Keine politische Vereinnahmung – gegen Flagge und CSD in Balingen

Keine politische Vereinnahmung – gegen Flagge und CSD in Balingen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Albert Albu und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petitionsbeschreibung
An den Gemeinderat der Stadt Balingen,

am 6. September soll in Balingen erstmals ein Christopher Street Day (CSD) stattfinden. Zudem wurde beantragt, am Rathaus die Regenbogenflagge zu hissen – ein Zeichen, das laut Antragstellern für Vielfalt und Toleranz stehen soll. Was auf den ersten Blick harmlos oder solidarisch wirkt, ist für viele Bürgerinnen und Bürger Anlass zur Sorge.

Wir fordern:
▶ Keine politische oder ideologische Symbolik auf öffentlichen Gebäuden!
▶ Keine einseitige Unterstützung oder Aufwertung des CSD durch die Stadtverwaltung!

 
1. Politische Neutralität der Stadt muss gewahrt bleiben
Das Rathaus ist ein Ort, der allen Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen dienen muss – unabhängig von Religion, Weltanschauung oder Lebensweise. Wenn hier die Regenbogenflagge gehisst wird oder die Stadt den CSD mitträgt, bedeutet das eine einseitige Positionierung für eine gesellschaftliche Bewegung, die nicht alle teilen oder gutheißen können.

Gerade die Verwaltung sollte sich neutral verhalten, um niemanden auszuschließen oder zu provozieren.

 
2. Der CSD ist keine neutrale Veranstaltung
Anders als oft dargestellt, ist der CSD kein reines Fest der Toleranz, sondern auch eine politisch motivierte Demonstration mit weitreichenden gesellschaftlichen Forderungen – etwa zur Genderpolitik, zum Sexualunterricht an Schulen oder zu medizinischen Eingriffen bei Minderjährigen. Viele Bürger – auch in Balingen – stehen diesen Themen kritisch oder ablehnend gegenüber.

Die öffentliche Unterstützung durch die Stadt suggeriert, diese Forderungen seien „offizielle Haltung“ – das ist nicht vereinbar mit demokratischer Vielfalt und untergräbt das Vertrauensverhältnis zur Stadtverwaltung.

 
3. Regenbogenflagge ist kein harmloses Symbol
Was ursprünglich als Zeichen gegen Diskriminierung gedacht war, hat sich in den letzten Jahren zu einem politischen Zeichen gewandelt, das oft aktivistische Forderungen transportiert. Die Flagge steht inzwischen nicht mehr für Respekt allein, sondern auch für ideologische Konzepte wie „Selbstidentifikation als Geschlecht“, Aufweichung der Familie oder die „Dekonstruktion“ von biologischen Unterschieden.

Diese Konzepte widersprechen den Überzeugungen vieler Menschen, insbesondere traditionell, religiös oder familiär denkender Bürger – nicht nur Christen.

 
4. Niemand wird diskriminiert – aber niemand sollte sich unterordnen müssen
Die Gleichbehandlung aller Menschen ist bereits gesetzlich verankert. Es braucht kein politisches Zeichen, um Menschen mit anderer sexueller Orientierung zu achten. Aber es braucht Respekt gegenüber der Mehrheit, die sich nicht durch politische Symbolik oder inszenierte Veranstaltungen moralisch umerziehen lassen möchte.

Wer nicht beim CSD mitfeiert, ist nicht intolerant. Und wer die Regenbogenflagge auf öffentlichen Gebäuden ablehnt, ist nicht gegen Menschenrechte – sondern für Sachlichkeit, Neutralität und Gemeinsinn.

 
Unsere Forderung an die Stadt Balingen:
Lehnen Sie das Hissen der Regenbogenflagge auf dem Rathaus ab.
Verzichten Sie auf offizielle oder moralische Unterstützung des CSD.
Schaffen Sie Räume der Debatte, aber nicht einseitiger Symbolpolitik.
Wir stehen für eine offene Gesellschaft – aber ohne ideologische Bevormundung. Balingen ist für alle da – nicht für politische Lager, sondern für die Menschen.

 
Unterschreiben Sie diese Petition, wenn Sie:
eine neutrale, sachliche Stadtverwaltung wollen,
gegen politische Symbolik auf öffentlichen Gebäuden sind,
Respekt gegenüber allen Bürgern fordern – ohne politische Spaltung,
ein ausgewogenes Miteinander statt aktivistischer Vereinnahmung wünschen.

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Max MustermanPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Albert Albu und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petitionsbeschreibung
An den Gemeinderat der Stadt Balingen,

am 6. September soll in Balingen erstmals ein Christopher Street Day (CSD) stattfinden. Zudem wurde beantragt, am Rathaus die Regenbogenflagge zu hissen – ein Zeichen, das laut Antragstellern für Vielfalt und Toleranz stehen soll. Was auf den ersten Blick harmlos oder solidarisch wirkt, ist für viele Bürgerinnen und Bürger Anlass zur Sorge.

Wir fordern:
▶ Keine politische oder ideologische Symbolik auf öffentlichen Gebäuden!
▶ Keine einseitige Unterstützung oder Aufwertung des CSD durch die Stadtverwaltung!

 
1. Politische Neutralität der Stadt muss gewahrt bleiben
Das Rathaus ist ein Ort, der allen Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen dienen muss – unabhängig von Religion, Weltanschauung oder Lebensweise. Wenn hier die Regenbogenflagge gehisst wird oder die Stadt den CSD mitträgt, bedeutet das eine einseitige Positionierung für eine gesellschaftliche Bewegung, die nicht alle teilen oder gutheißen können.

Gerade die Verwaltung sollte sich neutral verhalten, um niemanden auszuschließen oder zu provozieren.

 
2. Der CSD ist keine neutrale Veranstaltung
Anders als oft dargestellt, ist der CSD kein reines Fest der Toleranz, sondern auch eine politisch motivierte Demonstration mit weitreichenden gesellschaftlichen Forderungen – etwa zur Genderpolitik, zum Sexualunterricht an Schulen oder zu medizinischen Eingriffen bei Minderjährigen. Viele Bürger – auch in Balingen – stehen diesen Themen kritisch oder ablehnend gegenüber.

Die öffentliche Unterstützung durch die Stadt suggeriert, diese Forderungen seien „offizielle Haltung“ – das ist nicht vereinbar mit demokratischer Vielfalt und untergräbt das Vertrauensverhältnis zur Stadtverwaltung.

 
3. Regenbogenflagge ist kein harmloses Symbol
Was ursprünglich als Zeichen gegen Diskriminierung gedacht war, hat sich in den letzten Jahren zu einem politischen Zeichen gewandelt, das oft aktivistische Forderungen transportiert. Die Flagge steht inzwischen nicht mehr für Respekt allein, sondern auch für ideologische Konzepte wie „Selbstidentifikation als Geschlecht“, Aufweichung der Familie oder die „Dekonstruktion“ von biologischen Unterschieden.

Diese Konzepte widersprechen den Überzeugungen vieler Menschen, insbesondere traditionell, religiös oder familiär denkender Bürger – nicht nur Christen.

 
4. Niemand wird diskriminiert – aber niemand sollte sich unterordnen müssen
Die Gleichbehandlung aller Menschen ist bereits gesetzlich verankert. Es braucht kein politisches Zeichen, um Menschen mit anderer sexueller Orientierung zu achten. Aber es braucht Respekt gegenüber der Mehrheit, die sich nicht durch politische Symbolik oder inszenierte Veranstaltungen moralisch umerziehen lassen möchte.

Wer nicht beim CSD mitfeiert, ist nicht intolerant. Und wer die Regenbogenflagge auf öffentlichen Gebäuden ablehnt, ist nicht gegen Menschenrechte – sondern für Sachlichkeit, Neutralität und Gemeinsinn.

 
Unsere Forderung an die Stadt Balingen:
Lehnen Sie das Hissen der Regenbogenflagge auf dem Rathaus ab.
Verzichten Sie auf offizielle oder moralische Unterstützung des CSD.
Schaffen Sie Räume der Debatte, aber nicht einseitiger Symbolpolitik.
Wir stehen für eine offene Gesellschaft – aber ohne ideologische Bevormundung. Balingen ist für alle da – nicht für politische Lager, sondern für die Menschen.

 
Unterschreiben Sie diese Petition, wenn Sie:
eine neutrale, sachliche Stadtverwaltung wollen,
gegen politische Symbolik auf öffentlichen Gebäuden sind,
Respekt gegenüber allen Bürgern fordern – ohne politische Spaltung,
ein ausgewogenes Miteinander statt aktivistischer Vereinnahmung wünschen.

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Max MustermanPetitionsstarter*in

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