

Keine Suchtambulanz inmitten des Wohngebietes Espan


Keine Suchtambulanz inmitten des Wohngebietes Espan
Das Problem
1) Sachstand
Die Suchtmedizinische Abteilung des Klinikums Stuttgart Bad Cannstatt möchte zeitnahe eine Suchtambulanz inmitten eines allgemeinen Wohngebietes (Espan/Bad Cannstatt) eröffnen, wo Beratung und die Ausgabe von Substitutionsmitteln an Patient*innen erfolgen soll. Die Rede ist von anfangs 30 - 50 Patienten (pro Tag).
Das Klinikgelände befindet sich in der Nähe, jedoch nicht in unmittelbarer Nachbarschaft.
Die Anwohner dieses großen Wohngebietes sind mit der Entscheidung über die Standortwahl einer solchen Praxis nicht einverstanden. Sie fürchten um eine dramatische Zunahme der Drogenkriminalität, eine Verschlechterung des Wohnklimas, einer steigenden Gefahr für Minderjährige auf ihren Schul, - Kita – und Hortwegen, zunehmender Verschmutzung u.v.m. Die Gastronomie in unmittelbarer Nachbarschaft sorgt sich, dass die geplante Ambulanz dafür sorgt, dass die Gäste ausbleiben. Kurzum: die Attraktivität des Wohngebietes, ganz gleich, ob jemand in Eigentum oder zur Miete wohnt, nimmt dramatisch ab.
2) Forderung
Wir, die Anwohner und Bürger Bad Cannstatts, fordern deshalb umgehend eine Planänderung von den Verantwortlichen des Klinikums und den Entscheidungsträgern des Gemeinderates der Stadt Stuttgart.
Wichtig ist uns dabei zu betonen, dass wir nicht gegen die Schaffung einer Suchtambulanz sind, sondern lediglich die Standortwahl vehement ablehnen.
Nichts spricht gegen die Nutzung der angemieteten Räumlichkeiten für medizinische Zwecke mit weniger Problempotential. Auch Bereiche der Verwaltung sind extern vorstellbar. Die Versorgung und Betreuung von suchtkranken Patient*innen mehrmals täglich ist unmittelbar auf dem Klinikgelände mit all seinen Kompetenzzentren wesentlich besser gewährleistet.
Stoppen Sie unverzüglich weitere Planungs – und Renovierungsmaßnahmen im ehemaligen Getränkestützpunkt Bähr, wenn dieser künftig als Suchtambulanz dienen soll! Suchen Sie bitte nach Alternativlösungen!
3) Wer steht hinter dieser Forderung?
Wir, die Bewohner und Gewerbetreibenden des Gebietes ‚Espan‘ und auch andere Unterstützer, die unsere Bedenken und Sorgen nachempfinden können, werden uns ge – und entschlossen gegen die aktuelle Planung positionieren. Wir werden mit Unterschriften und Plakaten protestieren und , Aufmerksamkeit in den Medien und der Politik generieren und verdeutlichen, dass eine solch sensible medizinische Betreuungspraxis unmöglich stabil und zuverlässig inmitten eines dicht bewohnten Gebietes, wie dem ‚Espan‘, sinnvoll ist.
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Das Problem
1) Sachstand
Die Suchtmedizinische Abteilung des Klinikums Stuttgart Bad Cannstatt möchte zeitnahe eine Suchtambulanz inmitten eines allgemeinen Wohngebietes (Espan/Bad Cannstatt) eröffnen, wo Beratung und die Ausgabe von Substitutionsmitteln an Patient*innen erfolgen soll. Die Rede ist von anfangs 30 - 50 Patienten (pro Tag).
Das Klinikgelände befindet sich in der Nähe, jedoch nicht in unmittelbarer Nachbarschaft.
Die Anwohner dieses großen Wohngebietes sind mit der Entscheidung über die Standortwahl einer solchen Praxis nicht einverstanden. Sie fürchten um eine dramatische Zunahme der Drogenkriminalität, eine Verschlechterung des Wohnklimas, einer steigenden Gefahr für Minderjährige auf ihren Schul, - Kita – und Hortwegen, zunehmender Verschmutzung u.v.m. Die Gastronomie in unmittelbarer Nachbarschaft sorgt sich, dass die geplante Ambulanz dafür sorgt, dass die Gäste ausbleiben. Kurzum: die Attraktivität des Wohngebietes, ganz gleich, ob jemand in Eigentum oder zur Miete wohnt, nimmt dramatisch ab.
2) Forderung
Wir, die Anwohner und Bürger Bad Cannstatts, fordern deshalb umgehend eine Planänderung von den Verantwortlichen des Klinikums und den Entscheidungsträgern des Gemeinderates der Stadt Stuttgart.
Wichtig ist uns dabei zu betonen, dass wir nicht gegen die Schaffung einer Suchtambulanz sind, sondern lediglich die Standortwahl vehement ablehnen.
Nichts spricht gegen die Nutzung der angemieteten Räumlichkeiten für medizinische Zwecke mit weniger Problempotential. Auch Bereiche der Verwaltung sind extern vorstellbar. Die Versorgung und Betreuung von suchtkranken Patient*innen mehrmals täglich ist unmittelbar auf dem Klinikgelände mit all seinen Kompetenzzentren wesentlich besser gewährleistet.
Stoppen Sie unverzüglich weitere Planungs – und Renovierungsmaßnahmen im ehemaligen Getränkestützpunkt Bähr, wenn dieser künftig als Suchtambulanz dienen soll! Suchen Sie bitte nach Alternativlösungen!
3) Wer steht hinter dieser Forderung?
Wir, die Bewohner und Gewerbetreibenden des Gebietes ‚Espan‘ und auch andere Unterstützer, die unsere Bedenken und Sorgen nachempfinden können, werden uns ge – und entschlossen gegen die aktuelle Planung positionieren. Wir werden mit Unterschriften und Plakaten protestieren und , Aufmerksamkeit in den Medien und der Politik generieren und verdeutlichen, dass eine solch sensible medizinische Betreuungspraxis unmöglich stabil und zuverlässig inmitten eines dicht bewohnten Gebietes, wie dem ‚Espan‘, sinnvoll ist.
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Petition am 24. Februar 2024 erstellt