Keine Angst mehr vor Finanzwirtschaft – Wir fordern faire Bedingungen
Keine Angst mehr vor Finanzwirtschaft – Wir fordern faire Bedingungen
Das Problem
Seit Jahren stellt das Modul „Grundlagen der Finanzwirtschaft“ ein unverhältnismäßiges Hindernis im Studium dar. Zahlreiche Studierende investieren immense Zeit und Mühe in die Vorbereitung – oft über Wochen und Monate hinweg. Trotzdem scheitern regelmäßig über 80 % an der Klausur. Diese Durchfallquote ist kein Einzelfall, sondern ein wiederkehrendes Phänomen, das auf ein strukturelles Problem hinweist.
Die Klausur steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den bereitgestellten Materialien oder dem Modulumfang von 5 Leistungspunkten. Inhalte der Prüfung weichen regelmäßig stark von Übungen, Altklausuren und Vorlesungsschwerpunkten ab. In der letzten Prüfung war die Punkteverteilung besonders schlimm und nicht angepasst an die Verhältnisse – bei gleichbleibend kurzer Bearbeitungszeit von 60 Minuten ohne Einlesezeit. Eine realistische Bearbeitung unter diesen Bedingungen ist kaum möglich.
Trotz der konstant schlechten Ergebnisse wird der Notenschnitt kaum angepasst – selbst bei massiver Durchfallquote. Es entsteht der Eindruck, dass sich dieses Modul gezielt der gängigen Lehr- und Prüfungspraxis entzieht – zum Nachteil der Studierenden. Für viele bedeutet das eine massive Verzögerung ihres Studienverlaufs bereits im zweiten Semester.
Wir fordern:
Eine externe und transparente Überprüfung der Klausurgestaltung
Eine faire und nachvollziehbare Anpassung des Notenschnitts an die tatsächlichen Ergebnisse
Eine inhaltliche Angleichung der Prüfung an die Vorbereitungsinhalte
Eine realistische Prüfungsdauer, ggf. mit Einlesezeit
Dieses Modul darf nicht länger ein Studienhindernis sein. Es geht nicht um einfachere Prüfungen – sondern um faire, nachvollziehbare und studienadäquate Bedingungen. Unterstütze uns mit deiner Unterschrift!
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Das Problem
Seit Jahren stellt das Modul „Grundlagen der Finanzwirtschaft“ ein unverhältnismäßiges Hindernis im Studium dar. Zahlreiche Studierende investieren immense Zeit und Mühe in die Vorbereitung – oft über Wochen und Monate hinweg. Trotzdem scheitern regelmäßig über 80 % an der Klausur. Diese Durchfallquote ist kein Einzelfall, sondern ein wiederkehrendes Phänomen, das auf ein strukturelles Problem hinweist.
Die Klausur steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den bereitgestellten Materialien oder dem Modulumfang von 5 Leistungspunkten. Inhalte der Prüfung weichen regelmäßig stark von Übungen, Altklausuren und Vorlesungsschwerpunkten ab. In der letzten Prüfung war die Punkteverteilung besonders schlimm und nicht angepasst an die Verhältnisse – bei gleichbleibend kurzer Bearbeitungszeit von 60 Minuten ohne Einlesezeit. Eine realistische Bearbeitung unter diesen Bedingungen ist kaum möglich.
Trotz der konstant schlechten Ergebnisse wird der Notenschnitt kaum angepasst – selbst bei massiver Durchfallquote. Es entsteht der Eindruck, dass sich dieses Modul gezielt der gängigen Lehr- und Prüfungspraxis entzieht – zum Nachteil der Studierenden. Für viele bedeutet das eine massive Verzögerung ihres Studienverlaufs bereits im zweiten Semester.
Wir fordern:
Eine externe und transparente Überprüfung der Klausurgestaltung
Eine faire und nachvollziehbare Anpassung des Notenschnitts an die tatsächlichen Ergebnisse
Eine inhaltliche Angleichung der Prüfung an die Vorbereitungsinhalte
Eine realistische Prüfungsdauer, ggf. mit Einlesezeit
Dieses Modul darf nicht länger ein Studienhindernis sein. Es geht nicht um einfachere Prüfungen – sondern um faire, nachvollziehbare und studienadäquate Bedingungen. Unterstütze uns mit deiner Unterschrift!
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Petition am 16. Juli 2025 erstellt