Keine Abschaffung des Zuschuss zum Jobticket für Beschäftigte der Stadt Köln!

Das Problem

Schon lange ist die Kostenübernahme des Jobtickets für alle Mitarbeitenden der Stadt Köln eine wichtige Forderung von ver.di. Als ein Beitrag zur Verkehrswende und ein Beitrag zur Mitarbeiter*innenbindung.

Der zuletzt eingeführte Zuschuss zum Jobticket für die Tarifbeschäftigten war ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung bei diesem Thema. Aus unserer Sicht war es aber auch nur ein erster Schritt und keinesfalls eine vollumfänglich zufriedenstellende Lösung. So forderten wir weiterhin die volle Kostenübernahme für alle Mitarbeitenden oder zumindest die Zahlung eines Zuschusses für die verbeamteten Kolleg*innen, damit es hier keine Ungleichbehandlung gibt. 

Beides wurde von Seiten der Arbeitgeberin Stadt Köln leider bisher nicht umgesetzt.

Das nun sogar die Zahlung des Zuschusses für die tarifbeschäftigten Kolleg*innen ab dem 1. Januar 2025 eingestellt werden soll, ist für uns absolut nicht nachvollziehbar. So drückt sich keine Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten aus. Der potenzielle Wegfall des Jobticket-Zuschusses widerspricht dem Anspruch der Stadt Köln als attraktive Arbeitgeberin und hilft auch nicht bei der Bindung von dringend benötigten Fachkräften. Auch aus ökologischer Perspektive ist der Vorschlag der Verwaltung fatal.

Wir fordern daher alle demokratischen Ratsfraktionen dazu auf, sich in den Haushaltsberatungen dafür einzusetzen, dass der Zuschuss zum Jobticket beibehalten wird.

 


Ver.di Betriebsgruppe Stadt Köln

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Tjark SauerPetitionsstarter*in

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Das Problem

Schon lange ist die Kostenübernahme des Jobtickets für alle Mitarbeitenden der Stadt Köln eine wichtige Forderung von ver.di. Als ein Beitrag zur Verkehrswende und ein Beitrag zur Mitarbeiter*innenbindung.

Der zuletzt eingeführte Zuschuss zum Jobticket für die Tarifbeschäftigten war ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung bei diesem Thema. Aus unserer Sicht war es aber auch nur ein erster Schritt und keinesfalls eine vollumfänglich zufriedenstellende Lösung. So forderten wir weiterhin die volle Kostenübernahme für alle Mitarbeitenden oder zumindest die Zahlung eines Zuschusses für die verbeamteten Kolleg*innen, damit es hier keine Ungleichbehandlung gibt. 

Beides wurde von Seiten der Arbeitgeberin Stadt Köln leider bisher nicht umgesetzt.

Das nun sogar die Zahlung des Zuschusses für die tarifbeschäftigten Kolleg*innen ab dem 1. Januar 2025 eingestellt werden soll, ist für uns absolut nicht nachvollziehbar. So drückt sich keine Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten aus. Der potenzielle Wegfall des Jobticket-Zuschusses widerspricht dem Anspruch der Stadt Köln als attraktive Arbeitgeberin und hilft auch nicht bei der Bindung von dringend benötigten Fachkräften. Auch aus ökologischer Perspektive ist der Vorschlag der Verwaltung fatal.

Wir fordern daher alle demokratischen Ratsfraktionen dazu auf, sich in den Haushaltsberatungen dafür einzusetzen, dass der Zuschuss zum Jobticket beibehalten wird.

 


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