze betrifft: Immer mehr Grün- und Freiflächen gehen durch Nachverdichtung verloren.
Worum geht es ?
Diese Petition richtet sich ausdrücklich nicht gegen die Unterbringung von Geflüchteten.
Berlin trägt Verantwortung für die Aufnahme schutzsuchender Menschen.
Ich bin jedoch der Auffassung, dass auch bei wichtigen sozialen Vorhaben die Wahl des Standorts sorgfältig geprüft werden muss.
Ich halte den Standort Alt-Stralau 63–67 aus städtebaulicher, ökologischer und nachbarschaftlicher Sicht für ungeeignet.
Warum dieser Standort kritisch gesehen wird?
Der Eingang der Halbinsel wurde in den vergangenen Jahren bereits erheblich nachverdichtet.
Die Freifläche erfüllt wichtige Funktionen für Klima, Artenvielfalt und Lebensqualität. Sie trägt zur Kühlung des Stadtklimas bei, speichert Regenwasser und bietet zukünftig einen wichtigen Erholungsraum.
Unbebaute Freiflächen bieten die Chance, dauerhaft öffentliche Grün- und Erholungsräume zu sichern. Angesichts der fortschreitenden Nachverdichtung sollten die letzten Freiflächen nicht weiter versiegelt werden.
Hinzu kommt, dass Stralau nur über eine einspurige Zu- und Abfahrt verfügt. Bereits heute kommt es durch Baustellen und Verkehr regelmäßig zu erheblichen Belastungen.
Viele Anwohner bemängeln außerdem, dass eine frühzeitige Information und Beteiligung trotz entsprechender Ankündigungen kaum stattgefunden hat.
Forderungen
Diese Petition richtet sich an den Berliner Senat, den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sowie die degewo AG
- den Erhalt der Freifläche Alt-Stralau 63–. 67,
- die Prüfung geeigneter Alternativstandorte,
- eine transparente und frühzeitige Bürgerbeteiligung,
- eine nachhaltige Stadtentwicklung, die Klima-, Natur- und Lebensqualität gleichermaßen berücksichtigt.
Offene Fragen:
Viele Anwohner wünschen sich Antworten auf folgende Fragen:
- Warum wurde gerade dieser Standort ausgewählt?
- Welche Alternativstandorte wurden geprüft?
- Wie werden Verkehr, Rettungswege und soziale Infrastruktur berücksichtigt?
- Warum wurden die Anwohner vor der Standortentscheidung nicht umfassend informiert und beteiligt?
Eine Erweiterung der Petition vom 15.08.26 ist gesondert unter "Update" veröffentlicht. Hier geht es zum Update des Petitionstextes
Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift.
Gemeinsam können wir uns für den Erhalt der letzten Freifläche am Eingang der Halbinsel Stralau und für eine transparente Stadtentwicklung einsetzen.
Anwohnerin
Petentin

1.202
Das Problem
Gemeinsam können wir uns dafür einsetzen, dass unsere Bedarfe und Hinweise Einfluss auf die weitere Planung und Entwicklung der Flächen am Inseleingang Alt-Stralau haben.
Erhalt der letzten Freifläche am Eingang der Halbinsel Stralau
Warum diese Petition?
Die Halbinsel Stralau ist durch ihre einzigartige Lage zwischen Spree und Rummelsburger Bucht geprägt. Gleichzeitig wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Flächen bebaut und das Quartier erheblich nachverdichtet.
Nun soll auf dem Grundstück Alt-Stralau 63–67 eine Modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) mit rund 300 Plätzen entstehen. Damit würde eine der letzten größeren Freiflächen auf der Insel, aber die allerletzte Freifläche am Eingang der Halbinsel bebaut.
Diese Petition betrifft zwar Stralau, steht jedoch beispielhaft für eine Entwicklung, die viele Berliner Kieze betrifft: Immer mehr Grün- und Freiflächen gehen durch Nachverdichtung verloren.
Worum geht es ?
Diese Petition richtet sich ausdrücklich nicht gegen die Unterbringung von Geflüchteten.
Berlin trägt Verantwortung für die Aufnahme schutzsuchender Menschen.
Ich bin jedoch der Auffassung, dass auch bei wichtigen sozialen Vorhaben die Wahl des Standorts sorgfältig geprüft werden muss.
Ich halte den Standort Alt-Stralau 63–67 aus städtebaulicher, ökologischer und nachbarschaftlicher Sicht für ungeeignet.
Warum dieser Standort kritisch gesehen wird?
Der Eingang der Halbinsel wurde in den vergangenen Jahren bereits erheblich nachverdichtet.
Die Freifläche erfüllt wichtige Funktionen für Klima, Artenvielfalt und Lebensqualität. Sie trägt zur Kühlung des Stadtklimas bei, speichert Regenwasser und bietet zukünftig einen wichtigen Erholungsraum.
Unbebaute Freiflächen bieten die Chance, dauerhaft öffentliche Grün- und Erholungsräume zu sichern. Angesichts der fortschreitenden Nachverdichtung sollten die letzten Freiflächen nicht weiter versiegelt werden.
Hinzu kommt, dass Stralau nur über eine einspurige Zu- und Abfahrt verfügt. Bereits heute kommt es durch Baustellen und Verkehr regelmäßig zu erheblichen Belastungen.
Viele Anwohner bemängeln außerdem, dass eine frühzeitige Information und Beteiligung trotz entsprechender Ankündigungen kaum stattgefunden hat.
Forderungen
Diese Petition richtet sich an den Berliner Senat, den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sowie die degewo AG
- den Erhalt der Freifläche Alt-Stralau 63–. 67,
- die Prüfung geeigneter Alternativstandorte,
- eine transparente und frühzeitige Bürgerbeteiligung,
- eine nachhaltige Stadtentwicklung, die Klima-, Natur- und Lebensqualität gleichermaßen berücksichtigt.
Offene Fragen:
Viele Anwohner wünschen sich Antworten auf folgende Fragen:
- Warum wurde gerade dieser Standort ausgewählt?
- Welche Alternativstandorte wurden geprüft?
- Wie werden Verkehr, Rettungswege und soziale Infrastruktur berücksichtigt?
- Warum wurden die Anwohner vor der Standortentscheidung nicht umfassend informiert und beteiligt?
Eine Erweiterung der Petition vom 15.08.26 ist gesondert unter "Update" veröffentlicht. Hier geht es zum Update des Petitionstextes
Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift.
Gemeinsam können wir uns für den Erhalt der letzten Freifläche am Eingang der Halbinsel Stralau und für eine transparente Stadtentwicklung einsetzen.
Anwohnerin
Petentin

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 4. August 2026 erstellt